Forschungszentrum Generationenverträge

der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg - Direktor: Prof. Dr. Raffelhüschen

Nachrichten

01.02.2016 Wissenschaftlicher Mitarbeiter/ Wissenschaftliche Mitarbeiterin gesucht

Am Forschungszentrum Generationenverträge (FZG) der Universität Freiburg ist, in Kooperation mit den katholischen (Erz-) Diözesen Deutschlands, ab dem 1. Mai 2016 oder später die Stelle eines/einer wissenschaftlichen Mitarbeiters / wissenschaftlichen Mitarbeiterin zu besetzen. Weitere Informationen finden Sie hier.

16.12.2015 Wissenschaftlicher Mitarbeiter/ Wissenschaftliche Mitarbeiterin gesucht

Am Forschungszentrum Generationenverträge (FZG) der Universität Freiburg ist ab dem 1. Mai 2016 oder später die Stelle eines/einer wissenschaftlichen Mitarbeiters / wissenschaftlichen Mitarbeiterin zu besetzen. Weitere Informationen finden Sie hier.

26.11.2015 Vorstellung des Deutsche Post Glücksatlas 2015

Die Zufriedenheit in Deutschland ist erstmals seit zwei Jahren wieder angestiegen. Das ist das Ergebnis des Deutsche Post Glücksatlas 2015, den das Forschungszentrum Generationenverträge nun schon im fünften Jahr in Folge für die Deutsche Post erstellt. Auf einer Skala von 0 („ganz und gar unzufrieden“) bis 10 („ganz und gar zufrieden“) bewerten die Deutschen aktuell ihre Lebenszufriedenheit mit 7,02 Punkten. Getragen wird dieser Anstieg vor allem von den hohen Zufriedenheitswerten im Osten. Denn mit 0,15 Punkten ist der Abstand zwischen Ost- und Westdeutschland so gering wie noch nie seit der Wiedervereinigung. Im regionalen Vergleich bleibt Schleswig-Holstein mit 7,36 Punkten mit großem Abstand Spitzenreiter, Schlusslicht ist Mecklenburg-Vorpommern (6,67 Punkte). Neben den regionalen Unterschieden bei der Lebenszufriedenheit beschäftigt sich der diesjährige Glücksatlas auch mit zahlreichen Faktoren rund um den Arbeitsplatz, die für die Lebenszufriedenheit relevant sind.

25.11.2015 Die langfristigen fiskalischen Kosten des Flüchtlingszustroms

Aus aktuellem Anlass wurden am Dienstag, den 24. November 2015, in Berlin zusammen mit der Stiftung Marktwirtschaft die Ergebnisse zur Berechnung der langfristigen fiskalischen Kosten des Flüchtlingszustroms vorgestellt. Selbst im günstigen Fall, dass die Flüchtlinge ein der derzeit in Deutschland lebenden ausländischen Bevölkerung entsprechendes durchschnittliches Qualifikationsprofil besitzen und die Integration in den deutschen Arbeitsmarkt binnen eines Zeitraums von sechs Jahren gelingt, belaufen sich die Kosten des Flüchtlingszustroms dauerhaft auf einen Betrag von 17 Mrd. Euro pro Jahr.

25.11.2015 Vorstellung der aktualisierten Ergebnisse des europäischen Nachhaltigkeitsvergleichs

In Zusammenarbeit mit der Stiftung Marktwirtschaft wurden am Dienstag, den 24. November 2015, in Berlin die aktualisierten Ergebnisse des europäischen Nachhaltigkeitsvergleichs für das Basisjahr 2014 vorgestellt. Die neuesten Ergebnisse zeigen eine Stabilisierung und einige Fortschritte bei der Schulden- und Defizitobergrenze. Dennoch ist die Fiskalpolitik immer noch in keinem Staat der EU nachhaltig. Positiv ist, dass die Gesamtschuldenlast aus expliziten und impliziten Schulden im Vergleich zum Vorjahr im EU-Durchschnitt deutlich gesunken ist.

09.11.2015 Forschungsprojekt zur Lebenserwartung und Kosten von Demenzpatienten in der SPV

In den vergangenen zwei Jahren hat sich das FZG in Zusammenarbeit mit der Ideal Lebensversicherung a.G. erneut mit der Sozialen Pflegeversicherung beschäftigt. In dem Forschungsprojekt wurden in einem ersten Schritt typische Pflegeverläufe unter Betrachtung der Pflegekosten ausgewertet (Ergebnisse). In einem zweiten Schritt wurde dann ein Fokus auf Pflegepatienten mit Demenz gelegt, wobei sich mit Hinblick auf das Pflegearrangement sowie mit Hinblick auf die Verweildauer in der Pflege deutliche Unterschiede zwischen Pflegepatienten mit und ohne Demenz zeigen (Ergebnisse). Da die SPV als reine Teilkaskoversicherung konzipiert wurde, vergleicht eine dritte Studie den geförderten und nicht geförderten Pflegezusatzversicherungsmarkt und zeigt dabei wesentliche Unterschiede zwischen diesen Marktsegmenten auf. Die Studie zum Vergleich der Pflegezusatzversicherungen finden sie hier.

08.07.2015 Generationenbilanz Update 2015: Was kostet eine solidarische Lebensleistungsrente ?

Das neuste Update der 2006 begonnenen "Generationenbilanzierung" der Stiftung Marktwirtschaft und des Forschungszentrums Generationenverträge der Universität Freiburg wurde am 08.7.2015 in Berlin vorgestellt. Die Ergebnisse zeigen eine Stagnation der deutschen Gesamtverschuldung (Nachhaltigkeitslücke) im Vergleich zum Vorjahr. Die Chance für einen Schuldenabbau wurde vertan: Die gute Einnahmeentwicklung hat die Politik stattdessen zu zusätzlichen Ausgaben (Investitionspaket, Pflegereform) verleitet. Würde die Große Koalition – wie im Koalitionsvertrag vorgesehen – die verfehlte Rentenpolitik mit der „solidarischen Lebensleistungsrente“ weiter ausbauen, entstünden zusätzliche langfristige Kosten von rund 70 Mrd. Euro. Die größten Gewinner wären erneut insbesondere die Jahrgänge 1950 bis 1960. Die Studie finden Sie hier.

27.04.2015 Ernst & Young Studie zu Erwerbsunfähigkeit in Polen

In einer aktuellen Studie im Auftrag von Ernst & Young präsentiert das FZG eine umfassende Evaluierung der polnischen Erwerbsunfähigkeitsversicherung. Die Studie analysiert langfristige und internationale Trends im Bereich der Invalidität. Zudem diskutiert sie Reformen der polnischen Erwerbsunfähigkeitsversicherung. Die vollständige FZG-Studie, welche durch das Better Government Programme von Ernst & Young gefördert wurde, finden Sie hier.

28.01.2015 UBS Vorsorge Forum: Neue Studie zu Nachhaltigkeit und Generationengerechtigkeit der Reform Altersvorsorge 2020

Am 19. Januar 2015 wurden beim UBS Vorsorge Forum weitere Ergebnisse aus dem aktuellen Forschungsprojekt des Forschungszentrums Generationenverträge und den Ökonomen des UBS Chief Investment Office WM zur Nachhaltigkeit und Generationengerechtigkeit der Reform Altersvorsorge 2020 in der Schweiz veröffentlicht. Die vollständige Studie finden Sie hier.

10.12.2014 Vorstellung der aktualisierten Ergebnisse des europäischen Nachhaltigkeitsvergleichs

In Zusammenarbeit mit der Stiftung Marktwirtschaft wurden am Mittwoch, 10.12.2014, in Berlin die aktualisierten Ergebnisse des europäischen Nachhaltigkeitsvergleichs vorgestellt. Die neusten Ergebnisse zeigen einen Silberstreif am Horizont im Hinblick auf die Entwicklung der Staatsverschuldung in Europa. Die Konsolidierungsbemühungen bei den öffentlichen Haushalten zeigen in zahlreichen europäischen Staaten Wirkung. In 13 von 27 betrachteten EU-Mitgliedsländern ist die Summe aus expliziten und impliziten Staatsschulden - die sogenannte Nachhaltigkeitslücke - im Jahr 2014 gesunken, in sechs weiteren blieb sie zumindest gleich hoch. (Pressemitteilung/Präsentation).

23.10.2014 Weltbank veröffentlicht Forschungsergebnisse des FZG

Weltbank veröffentlicht Forschungsergebnisse des FZGIn einer aktuellen Studie im Auftrag der Weltbank präsentiert das FZG eine umfassende Evaluierung der Tragfähigkeit der öffentlichen Finanzen in Polen. Die Studie bewertet die jüngsten Rentenreformen und diskutiert Reformoptionen im Bereich der Gesundheitspolitik. Die Ergebnisse sind in den Weltbankbericht Poland - Country Economic Memorandum eingeflossen. Die vollständige FZG-Studie, welche jüngst von der polnischen Nationalbank veröffentlicht wurde, finden Sie hier.

22.10.2014 Neue Ausgabe von FZG aktuell

FZG aktuell Die neuste Ausgabe unseres FZG-Newsletters stellt die Ergebnisse des Glücksatlas 2014 vor und thematisiert internationale Rentenreformen im Spannungsfeld von Nachhaltigkeit, Angemessenheit und politischer Stabilität. Darüber hinaus werden die aktuellen Ergebnisse der Generationenbilanz für Deutschland präsentiert, wobei ein besonderer Fokus auf die neue Pflegereform gelegt wird. Den Newsletter finden Sie hier.

20.10.2014 Glücksatlas 2014

Bereits zum vierten Mal erstellte das FZG, in Zusammenarbeit mit Forsa und der Deutschen Post, den Glücksatlas 2014. Im diesjährigen Mittelpunkt der Forschungsarbeit steht die Wohlstandsmessung von Menschen mit Behinderung und die regionale Analyse der Lebenszufriedenheit in Deutschland. Daneben werden aber auch weitere Erkenntnisse und aktuelle Trends der "Zufriedenheitsforschung" vorgestellt. Im Rahmen dieses Wissenstransfers soll die öffentliche Diskussion zu aktuellen Themen, wie etwa dem Eintritt in den Ruhestand oder der Verteilung des Vermögens angeregt werden.

11.09.2014 Prof. Raffelhüschen im FAZ-Ökonomenranking 2014

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat auch im Jahr 2014 ein statistisches Ranking der einflussreichsten deutschen Ökonomen erstellt. Mit Platz 48 hat es Professor Bernd Raffelhüschen, als einer von drei Professoren der Universität Freiburg, in die Top 50 geschafft. Weitere Informationen und das komplette Ranking finden Sie hier.

20.05.2014 Neue Studie "Ehrbare Staaten? Update 2013: Die Nachhaltigkeit der öffentlichen Finanzen in Europa" erschienen

Die in Zusammenarbeit mit der Stiftung Marktwirtschaft entstandene Studie wirft einen Blick auf die langfristige Nachhaltigkeit der öffentlichen Finanzen in der EU. Neben den langfristigen Belastungen für die öffentlichen Haushalte infolge der demografischen Entwicklung berücksichtigt die Studie aktuelle Daten der Europäischen Kommission zur fiskalischen Ausgangslage in den EU-Staaten im Jahr 2013. Die Studie finden Sie hier.

16.04.2014 Neue Ausgabe von FZG aktuell

FZG aktuell Die neuste Ausgabe unseres FZG-Newsletters thematisiert die Entwicklung der Staatsfinanzen in Europa unter Berücksichtigung der impliziten Verschuldung. Zudem wird eine Studie zur Empirie und den Reformoptionen der Eigenheimrente ("Wohn-Riester") vorgestellt sowie auf ein Projekt zur Etablierung von Seniorengenossenschaften in Sachsen eingegangen. Im Standpunkt äußert sich Christian Hagist zur geplanten Abschaffung des Zusatzbeitrags in der gesetzlichen Krankenversicherung. Den Newsletter finden Sie hier.

11.04.2014 Buchvorstellung: "Zeitenwende auf dem Arbeitsmarkt"

Buchpräsentation IZA Gemeinsam mit Staatssekretär Jörg Asmussen, Prof. Klaus F. Zimmermann und unserem Mitarbeiter Christoph Müller hat das IZA am 3. April in Berlin das Buch "Zeitenwende auf dem Arbeitsmarkt? Wie der demografische Wandel die Erwerbsgesellschaft verändert" präsentiert. In 18 Beiträgen haben zahlreiche namhafte Experten ihre Analysen und Handlungsempfehlungen zu diesem facettenreichen Thema beigesteuert. Das FZG war mit einem Beitrag von Prof. Bernd Raffelhüschen und Christoph Müller zu den Reformoptionen in der deutschen Rentenpolitik beteiligt. Das Buch ist auf den Seiten der Bundeszentrale für politische Bildung erhältlich.

03.04.2014 UBS Vorsorge Forum: Zukunft der Altersvorsorge und neue Studie zur Schweizer Generationenbilanz

Am 3. April 2014 wurden beim UBS Vorsorge Forum erste Ergebnisse aus dem aktuellen Forschungsprojekt des Forschungszentrums Generationenverträge und den Ökonomen des UBS Chief Investment Office WM zur Altersvorsorge und zur Schweizer Generationenbilanz veröffentlicht. Die Kurzfassung der Studie finden Sie hier.

13.01.2014 Studie zum Wohneigentum in der Riester-Rente

Die Ergebnisse eines langfristigen Forschungsprojekts des FZG wurden im Dezember 2013 in der Online-Schriftenreihe des auftraggebenden Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) veröffentlicht. Neben den ersten empirischen Ergebnissen zum neu geschaffenen Markt an sog. Eigenheimrenten-Produkten widmet sich der Forschungsbericht dem konzeptionellen Reformbedarf des Förderinstruments. Durch Zusammenarbeit mit den zuständigen Ministerien bzw. dem Bundestag im Rahmen des Forschungsprojekts sind einige der erarbeiteten Vorschläge bereits in die Gesetzgebung (inbes. Altersvorsorgeverbesserungs-Gesetz 2013) eingeflossen. Den Link zum Ergebnisbericht finden Sie hier.

28.11.2013 Vorstellung der aktualisierten Ergebnisse des europäischen Nachhaltigkeitsvergleichs

In Zusammenarbeit mit der Stiftung Marktwirtschaft wurden am Donnerstag, 28.11., in Berlin die aktualisierten Ergebnisse des europäischen Nachhaltigkeitsvergleichs für das Basisjahr 2012 vorgestellt. Die neusten Ergebnisse zeigen, dass trotz der erzielten Konsolidierungsfortschritte in der Mehrzahl der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union in den kommenden Jahren mit einer weiteren Zunahme der Staatsverschuldung zu rechnen ist (Pressemitteilung/Präsentation).

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