Forschungszentrum Generationenverträge

der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg - Direktor: Prof. Dr. Raffelhüschen

Nachrichten

12.04.2013 Neue Ausgabe von FZG aktuell

FZG aktuell Die neueste Ausgabe unseres FZG-Newsletters betrachtet das Gesundheitssystem in Deutschland aus einer zufriedenheitsökonomischen Perspektive. Zudem stellt der aktuelle Newsletter den „Altersvorsorgeatlas 2013“ vor und berichtet über eine kürzlich erschienene Studie zur „Zukunft der Arbeitswelt“. Im Standpunkt nimmt der Direktor des FZG, Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen, Stellung zu derzeit diskutierten Reformvorschlägen in der Rentenpolitik.

02.04.2013 Polnische Nationalbank veröffentlicht gemeinsame Studie zum polnischen Rentensystem

In einer kürzlich erschienenen Studie erstellte das FZG in Kooperation mit der polnischen Nationalbank eine umfassende Evaluierung des polnischen Rentensystems. Unter dem Titel „Three Sides of one coin“ („Drei Seiten einer Medaille“) untersucht die Studie neben der fiskalischen Tragfähigkeit des Rentensystems die Höhe der zukünftigen Renteneinkommen sowie die intergenerativen Verteilungswirkungen der jüngsten Rentenreformen. Grundsätzlich wird den rentenrechtlichen Änderungen der Regierung Tusk ein gutes Zeugnis ausgestellt. Insbesondere die graduelle Anhebung des Rentenalters auf 67 Jahre bis zum Jahr 2040 führt zu einer deutlichen Verbesserung der fiskalischen Nachhaltigkeit und zur Erhöhung der individuellen Renteneinkommen. Besorgniserregend ist jedoch der prognostizierte Anstieg der Mindestrentenbezieher. Während gegenwärtig nur ein Prozent der Neurentner in diese Kategorie fallen, wird sich der Anteil der Mindestrentenbezieher auf einen Anteil zwischen 25 und 50 Prozent bis zum Jahr 2060 erhöhen. Die englischsprachige Studie finden Sie hier.

02.04.2013 Vorsorgeatlas 2013

Im Auftrag von Union Investment hat das Forschungszentrum Generationenverträge den Vorsorgeatlas 2013 erstellt. Im Mittelpunkt stehen regionale Unterschiede hinsichtlich der Altersvorsorge der Bundesbürger. Der Vorsorgeatlas 2013 umfasst neben der Gesetzlichen Rentenversicherung auch nahezu alle anderen Wege der Altersvorsorge. In einem kurzen Beitrag berichtete n-tv über die Vorstellung des Atlas. Den vollständigen Vorsorgeatlas 2013 finden sie hier.

05.03.2013 Die Zukunft der Arbeitswelt - Auf dem Weg ins Jahr 2030

Die Robert-Bosch-Stiftung hat im Frühjahr 2011 eine Kommission zur "Zukunft der Arbeitswelt" eingesetzt, um sich den Veränderungen in der Arbeitswelt von morgen zu nähern. Einbezogen wurden hierbei Experten aus den Bereichen Unternehmen, Sozialpartner, Soziale Sicherung, Arbeitsrecht, Arbeitsmarkt sowie Bildung. Herr Prof. Dr. Raffelhüschen leitete die Expertengruppe Soziale Sicherung. Die vollständige Studie finden Sie hier.

31.01.2013 Erste Ergebnisse der Generationenbilanz 2012 für Liechtenstein

Im Auftrag der Regierung des Fürstentums hat das Forschungszentrum Generationenverträge die Generationenbilanz 2012 für Liechtenstein erstellt. Das Liechtensteiner Fernsehen berichtete von der Pressekonferenz in Vaduz (Link). Weitere Information finden Sie hier.

18.01.2013 Cicero-Ranking

Das Magazin Cicero vergleicht in der aktuellen Ausgabe den gesellschaftlichen Einfluss von Intellektuellen und Wissenschaftlern in Deutschland. Auf einer Rangliste von 500 Personen liegt Professor Bernd Raffelhüschen auf dem 158. Platz.

15.01.2013 Habilitation

Wir gratulieren unserem Mitarbeiter Christian Hagist zur erfolgreichen Habilitation und zur Verleihung der venia legendi für das Fach Volkswirtschaftslehre.

16.12.2012 "Wie Angela Merkel den Wohlfahrtsstaat aufbläht" - Welt-Artikel beziffert die impliziten Lasten seit dem Amtsantritt von Angela Merkel

Für die Welt am Sonntag hat das Forschungszentrum Generationenverträge die impliziten Lasten seit dem Amtsantritt von Angela Merkel berechnet. Angefangen bei der Aussetzung der Rentenanpassung im Jahr 2006 über das Pflegeweiterentwicklungsgesetz im Jahr 2007 bis hin zur Einführung des Betreuungsgeldes summieren sich die impliziten Lasten der in der Amtszeit von Angela Merkel bisher umgesetzten Maßnahmen auf 490 Mrd. Euro. Berücksichtigt man zusätzlich die Ausgaben infolge der geplanten Lebensleistungsrente und der Aufwertung von Kindererziehungszeiten so beziffern sich die impliziten Lasten auf insgesamt 881 Mrd. Euro.

06.12.2012 Vorstellung der aktualisierten Ergebnisse des europäischen Nachhaltigkeitsvergleichs

In Zusammenarbeit mit der Stiftung Marktwirtschaft wurden am Donnerstag, den 6.12. in Berlin die aktualisierten Ergebnisse des europäischen Nachhaltigkeitsvergleichs für das Basisjahr 2011 vorgestellt. Die neusten Ergebnisse zeigen, dass trotz der in den vergangenen drei Jahren erzielten Konsolidierungsfortschritte in der Mehrzahl der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union in den kommenden Jahren mit einer weiteren Zunahme der Staatsverschuldung zu rechnen ist (Pressemitteilung/Präsentation).

24.10.2012 Tobias Hackmann erhält Hayek-Preis

Wir gratulieren Herrn Dr. Tobias Hackmann zur Auszeichnung mit dem Friedrich-August-von-Hayek-Preis der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

13.09.2012 Vorstellung des Glücksatlas

Am 11.09.2012 in Berlin stellte das FZG den, zum zweiten Mal in Zusammenarbeit mit EMNID und Deutscher Post erstellten, Glücksatlas 2012 vor. Das Kompendium soll die Diskussion um die Erneuerung unserer Wohlstandsmessung verbreitern. Im Rahmen des Wissenstransfers sollen sowohl bestehende Resultate der "Glücksforschung" als auch neue Aspekte zur öffentlichen Diskussion beigetragen werden. Die Einnahmen aus dieser Studie kommen, wie bei allen Projekten des FZG, nicht den Privatkonten der Autoren, sondern einem Buchungsabschnitt der Universität Freiburg zugute.

15.08.2012 Neue Ausgabe von FZG aktuell

FZG aktuell Die neueste Ausgabe unseres FZG-Newsletters analysiert die langfristige Immobiliennachfrage in Deutschland. Zudem stellt der aktuelle Newsletter eine interdisziplinäre Antibiotika-Studie des FZG sowie die jüngste Generationenbilanz zur Staatsverschuldung in Deutschland vor. Im Standpunkt nimmt der Direktor des FZG, Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen, Stellung zu aktuell diskutierten Reformvorschlägen in der Rentenpolitik.

02.07.2012 Neue Studie "Ehrbarer Staat? Die Generationenbilanz Update 2012: Demografie und Arbeitsmarkt" erschienen

Das sechste Update der 2006 begonnenen "Generationenbilanzierung" der Stiftung Marktwirtschaft und des Forschungszentrums Generationenverträge der Universität Freiburg wirft einen ungeschminkten Blick auf die langfristige Nachhaltigkeit der öffentlichen Finanzen. Vor dem Hintergrund der anhaltenden Diskussion um den Fachkräftemangel widmet sich die aktuelle Studie im diesjährigen Themenschwerpunkt Demografie und Arbeitsmarkt den Auswirkungen des demografischen Wandels auf den Arbeitsmarkt und den sich hieraus ergebenden Rückwirkungen auf die öffentlichen Finanzen. Die Studie finden Sie hier.

29.06.2012 Interview mit Prof. Raffelhüschen in "brand eins"

In der Ausgabe 06/2012 des Wirtschaftsmagazins "brand eins" ist ein Interview mit Prof. Raffelhüschen zum Thema Altersvorsorge erschienen. Den Text finden Sie hier.

19.06.2012 Vorstellung der aktuellen Bilanz des ehrbaren Staates

In Zusammenarbeit mit der Stiftung Marktwirtschaft wurden am Dienstag, den 19.6. in Berlin die aktualisierten Ergebnisse der deutschen Generationenbilanz für das Basisjahr 2010 vorgestellt. Die neusten Ergebnisse weisen - vorwiegend aus konjunkturellen Gründen - einen Rückgang der deutschen Gesamtverschuldung auf (Pressemitteilung/Präsentation).

17.04.2012 Immobilien und Demografie

In einem aktuellen Beitrag für das Immobilienjahrbuch 2012 des ivd beschreibt Prof. Raffelhüschen die Auswirkungen des demografischen Wandels auf den Wohnimmobilienmarkt in Deutschland. Den Text finden Sie hier zum Download.

13.03.2012 Interview mit Prof. Raffelhüschen

Die März-Ausgabe der Zeitschrift "Klartext" des Bundes der Steuerzahler (BdSt) Bayern enthält ein ausführliches Interview mit Prof. Raffelhüschen über die schwebenden Versorgungsverpflichtungen des Freistaates Bayern gegenüber seinen Landesbeamten. Das Interview finden Sie hier zum Download.

27.02.2012 FZG aktuell Nr. 12

Die neueste Ausgabe unseres FZG-Newsletters thematisiert den Glücksatlas 2011, die Nachhaltigkeit der öffentlichen Finanzen in den EURO12-Staaten sowie die zukünftige Entwicklung der Sozialhilfeleistung „Hilfe zur Pflege” am Beispiel Sachsens. Im Standpunkt befasst sich Christian Hagist mit den Auswirkungen der Pensionszusagen auf die Haushalte der Bundesländer.

13.02.2012 Stellungnahme zur Rentenpolitik

Professor Raffelhüschen bezieht im aktuellen Handelsblatt Newsletter Betriebliche Altersvorsorge Stellung zu diversen Reformvorschlägen im Zusammenhang mit dem Rentenpolitischen Dialog der Bundesregierung. In seinem Beitrag plädiert er für die "rentenpolitisch ruhige Hand" und warnt davor, den politischen Begehrlichkeiten nachzugeben, die durch zeitweilig hohe Beitragseinnahmen geweckt werden.

24.01.2012 Die Europäische Kommission und die EZB veröffentlichen Studie des FZG

Im Zuge der Reform der internationalen Bilanzierungsregeln wird es voraussichtlich ab 2014 für jeden EU-Mitgliedsstaat erforderlich sein, seine staatlichen Verpflichtungen aus den umlagefinanzierten Rentensystemen explizit auszuweisen. Vor diesem Hintergrund haben die Europäische Kommission (Eurostat) und die EZB diese Woche eine Studie des FZGs zum Thema "Technische Anleitung zur Ermittlung von Daten zu Pensionen innerhalb der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung" veröffentlicht. Diese Anleitung ist ein Handbuch für die Ermittlung von Beständen und Stromdaten von Pensionsansprüchen. Die Studie finden Sie hier.

11.01.2012 Feature-Artikel bei Bloomberg über Pensionslasten

Der heutige Feature-Artikel der Bloomberg-Webseite beschäftigt sich mit den Pensionslasten in der EU, wobei auch die Zahlen des FZG im Rahmen einer Studie für die Europäische Zentralbank Erwähnung finden.

02.01.2012 Neue Studie "Ehrbare Staaten? Tatsächliche Staatsverschuldung in Europa im Vergleich" erschienen

Die europäische Staatsschuldenkrise hat bestätigt, dass der Stabilitäts- und Wachstumspakt nicht ausreichend ist, um in allen Mitgliedsstaaten dauerhaft solide Staatshaushalte zu garantieren. Dies gilt umso mehr, als das eigentliche Schuldenproblem angesichts der unaufhaltsam fortschreitenden demografischen Entwicklung in der Zukunft erst noch bevorsteht. Die Studie der Stiftung Marktwirtschaft und des Forschungszentrums Generationenverträge der Universität Freiburg wirft einen ungeschminkten Blick auf die Nachhaltigkeit der öffentlichen Finanzen in den zwölf Gründungsstaaten der Eurozone (EURO12-Staaten). Die Studie finden Sie hier.

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