Forschungszentrum Generationenverträge

der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg - Direktor: Prof. Dr. Raffelhüschen

Nachrichtenarchiv

20.03.2012 Klausureinsicht Alterssicherung

Am Freitag, den 23.3., besteht um 10 Uhr s.t. die Möglichkeit der Einsicht in die Klausuren zur Veranstaltung Alterssicherung. Bitte finden Sie sich bei Interesse in der Handbibliothek des Lehrstuhls ein.

27.01.2012 Zwei Seminare im SS 2012

Im SS 2012 wird neben dem Finanzwissenschaftlichen Blockseminar ein zusätzliches Seminar gemeinsam mit Prof. Rehkugler angeboten. Darin werden Themen der Immobilienökonomie behandelt. Weitere Informationen im Bereich Lehre.

05.01.2012 ?Immobilien als Kapitalanlage?

Die Klausur zur Vorlesung ?Immobilien als Kapitalanlage? von Prof. Dr. Rehkugler findet am Samstag, den 28.01.2011 von 10 bis 12 Uhr in den Räumlichkeiten der Deutschen Immobilien Akademie (Eisenbahnstraße 56, Raum T5) statt.

24.10.2011 Immobilienökonomie im WS 2011/12

Im Wintersemester 2011/12 bieten Prof. Dr. Dr. h. c. H.-H. Francke und Prof. Dr. H. Nitsch ein Seminar für das Wahlpflichtfach „Immobilienökonomie“ an. Informationen hierzu finden Sie hier. Die Seminarveranstaltungen werden ganztägig am 20.01.2012 (Raum 1139, KG I) und 27.01.2012 (Raum 1009, KG I), jeweils ab 09:00 Uhr c. t., abgehalten. Anmeldungen sind schriftlich bzw. als E-Mail im Sekretariat der DIA bei Frau Rosmarie Zähringer (zaehringer@vwa-freiburg.de) vorzunehmen.

13.10.2011 Soziale Sicherung im WS 2011/12: Terminänderung

Die Übung zur Vorlesung Soziale Sicherung wird im WS 2011/12 dienstags von 14 bis 16 Uhr in HS 1, Alte Uni, stattfinden. In der ersten Vorlesungswoche findet anstatt der Übung jedoch eine Vorlesung statt. Da der 1.11. ein Feiertag ist, ist die erste Übungssitzung demnach am 8.11. Die Vorlesung am 31.10. entfällt.

05.10.2011 Alterssicherung im WS 2011/12: Terminänderung

In der ersten Vorlesungswoche findet anstatt der Übung eine Vorlesung statt, d.h. am 24.10. und am 25.10. ist Vorlesung. Die erste Übungsitzung findet dann am 31.10. anstelle der Vorlesung statt.

02.08.2011 Klausur Finanzwissenschaft I nur in Hörsaal 2004

Die Klausur zur Veranstaltung Finanzwissenschaft I (am 10.08.2011) wird ausschließlich in Hörsaal 2004 stattfinden.
Bitte nehmen Sie außerdem zur Kenntnis, dass Jacken und Taschen an der Garderobe abgegeben werden müssen.

29.07.2011 Finanzwissenschaftliches Blockseminar im WS 2011/12

Im Wintersemester 2011/12 wird wieder ein Finanzwissenschaftliches Blockseminar angeboten. Nachfolgend finden sie allgemeine Informationen zum Ablauf sowie die Themenliste.
Die Anmeldefrist läuft vom 1. bis 12. August 2011. Bitte beachten Sie, dass die persönliche Anmeldung in unserem Institut nur vormittags erfolgen kann.
Allgemeine Information, Themenliste

28.07.2011 Veranstaltungen WS 2011/12

Informationen zu den im Wintersemester 2011/12 angebotenen Veranstaltungen finden Sie hier.

22.07.2011 Dynamische Fiskalpolitik I

Für den Kurs "Dynamische Fiskalpolitik I" im kommenden Wintersemester erfogt die Anmeldung ab dem 01. August bis zum 12. August im Sekretariat des Instituts. Bitte beachten Sie, dass es sich im Gegensatz zur Ankündigung im Vorlesungsverzeichnis um die Veranstaltung "Dynamische Fiskalpolitik I" und nicht "II" handelt.

10.06.2011 Notenverteilung Fiwi II

Die Notenverteilung der Abschlußklausuren zu Fiwi II können hier eingesehen werden.

07.06.2011 Immobilienökonomie: Terminänderung

Bitte beachten Sie diese Hinweise bzgl. Gliederung und Terminen der Veranstaltung Immobilienökonomie.

13.05.2011 Ankündigung: Immobilienökonomie, SS 2011

Das Wahlpflichtfach Immobilienökonomie wird 2011/12 fortgeführt. Im Sommersemester bietet Prof. Dr. Dr. h.c. Francke die Veranstaltung Immobilienökonomie als Blockvorlesung an. Beginn ist am 6. Mai. Weitere Informationen zur Vorlesung, zu den Anrechnungsmöglichkeiten und zum Wahlpflichtfach Immobilienökonomie finden Sie hier.

06.05.2011 Immobilienökonomie

Am Freitag, den 6.5., ist die Vorlesung Immobilienökonomie bedauerlicherweise krankheitsbedingt ausgefallen. Die Veranstaltung wird aber wie angekündigt dieses Semester stattfinden. Der nächste Termin ist der 13.5. (9:00 Uhr s.t., Raum 2121).

19.04.2011 Ankündigung SS 2011

Aufgrund einer kurzfristigen Berufung auf eine Vertretungsprofessur an der Universität Ulm kann Christian Hagist die Veranstaltung Finanzwissenschaft I nicht wie geplant anbieten. Die Veranstaltung wird daher im kommenden Sommersemester in Vertretung durch Bernd Raffelhüschen und Jörg Schoder angeboten. Details zu den Zeiten finden Sie hier.

04.03.2011 ERASMUS-Plätze in Skandinavien kurzfristig zu vergeben

Es sind noch ERASMUS-Plätze für das akademische Jahr 2011/12 an folgenden skandinavischen Partneruniversitäten frei: Copenhagen Business School, Hanken School of Economics (Helsinki), Universität Bergen, Norwegian University of Life Sciences (Ås). Bei Interesse bitte kurzfristig bei unserem Mitarbeiter Arne Leifels melden.

19.02.2011 Stellenausschreibung

An unserem Institut ist ab 01. Mai 2011 eine Stelle als wissenschaftliche Hilfskraft (ungeprüft) mit sehr guten Computerkenntnissen und einer Arbeitszeit von 30 Stunden pro Monat zu besetzen. Nähere Informationen erhalten Sie hier.

02.02.2011 Finanzwissenschaftliches Blockseminar im Sommersemester 2011

Die Anmeldung für das Blockseminar im kommenden Sommersemester beginnt am Montag, den 07.02.2011. Nähere Informationen finden Sie hier.

25.01.2011 Übung "Soziale Sicherung"

Die Übung zur Vorlesung Soziale Sicherung am 27. Januar 2011 fällt aufgrund der Überschneidung mit einem anderen Termin aus. Die Übung am 03.02.2011 beginnt daher um 14:00 s.t. und es wird in der Zeit zwischen der letzten Übungssitzung und der Klausur eine zusätzliche Fragestunde angeboten (Termin wird noch bekanntgegeben).

27.10.2010 Keine Plätze mehr für Gastveranstaltung

Für das Seminar von Prof. Erling Vårdal zu Nahrungsmittelmärkten und Globalisierung sind keine freien Plätze mehr verfügbar. Wir danken für Ihr Interesse und Verständnis.

18.10.2010 Achtung Terminverlegung

Die Vorlesung Finanzwissenschaft II des 25. Oktober 2010 wird aufgrund einer Überschneidung mit einer Informationsveranstaltung für Bachelor-Studenten vorverlegt auf den 20. Oktober 2010. Die Veranstaltung findet somit zum Termin der Übung statt, d.h. von 16 bis 18 Uhr in Hörsaal 2006.

12.08.2010 Dynamische Fiskalpolitik II

Für den Kurs "Dynamische Fiskalpolitik 2" sind im Wintersemester noch Plätze frei. Eine Anmeldung ist im Sekretariat bis zum 8. September möglich.

16.07.2010 Finanzwissenschaftliches Blockseminar im Wintersemester 2010/11

Die Anmeldung für das Blockseminar im kommenden Wintersemester beginnt am Montag, den 19.07.2010. Nähere Informationen finden Sie hier.

15.06.2010 Stellenausschreibung

An unserem Institut sind ab Oktober 2010 mehrere Stellen als wissenschaftliche Hilfskraft (ungeprüft) mit einer Arbeitszeit von 30 Stunden pro Monat zu besetzen.
Überdurchschnittliche Leistungen im Studium werden erwartet. Bewerbungen mit Lebenslauf, Abiturzeugnis und einer Übersicht der bisherigen Prüfungsleistungen sind bitte bis zum 02. Juli 2010 im Sekretariat unseres Instituts abzugeben. Nähere Informationen erhalten Sie hier.

20.05.2010 Vorlesung "Gesundheitsökonomie"

Die Vorlesung "Gesundheitsökonomie" vom 20. Mai wird in 15 minütigen Anhängen in den sechs nächsten Veranstaltungen nachgeholt. Am 20. Mai findet keine Vorlesung statt.

31.03.2010 Klausur „Finanzwissenschaft II”

Die Wiederholungsklausur „Finanzwissenschaft II” am 8. April 2010 findet für alle Teilnehmer im Audimax statt. Türöffnung ca. 8.00 Uhr, Beginn 8.15 Uhr, Dauer 90 Minuten.

26.03.2010 Ankündigung Ökonomie des Alters

Die Klausur Ökonomie des Alters am Dienstag, den 30.03.2010 findet in Hörsaal 2004 statt. Türöffnung ist um 14.20 Uhr, Beginn um 14.30 Uhr

24.03.2010 Klausureinsicht

Die Klausuren zu den Veranstaltungen des WS können vormittags im Sekretariat des Instituts eingesehen werden. Es gibt keine festen Termine. Auskünfte erhalten Sie auch bei den zuständigen Assistenten.

19.02.2010 Ankündigung Finanzwissenschaft II

Die Klausur Finanzwissenschaft II am Samstag, den 20.02.2010 findet in drei Hörsälen statt: HS 2004 (Nachnamen A-I), HS 2006 (Nachnamen J-P) und HS 1010 (Nachnamen R-Z). Türöffnung ist um 10.00 Uhr, Beginn um 10.15 Uhr. Es wird ein nicht programmierbarer Taschenrechner benötigt.

28.01.2010 Themen für das Finanzwissenschaftliche Blockseminar im Sommersemester

Die Themenauswahl für das Finanzwissenschaftliche Blockseminar im Sommersemester 2010 kann hier eingesehen werden.

21.11.2009 Stellenausschreibung

An unserem Institut ist ab 15. Januar 2010 eine Stelle als wissenschaftliche Hilfskraft (ungeprüft) mit einer Arbeitszeit von 30 Stunden pro Monat zu besetzen.
Überdurchschnittliche Leistungen im Studium werden erwartet. Bewerbungen mit Lebenslauf, Abiturzeugnis und einer Übersicht der bisherigen Prüfungsleistungen sind bitte bis zum 07. Dezember 2009 im Sekretariat unseres Instituts abzugeben. Nähere Informationen erhalten Sie bei Tobias Hackmann (Tel. 203-9246) oder Christoph Müller (Tel. 203-9226).

12.10.2009 Wiederholungsklausur Finanzwissenschaft I

Die Wiederholungsklausur Finanzwissenschaft I findet am Mittwoch, den 14.10.2009 von 8 bis 10 Uhr im Audimax statt. Einlass ist um 8.00 Uhr, Beginn der Klausur um 8.15 Uhr.

12.10.2009 Bestimmung der künftigen Altenpflegekräfte – neues Diskussionspapier zum Thema Pflegearbeitsmarkt

Die Zahl der professionell zu versorgenden Pflegefälle wird sich bis zum Jahr 2050 voraussichtlich um etwa 270 Prozent erhöhen. Diesem Anstieg der Pflegebedürftigen steht ein zu erwartender Rückgang der Erwerbspersonen um etwa 40 Prozent gegenüber. Unter Zugrundelegung eines Zeitreihenmodells werden die für die Zahl der Altenpflegekräfte relevanten Angebots- und Nachfragefaktoren ermittelt. Die Ergebnisse des Zeitreihenansatzes machen jedoch deutlich, dass sich die Anzahl der professionellen Altenpflegekräfte – unter Berücksichtigung aller zu erwartenden Veränderungen – nur um etwa 30 Prozent bis zum Jahr 2050 steigern lässt. Um Versorgungsengpässe im Pflegebereich dennoch abzuwenden, gilt es, mit Hilfe gezielter Maßnahmen die Zahl der professionellen Altenpflegekräfte weiter zu erhöhen. Vor diesem Hintergrund zeigt der vorliegende Beitrag auf, in welchem Ausmaß sich die Zahl der Altenpflegekräfte durch eine Steigerung der durchschnittlichen Berufsverweildauer erhöhen lässt.
Wir danken der BGW (Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege) für ihre finanzielle Unterstützung des Forschungsprojektes. Das Papier finden Sie hier.

30.09.2009 Blockvorlesung The Economics and Politics of Global Agriculture and Trade

Vom 02. bis zum 06. November 2009 hält Professor Erling Vardal (Universität Bergen) eine Blockvorlesung zum Thema The Economics and Politics of Global Agriculture and Trade. In dieser Veranstaltung können vier Kreditpunkte erreicht werden. Details zu Inhalten, Literaturangaben und Zeit und Ort der Blockveranstaltung finden Sie hier.

05.08.2009 Vorstellung des Vorsorgeatlas Deutschland

Am 5.8.2009 stellte das Forschungszentrum Generationenverträge seine jüngste Studie, den Vorsorgeatlas Deutschland auf einer Pressekonferenz in Frankfurt vor. Die Studie versucht erstmalig, den Altersvorsorgestatus der deutschen Bevölkerung zwischen 20 und 65 Jahren möglichst vollständig und vor allem regional abzubilden. Die in Kartenform dargestellte Auswertung unterscheidet dabei nach Geschlecht, Einkommen und Alter. Zentrales Ergebnis:
Die Altersvorsorgesituation unterscheidet sich regional je nach Vorsorgeweg zum Teil wenig (z.B. Beamte), zum Teil aber auch deutlich (z.B. bAV). Die Riesterbeteiligung ist stark altersabhängig. Die jüngeren Jahrgänge nutzen die Riesterrente durchaus rege.
Eine Zusammenfassung weiterer exemplarischer Ergebnisse sowie eine Richtigstellung verschiedener Medienberichte finden Sie im aktuellen FZG kompakt.
Eine interaktive Version des Altersvorsorgeatlas finden Sie auf der Seite des Projektpartners Union Investment.

28.07.2009 Raumaufteilung für die Abschlussklausur Finanzwissenschaft I

Die Klausur Finanzwissenschaft I am 31.7.2009 von 08.15h bis 09.45h (Einlass ab 08.00h) findet in folgenden Räumen statt: Nachnamen A - J im Hörsaal 1199, Nachnamen K - Z im Hörsaal 1010.

28.07.2009 Studie zur Altersvorsorge in der Finanzkrise

Das Forschungszentrum Generationenverträge stellte heute in Berlin die Studie Finanzmarktkrise und Altersvorsorge – wie groß sind die Verluste wirklich? vor. Die Untersuchung entstand im Auftrag des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) und analysiert zunächst, wie die verschiedenen Schichten der deutschen Altersvorsorge von der Finanz- und Wirtschaftskrise betroffen sind. Anhand repräsentativer Haushaltssimulationen werden dann die tatsächlichen krisenbedingten Verluste im Bereich der Altersvorsorge ermittelt. Zentrales Ergebnis: Die gefühlten Altersvorsorgeverluste sind deutlich höher als die tatsächlichen. Die meisten Haushalte haben durch die Finanzkrise niedrige prozentual einstellige Verluste ihrer Altersvorsorge erlitten. Die Studie Finanzmarktkrise und Altersvorsorge – wie groß sind die Verluste wirklich? kann hier bezogen werden.

22.06.2009 Bernd Raffelhüschen kommentiert das Zeitgeschehen in Blickpunkt Marktwirtschaft

Die Finanz- und Wirtschaftskrise bleibt ein mediales Dauerthema. In der neuen Ausgabe des Blickpunkts Marktwirtschaft der Stiftung Marktwirtschaft geht der Direktor des FZG, Bernd Raffelhüschen, der Frage "Marktversagen und/oder Staatsversagen!?" nach. Die komplette Ausgabe finden Sie hier.

19.06.2009 GENERATION-D. Ideen für Deutschland. Gemeinsam Anpacken.

Das Institut für Finanzwissenschaft I unterstützt den Ideenwettbewerb GENERATION-D. Ideen für Deutschland. Gemeinsam Anpacken. GENERATION-D ist eine bundesweite interdisziplinäre Initiative von Studenten für Studenten. GENERATION-D wird jährlich zum Sommersemester an allen Hochschulen in Deutschland ausgeschrieben. Mit diesem Wettbewerb möchten die Initiatoren junge Menschen motivieren, sich mit kreativen Ideen für nachhaltige und realisierbare Projekte und Initiativen zu bewerben. Es soll eine konkrete Fragestellung aus einer der drei Wettbewerbskategorien 'Arbeit, Wirtschaft & Umwelt' , 'Bildung & Kultur' und 'Soziale Gesellschaft' beispielhaft gelöst werden. Die Umsetzung der Projekte wird durch Mentoren gefördert. Außerdem gibt es verschiedene Preise zu gewinnen. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.gemeinsam-anpacken.de.

18.06.2009 Aktuelle Studie des FZG beziffert die Kosten des Rentenkürzungsverbotes

Der Bundestag stimmt morgen (19.06.) über die Pläne der Bundesregierung ab, Rentenkürzungen für alle Zeit auszuschließen. Nach einer aktuellen Studie des FZG im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hätte dies mittelfristig Mehrausgaben in Höhe von 46 Milliarden Euro zur Folge. Zudem wäre eine Anhebung des Rentenbeitragssatzes auf 21,1 Prozent bis zum Jahr 2011 notwendig. Die Studie finden Sie hier.

17.06.2009 Verlegung von Vorlesungen am 25.05.2009

Folgende Vorlesungen werden verlegt: Finanzwissenschaft I wird nicht am 25.05.2009, sondern am 06.07.2009 von 18 bis 20 Uhr im HS 1, Alte Uni gelesen. Finanzwissenschaftliche Steuerlehre wird vom 25.05.2009 auf den 13.07.2009, 18 bis 20 Uhr (HS 1, Alte Uni, nicht wie ursprünglich angekündigt 16 bis 18 Uhr) verlegt.

06.05.2009 Neues FZG kompakt

Im neuen FZG kompakt mit dem Titel "Wider jeglicher Vernunft!" kommentiert der Direktor des FZG Bernd Raffelhüschen die am 06.05.2009 von der Bundesregierung beschlossene Garantieklausel der gesetzlichen Rentenversicherung.

07.04.2009 Nachholklausur Alterssicherung

Die Nachholklausur zur Vorlesung und Übung "Alterssicherung" findet ausschließlich in Raum 1199 statt.

24.03.2009 Nachholklausur Fiwi II nur in Raum 2004

Die Wiederholungsklausur am 07.04.2009 wird ausschließlich im Raum 2004 stattfinden. Ein Taschenrechner kann zur Lösung mancher Teile der Klausur hilfreich sein.

11.03.2009 Aktuelle Studie zur konjunkturell bedingten Verschuldung

StudieSeit am 20. Februar 2009 das Maßnahmenpaket Sicherung von Stabilität und Beschäftigung in Deutschland durch den Bundesrat verabschiedet wurde, ist das größte Konjunkturprogramm der deutschen Geschichte komplett. Bereits im Dezember 2008 war diesem Konjunkturpaket II unter dem Titel Beschäftigungssicherung durch Wachstumsstärkung das Konjunkturpaket I vorausgegangen. Zusammen mit den verschiedenen Einzelmaßnahmen die unter der etwas sperrigen Bezeichnung Maßnahmenpaket zur Senkung der steuerlichen Belastung, Stabilisierung der Sozialversicherungsausgaben und für Investitionen in Familien bereits im Herbst auf den Weg gebracht wurden, bezifferte die Bundeskanzlerin das Gesamtvolumen des Konjunkturprogramms in ihrer Regierungserklärung vom 14. Januar auf über 80 Milliarden Euro. Weiterhin bezeichnete Sie das Konjunkturprogramm als ihre "bisher [...] schwerste innenpolitische Entscheidung", denn die spürbare Entlastung der Bürger "bringt eine deutliche Neuverschuldung mit sich, in diesem Jahr und auch im nächsten." Der vorliegende Beitrag ermittelt das Ausmaß der − allein durch das Konjunkturprogramm entstehenden − Mehrbelastung des öffentlichen Gesamthaushalts in den Jahren 2009 und 2010. Die Studie finden Sie hier.

19.02.2009 Abschlussklausur Soziale Sicherung im Hörsaal 1010

Die Klausur Soziale Sicherung am 20.02.2009 findet lediglich in Hörsaal 1010 statt; Hörsaal 1199 wird nicht belegt.

04.02.2009 Themen für das Finanzwissenschaftliche Blockseminar im Sommersemester

Die Themenauswahl für das Finanzwissenschaftliche Blockseminar im Sommersemester 2009 kann hier eingesehen werden.

20.01.2009 Internationale Studie der Stiftung Marktwirtschaft und des FZG als Thema im Blog des IEA

Im vergangenen Jahr hatten die Stiftung Marktwirtschaft und das FZG gemeinsam erste Ergebnisse einer internationalen Vergleichsstudie zur langfristigen Finanzierbarkeit staatlicher Haushalte auf Basis der Generationenbilanzierung vorgestellt. Die Publikation hierzu finden Sie hier. Die Ergebnisse sind auch Thema des renommierten Blogs des IEA (Institute of Economic Affairs) mit Sitz in London. Den entsprechenden Eintrag finden Sie hier.

17.12.2008 Meldung in eigener Sache - Ein kurzer Jahresrückblick

Das FZG blickt zufrieden auf das Jahr 2008 zurück. Mit insgesamt 37 Publikationen - davon 14 Aufsätze in international referierten Zeitschriften und drei Dissertationen - war 2008 aus wissenschaftlicher Sicht das publikationsstärkste Jahr seit der Gründung des Forschungszentrums. Natürlich hoffen wir mit der Verstärkung durch unsere vier Neueinstellungen im Jahr 2009 ähnlich erfolgreich zu sein.

09.12.2008 Früherer Beginn der Vorlesung Soziale Sicherung

Die Vorlesung Soziale Sicherung beginnt ab Montag, den 15.12.2008 bis zum Ende des Semesters jeweils um 18.00h s.t. und endet um 19.45h.

26.11.2008 Zu Gast bei "Maybrit Illner"

Der Direktor des FZG, Bernd Raffelhüschen, ist am 27.11. Diskussionsteilnehmer der ZDF-Sendung "Maybrit Illner". Thema der Diskussion ist "Sparen fürs Alter: Wem kann man in der Krise noch trauen?". Weitere Angaben zur aktuellen Sendung finden Sie hier.

19.11.2008 Pflege im Spannungsfeld von Angebot und Nachfrage - neues Diskussionspapier zum Thema Pflege

DiskussionspapierVon den heute etwa 2 Mio. Pflegefällen wird etwa die Hälfte durch Angehörige (informell) in den eigenen vier Wänden versorgt. Unter Berücksichtigung der demografischen Alterung der Gesellschaft, einer steigenden Erwerbsbeteiligung der Frauen sowie einem zunehmendem Anteil allein lebender Personen im Alter stellt sich die Frage, welche Rolle die informelle Pflege in Zukunft noch zu leisten im Stande ist. Vor dem Hintergrund einer Verdopplung der Pflegefälle bis zum Jahr 2050 zeigt der vorliegende Beitrag auf, dass der Anteil an informeller Pflege in Zukunft immer weiter zurück gedrängt wird. Demgegenüber werden professionelle Pflegeleistungen durch ambulante sowie stationäre Anbieter künftig deutlich an Bedeutung gewinnen. Diese Entwicklung wird zu einem Nachfrageanstieg an professionellen Pflegekräften führen, weshalb sich der Pflegesektor zu einem der Beschäftigungsmotoren in Deutschland entwickeln könnte.

Wir danken der BGW (Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege) für ihre finanzielle Unterstützung des Forschungsprojektes. Das Papier finden Sie hier.

13.11.2008 Südwestmetall-Förderpreis 2008 an Dr. Jasmin Häcker

Der Verband der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg (Südwestmetall) hat am 12.11.2008 zehn Absolventen der Landesuniversitäten mit seinen jährlich vergebenen Förderpreisen ausgezeichnet. Dr. Jasmin Häcker wurde für ihre Dissertation Die Soziale Pflegeversicherung: Eine Generationenbilanz geehrt. Der stellvertretende Südwestmetall-Vorsitzende Dr. Rainer Dulger überreichte die Urkunden bei einer Feierstunde an der Universität Karlsruhe im Karlsruher Schloss.

07.11.2008 Interview mit Prof. Raffelhüschen in der ZEIT

Finanzkrise und Alterssicherung - dies waren die zentralen Themen eines aktuellen Interviews mit Prof. Raffelhüschen in der ZEIT. Das Interview finden Sie hier.

21.10.2008 Generationengerechtigkeit Thema im Bundestag - Prof. Raffelhüschen als Sachverständiger geladen

Die Prinzipien Nachhaltigkeit und Generationengerechtigkeit entwickelten sich in den letzten Jahren zu zentralen Leitbildern der deutschen Politik. Insbesondere in Hinblick auf die beträchtliche explizite und implizite Verschuldung des Staates - welche alljährlich vom FZG mit der Methode der Generationenbilanzierung quantifiziert wird - und der Gefahr einer Verschiebung dieser Lasten auf zukünftige Generationen finden die Prinzipien Generationengerechtigkeit und Nachhaltigkeit Beachtung. Aktuell hat sich eine fraktionsübergreifende Initiative von gut 100 Bundestagsabgeordneten zum Ziel gesetzt, diesen Leitbildern durch eine Verankerung im Grundgesetz mehr Berücksichtigung im politischen Prozess zu schenken. Mit diesem Vorschlag befasste sich am 15.10.2008 der Parlamentarische Beirat für nachhaltige Entwicklung des Deutschen Bundestags. Herr Prof. Raffelhüschen wurde zu dieser Anhörung als Sachverständiger eingeladen. Die Stellungnahme von Herrn Prof. Raffelhüschen finden Sie hier.

20.10.2008 Beginn der Übungen im WS 2008/09

Sämtliche Übungen im WS 2008/09 beginnen erst in der zweiten Vorlesungswoche! Weitere Informationen sind hier zu erhalten.

26.09.2008 Hörsaal Wiederholungsklausur Finanzwissenschaftliche Steuerlehre

Die Wiederholungsklausur der Veranstaltung Finanzwissenschaftliche Steuerlehre am 14.10.2008 findet nur im Hörsaal 1098 statt. HS 2121 wird nicht besetzt. Einlass ist ab 11.00h, Klausurbeginn um 11.15h.

22.09.2008 Verleihung des Karl-Bräuer-Preises 2008

Der Bund der Steuerzahler Deutschland e.V. hat dem Direktor des Forschungszentrums Generationenverträge Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen am 19. September 2008 den Karl-Bräuer-Preis verliehen. Das Preisrichterkollegium würdigte vor allem Prof. Raffelhüschens Leistung, "die Auswirkungen der demographischen Entwicklung auf die öffentlichen Finanzen zu einem zentralen Thema der öffentlichen Diskussionen und politischen Entscheidungen [...]" gemacht zu haben (Zitat aus der Verleihungsurkunde).

19.09.2008 Freie Plätze für den Workshop "Dynamische Fiskalpolitik II"

Derzeit gibt es noch freie Plätze für den Workshop "Dynamische Fiskalpolitik". Interessenten melden sich bitte bei Stefan Moog. Weitergehende Informationen finden Sie hier.

11.09.2008 Pflege als neuer Beschäftigungsmotor? Entwicklung des Personalbedarfs in ambulanter und stationärer Pflege

Vortrag Vor dem Hintergrund einer alternden Gesellschaft wird die Anzahl der Pflegefälle und somit die Nachfrage nach Pflegeleistungen in den nächsten Jahrzehnten sehr stark zunehmen. Seit Einführung der Sozialen Pflegeversicherung (SPV) im Jahr 1996 lässt sich ein verändertes Inanspruchnahmeverhalten der Art der Pflegeleistungen hin zu mehr professioneller Pflege im ambulanten sowie im stationären Sektor beobachten. Der auch als "Heimsog-Effekt" oder "Hospitalisierungstrend" bekannte Trend äußerte sich dabei in einem Anstieg der Heimquote von etwa 28 Prozent im Jahr 1997 auf mittlerweile 33 Prozent. Gleichzeitig ist der Anteil der Pflegegeldempfänger - jener Pflegebedürftigen, die durch Angehörige versorgt werden - von etwa 56 Prozent auf 46 Prozent abgesunken. Somit hat die aus Sicht der Pflegekassen deutlich teurere formelle Pflege durch professionelle Anbieter sowohl im ambulanten als auch im stationären Bereich zunehmend an Bedeutung gewonnen. Unter Berücksichtigung der zu erwartenden Änderungen in der Haushaltszusammensetzung sowie im Erwerbsverhalten der potentiellen Pflegepersonen, zeigt der vorliegende Vortrag auf, welcher Teil der Pflegeleistungen in Zukunft durch Angehörige erbracht werden kann. Die restlichen Pflegefälle gilt es hingegen durch professionelle Pflegeanbieter zu versorgen, wodurch der Pflegearbeitsmarkt in den nächsten Jahrzehnten deutlich an Bedeutung gewinnen wird. Die Inhalte dieses Vortrags entstanden in Zusammenarbeit mit der BGW (Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege).

Den vollständigen Vortrag finden Sie hier.

04.09.2008 FZG aktuell

FZG aktuellIm Fokus der neuen Ausgabe des Newsletters FZG aktuell steht die Entwicklung des Personalbedarfs im Pflegesektor. Auf Grundlage der jüngsten Ergebnisse des FZG wird gezeigt, dass in Zukunft wesentlich mehr Arbeitskräfte im Pflegesektor eine dauerhafte Beschäftigung finden werden und die Pflege sich damit zu einem bedeutsamen Beschäftigungsmotor in Deutschland entfalten wird. Die Ergebnisse dieser Studie entstanden dabei in Zusammenarbeit mit der bGw (Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege).
Darüber hinaus bezieht Jörg Schoder Stellung zur generellen derzeitigen Reformdiskussion. Dabei wird insbesondere auf die zur Mitte diesen Jahres angestoßene Armutsdebatte eingegangen. Die aktuelle Ausgabe finden Sie hier.

04.09.2008 Aktuelle Debatte zur Reform der Versorgungsbezüge

Derzeit wird wieder vermehrt über die Reform der Versorgungsbezüge der Beamten diskutiert und berichtet. Der Direktor des FZG, Bernd Raffelhüschen, äußert sich hierzu in einem Bild-Beitrag vom 20.08. Berechnungen des FZG zu den Versorgungslasten der Beamtenpensionen und entsprechender Reformmaßnahmen finden Sie hier.

29.07.2008 Hörsäle Abschlussklausur Finanzwissenschaft I am 30.7.2008

Die Abschlussklausur der Veranstaltung Finanzwissenschaft I am 30.7.2008 findet in den Hörsälen 2006 (Nachnamen A-M) und 3044 (N-Z) statt. HS 1010 wird nicht besetzt. Einlass ist ab 08.00h, Klausurbeginn um 08.15h.

18.07.2008 Finanzwissenschaftliches Blockseminar im Wintersemester 2008/09

Die Anmeldung für das Blockseminar im kommenden Wintersemester beginnt am Montag, den 21.07.2007. Nähere Informationen finden Sie hier.

06.05.2008 Bilanz der Gesundheitspolitik

DIA Die demografische Entwicklung führt das System der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zwangsläufig in die Krise. Prof. Dr. Raffelhüschen zieht in einem Aufsatz in den Vierteljahresheften zur Wirtschaftsforschung eine Bilanz der Gesundheitspolitik der vergangenen Jahre und zeigt, welche Reformen es noch braucht, um das System der GKV wieder auf ein nachhaltiges Fundament zu stellen.

Angaben zur Studie finden Sie hier .

30.04.2008 Beginn Übung Finanzwissenschaft I

Die Übung Finanzwissenschaft I fängt mittwochs nicht um 12.00h, sondern erst um 12.30h an.

28.04.2008 Älter gleich kränker? Aktuelles Diskussionspapier zur Pflege

Diskussionspapier Bei bisherigen Vorausberechnungen der zukünftigen Anzahl an Pflegefällen wurde meist vereinfachend unterstellt, dass die altersspezifische Pflegewahrscheinlichkeit (Prävalenz) in Zukunft konstant bleibt. Diese in der Wissenschaft als Status quo Hypothese bezeichnete Annahme ist allerdings nicht unumstritten. So ist bis heute nicht abschließend geklärt, wie sich der zu erwartende Zugewinn an Lebenserwartung auf die Pflegewahrscheinlichkeit im Alter auswirkt. Im folgenden Beitrag wird dem Leser durch die Analyse bisheriger empirischer Befunde zunächst ein Anhaltspunkt gegeben, ob in Zukunft eher mit einer Ab- oder Zunahme der Pflegewahrscheinlichkeit zu rechnen ist. Anschließend wird anhand eines Stromgrößenmodells aufgezeigt welche Bedingungen vorliegen müssen, damit es zu einem Anstieg oder Absinken der Pflegewahrscheinlichkeit kommt. Hierauf aufbauend wird ein Korridor bestimmt, in dem sich die zukünftige Anzahl an Pflegefällen bewegt.

Das Diskussionspapier finden Sie hier.

23.04.2008 Verlegung von Vorlesungen

Folgende Vorlesungen werden verlegt: Fiwi I wird statt dem 5.5.2008 am 30.6.2008 von 18 bis 20 Uhr im HS 1, Alte Uni gelesen. Finanzwissenschaftliche Steuerlehre wird vom 5.5.2008 auf den 7.7.2008, 18 bis 20 Uhr im HS 1, Alte Uni verlegt.

14.04.2008 Freie Plätze für den Workshop "Dynamische Fiskalpolitik"

Derzeit gibt es noch freie Plätze für den Workshop "Dynamische Fiskalpolitik". Die Anmeldung sollte bis zum 28.04.2008 erfolgen. Weitergehende Informationen finden Sie hier.

17.03.2008 FZG aktuell

FZG aktuellTitelthema der neuen Ausgabe des Newsletters FZG aktuell ist das sogenannte Pflege-Weiterentwicklungsgesetz. Hierbei wird insbesondere auf die fiskalischen Konsequenzen dieser Reform eingegangen. Weiterhin wird gezeigt, dass die beschlossene Dynamisierung der Pflegeleistungen kaum ausreichen wird um das derzeitige Leistungsniveau real konstant zu halten.

Darüber hinaus diskutiert das FZG aktuell die Konsequenzen der Einbeziehung von Immobilien in die Riestervorsorge. Im Standpunkt nimmt Bernd Raffelhüschen zur aktuellen Diskussion zur sogenannten "Riesterfalle" Stellung.

Die aktuelle Ausgabe finden Sie hier.

28.01.2008 Stellungnahme zur Anhörung des Bundestagsausschusses für Gesundheit zum Entwurf eines Gesetzes zur strukturellen Weiterentwicklung der Pflegeversicherung

Mit dem Entwurf eines Gesetzes zur strukturellen Weiterentwicklung der Pflegeversicherung (PfWG) verfolgen die Fraktionen der CDU/CSU und der SPD als pflegepolitische Ziele vor allem den Stop des Verfalls der Pflegeleistungen, die stärkere Berücksichtigung Demenzkranker sowie die Sicherung der Einnahmenbasis. Zur Erreichung dieser Zielsetzung sollen drei zentrale Maßnahmen beitragen: Die Stufendynamisierung der Leistungen, die Leistungsausweitung für Demenzkranke und die allgemeine Erhöhung des Beitragssatzes zur SPV um 0,25 Prozentpunkte zur Finanzierung der beiden genannten Leistungsziele. Lesen Sie hier die Stellungnahme des Forschungszentrums Generationenverträge bzgl. des PfWG.

28.01.2008 Pflegerenditor der INSM

Die demografische Entwicklung führt das System der sozialen Pflegeversicherung (SPV) zwangsläufig in die Krise. Die Folge: Höhere Beiträge, magere Renditen und große Versorgungslücken. Mit dem aktuellen INSM-Pflegerechner kann jeder Bürger seine individuelle Rendite, die Deckungslücke und notwendige Zusatzprämie für eine kapitalgedeckte Eigenvorsorge in der Pflegeversicherung ermitteln. Den Rechner finden Sie hier.

28.01.2008 Neue Studie zur Pflege

DIA Die demografische Entwicklung führt das System der sozialen Pflegeversicherung (SPV) zwangsläufig in die Krise. Deshalb fordert die aktuellste DIA Studie einen Systemwechsel hin zu einer kapitalgedeckten Eigenvorsorge. "Ohne grundlegende Reformen wird das System der sozialen Pflegeversicherung (SPV) in den kommenden Jahrzehnten zusammenbrechen", dessen sind sich die die Autoren der DIA-Studie sicher. Die Ursachen dafür sehen sie im erst 1995 eingeführten Umlageverfahren, das aufgrund des tiefgreifenden demographischen Wandels zum Kollaps führen wird. So ergibt sich aus den Daten des Statistischen Bundesamts (2006), dass im Jahr 2050 auf 100 Erwerbstätige 58,8 Rentner und 26,4 pflegebedürftige Menschen entfallen werden. Zum Vergleich: 2005 standen 100 Erwerbstätigen 30,5 Menschen über 65 Jahre und 7,1 Pflegebedürftige gegenüber. Die Studie können Sie hier beziehen.

17.12.2007 Aktuelle Bestandsaufnahme der GRV - Diskussionsbeitrag No. 21

Diskussionspapier Die Gesetzliche Rentenversicherung (GRV) ist von einem langen Reformprozess geprägt. Ursächlich hierfür ist im Wesentlichen der Alterungsprozess der deutschen Bevölkerung, der Druck auf die Finanzierungsbasis der GRV ausübt. Um diesem Finanzierungsdruck in den kommenden Jahrzehnten zu begegnen, hat der Gesetzgeber weitrei-chende Reformen auf den Weg gebracht, welche sowohl auf der Beitrags- als auch auf der Leistungsseite der GRV wirken. Gleichzeitig wurden aber auch entsprechende Sicherungsziele definiert, die künftige Beitragssatzsteigerungen nach oben und künftige Leistungskürzungen nach unten begrenzen sollen. Der Beitrag untersucht vor diesem Hintergrund die Auswirkungen der einzelnen Reformschritte und zeigt Potenziale und Risiken auf. Dies betrifft vor allem eine Anhebung des tatsächlichen Renteneintrittsalters sowie Auswirkungen einer Verlängerung der Sozialabgabenfreiheit der Entgeltumwandlung.

Das Diskussionspapier finden Sie hier.

26.11.2007 Auswirkungen der demografischen Entwicklung auf die Staatsfinanzen - Neues Diskussionspapier

Diskussionspapier Veränderungen in der Altersstruktur der Bevölkerung haben erhebliche Auswirkungen auf die Finanzierung der deutschen Fiskalpolitik im Allgemeinen sowie der sozialen Sicherungssysteme im Besonderen. Zu den wesentlichen Bestimmungsfaktoren der demografischen Entwicklung zählen die Lebenserwartung, die Geburtenziffer und die Wanderungsbewegungen. Vor allem die stetig steigende Lebenserwartung stellt eine Herausforderung für die Nachhaltigkeit der Staatsfinanzen dar. Dabei führen unterschiedliche Annahmen bezüglich der zukünftigen Entwicklung dieser Bestimmungsfaktoren zu drastischen Veränderungen in der Gesamtbevölkerung. Der Beitrag untersucht das demografische Risiko auf Basis der Annahmen der koordinierten Bevölkerungsvoraus- berechnungen des Statistischen Bundesamts seit der Jahrtausendwende.

Das Diskussionspapier finden Sie hier.

13.11.2007 Neues Diskussionspapier zur Pflege

Diskussionspapier Auf die Forderung zur Ausweitung der Pflegeleistungen für den Personenkreis der Demenzkranken hat die Politik kürzlich mit dem "Gesetz zur strukturellen Weiterentwicklung der Pflegeversicherung" reagiert. In diesem Kontext stellt sich die Frage, inwieweit Demenzkranke nach dem gegenwärtigen Leistungskatalog der Sozialen Pflegeversicherung (SPV) benachteiligt werden. Unter Berücksichtigung der Unterschiede in der Lebenserwartung sowie den Pflegekosten werden im Rahmen des vorliegenden Beitrags die Deckungslücken eines dementen und nicht-dementen Pflegefalls berechnet. Gemessen am tatsächlichen Pflegebedarf wird unter Zuhilfenahme unterschiedlicher Gerechtigkeitsprinzipien bestimmt, welche Maßnahmen zur Beseitigung bestehender Ungleichheiten bei der Zuteilung von Pflegeleistungen der SPV erforderlich sind. Unter der Prämisse, die Finanzierungsschieflage des Systems der SPV zu begrenzen, gleichzeitig aber die Unterschiede in der Finanzierungslast von dementen und nicht-dementen Pflegefällen zu beseitigen, ermittelt dieser Beitrag die notwendige Umverteilung zwischen den beiden Personenkreisen.

Das Diskussionspapier finden Sie hier.

06.11.2007 Konferenz "Gerechte Generationenverträge"

Konferenz Die demografische Entwicklung stellt unsere als Generationenverträge ausgestalteten sozialen Sicherungssysteme vor gewaltige Herausforderungen. Von zentraler Bedeutung ist, welchen Stellenwert der Aspekt der Generationengerechtigkeit bei zukünftigen Reformen einnehmen wird. Wie sollte eine verantwortungsvolle Sozial- und Fiskalpolitik ausgestaltet sein, um die Lasten zukünftiger Generationen zu begrenzen? Welche Maßnahmen sind zu ergreifen, damit die Generationenverträge nachhaltig finanzierbar bleiben?

Das Forschungszentrum Generationenverträge veranstaltet in Kooperation mit der Iniative Neue Soziale Marktwirtschaft eine Konferenz rund um das Thema "Gerechte Generationenverträge". Näheres zum Programm finden Sie hier.

18.10.2007 Arbeit mit Erfahrung

Unter dem Titel "Arbeit mit Erfahrung" bringt das Flensburger Tageblatt bis Anfang Dezember regelmäßige Beiträge von Spitzenvertretern auf Politik und Wirtschaft über Chancen, Perspektiven und Probleme der Beschäftigung älterer Arbeitnehmer. Am 22.09.2007 erschien der Beitrag "Was kommt, war eigentlich schon!" von Bernd Raffelhüschen.

11.10.2007 Studie "Vorsorgementalität der Deutschen"

Vorsorgementalität Mit den Renten-Reformen der letzten Jahre setzt der Staat auf deutlich mehr Eigeninitiative seiner Bürger. Gleichzeitig hat er aber auch mit einer Vielzahl von Förderungsmöglichkeiten die Rahmenbedingungen geschaffen, die dem Bürger den Einstieg in die private Altersvorsorge erleichtern. Aber sind diese Möglichkeiten auch tatsächlich bei den Deutschen angekommen? Wie bekannt sind Höhe und Formen der staatlichen Förderungen heute? Welchen Stellenwert nehmen sie ein? Und inwieweit werden Sie genutzt und eingefordert?

Auf diese und weitere Fragestellungen gibt die repräsentative Studie "Vorsorgementalität der Deutschen" des Forschungszentrums Generationenverträge im Auftrag der neue leben Lebensversicherung AG umfassende Antworten.

24.09.2007 Neues FZG kompakt

Unter dem Titel "Chance vertan - Was bringt das neue Pflege-Weiterentwicklungsgesetz?" informiert Tobias Hackmann im neuen FZG kompakt über die Auswirkungen dieses Gesetzesvorhabens für die soziale Pflegeversicherung.

12.09.2007 Generationenbilanz für Liechtenstein

Liechtenstein Das Fürstentum Liechtenstein stellt im europäischen Vergleich eine bemerkenswerte Ausnahme dar. Während die Staaten der EU seit Jahren Anstrengungen im Hinblick auf eine Konsolidierung der öffentlichen Haushalte unternehmen, hat allein der Landeshaushalt in Liechtenstein fast durchweg einen Budgetüberschuss ausgewiesen. Belastet die Bedienung der bestehenden Staatsschulden in den Staaten der EU zunehmend die öffentlichen Haushalte, so tragen in Liechtenstein die aus dem Staatsvermögen resultierenden Erträge in beträchtlichem Umfang zur Finanzierung der öffentlichen Ausgaben bei.

Trotz dieser günstigen Ausgangsposition wird die langfristige Finanzierbarkeit der öffentlichen Haushalte in Liechtenstein, wie in den meisten entwickelten Ländern, durch die demografischen Entwicklungen der kommenden Jahrzehnte nachhaltig in Frage gestellt. Zur Quantifizierung dieser demografisch bedingten Lasten hat das FZG im Auftrag der Regierung des Fürstentums Liechtenstein erstmals eine Generationenbilanz für das Fürstentum Liechtenstein erstellt. Die Studie mit dem Titel "Zur Nachhaltigkeit der liechtensteinischen Fiskal- und Sozialpolitik: Eine Generationenbilanz" wurde am 03.09.2007 auf einer Pressekonferenz in Vaduz, Liechtenstein vorgestellt.

15.08.2007 Publikationen zur Beamtenversorgung

Am 14.08. verkündete Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble das Pensionsalter für die Bundesbeamten auf 67 Jahre zu erhöhen. Auch für die Bundesländer sind ähnliche Schritte geplant. Berechnungen des FZG zu den Versorgungslasten der Beamtenpensionen und entsprechender Reformmaßnahmen finden Sie hier.

13.08.2007 Neues Diskussionspapier zur Pflege

Diskussionspapier Die gesetzliche Pflegeversicherung (GPV), darunter insbesondere die stationäre Pflege, stehen in Deutschland an einem Scheidepunkt. Das aktuelle System ist in seiner jetzigen Aufstellung nicht mehr finanzierbar, gleichzeitig liegen in der derzeitigen Ausgestaltung des Systems, insbesondere in der Erbringung stationärer Pflegeleistungen, systematische Fehlanreize vor. Diese Fehlanreize entstehen, weil sowohl im Versicherungs- als auch im Leistungserbringungsmarkt kritische Voraussetzungen für einen im freien Wettbewerb funktionierenden Markt nicht gegeben sind. Damit sind sowohl auf der Kosten- als auch auf der Qualitätsseite die nützlichen Effekte des Wettbewerbs außer Kraft gesetzt, was die momentan zu beobachtende kritische Entwicklung in Zukunft noch verstärken wird. Im Rahmen des Beitrags wird analysiert, wo im System der GPV die Fehlanreize liegen, in welchem Ausmaß sich diese beheben und damit Effizienzgewinne realisieren lassen und inwiefern dies zu einer Entschärfung der Finanzproblematik der GPV führen kann.
Das Diskussionspapier finden Sie hier.

08.08.2007 FZG aktuell

FZG aktuellTitelthema der neuen Ausgabe des Newsletters FZG aktuell ist das Update der Generationenbilanz für das Basisjahr 2005. Hierbei wird insbesondere auf die Konsequenzen der verlängerten Lebenserwartung der 11. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung des Statistischen Bundesamtes eingegangen. Weiterhin wird gezeigt, dass die gute Konjunktur zwar auch einen positiven Effekt auf die Nachhaltigkeitsindikatoren der Generationenbilanz hat, jedoch die eigentlichen Problemfälle - die sozialen Sicherungssysteme - davon kaum berührt werden.

Darüber hinaus diskutiert das FZG aktuell die Konsequenzen einer Aufhebung der Sozialabgabenfreiheit der Entgeltumwandlung. Im Standpunkt plädiert Bernd Raffelhüschen für eine grundlegende Reform der sozialen Pflegeversicherung. Die aktuelle Ausgabe finden Sie hier.

30.07.2007 Workshop Dynamic Fiscal Policy im Wintersemester 2007/08

Das Institut bietet auch dieses Wintersemester wieder einen Workshop Dynamic Fiscal Policy als Blockveranstaltung in englischer Sprache an. Nähere Informationen finden Sie hier.

27.07.2007 Neues FZG kompakt

Christian Hagist geht im neuen FZG kompakt mit dem Titel "2008 wird nicht das Rekordniveau bleiben" auf die aktuelle Diskussion der steigenden Beitragssätze zur Gesetzlichen Krankenversicherung ein.

16.07.2007 Neue Publikation im ifo Schnelldienst

ifo Schnelldienst Zur Sozialen Pflegeversicherung (SPV) gibt es eine gute und eine schlechte Nachricht. Die schlechte Nachricht zuerst: Die SPV wurde - trotz Kenntnis über die „ungünstige“ demographische Entwicklung - als umlagefinanzierter Generationenvertrag entworfen. Jetzt die gute Nachricht: Noch ist der historische Fehler „Pflegeversicherung“ korrigierbar.

26.06.2007 Generationenbilanz für das Basisjahr 2005

Nachhaltigkeitslücke 2005 Die Zahlen der aktuellen Generationenbilanz 2005 finden Sie hier. Obwohl die derzeit gute Konjunktur und die damit sprudelnden Steuereinnahmen insgesamt die Last für zukünftige Generationen sinken lassen, besteht auch weiterhin ein großer Reformbedarf bei den Sozialversicherungen, vor allem der Gesetzlichen Kranken- und der Sozialen Pflegeversicherung. „Die Untätigkeit bei der Pflegeversicherung und damit die Aufrechterhaltung eines nicht überlebensfähigen Systems“, warnt Prof. Raffelhüschen, Direktor des Forschungszentrums Generationenverträge und Vorstand der Stiftung Marktwirtschaft, „ist verheerend. Ohne den Einstieg in die Kapitaldeckung hat dieses System keine Zukunft“, so Raffelhüschen. „Die weiter ansteigende Lebenserwartung versetzt der Pflegeversicherung den Todesstoߓ. Als erster Schritt in eine auch für künftige Generationen verantwortungsvolle Richtung kann dagegen die Reform bei der Gesetzlichen Rentenversicherung beurteilt werden. „Hier hat die Politik in den letzten Jahren im Großen und Ganzen verantwortungsbewusst gehandelt, auch wenn man sich weniger kostspielige Ausnahmen bei der Rente mit 67 gewünscht hätte“, konstatiert Raffelhüschen.

26.06.2007 Neue Publikation im Wirtschaftsdienst

Wirtschaftsdienst Die fehlende Tragfähigkeit der Finanzierung der Sozialen Pflegeversicherung (SPV) ist im Zuge der Reformdebatten um Gesetzliche Renten- und Krankenversicherung immer wieder - explizit oder zwischen den Zeilen - deutlich geworden. Die den umlagefinanzierten Systemen anhaftende Zunahme an impliziten intergenerativen Transfers - der Tatbestand, dass durch die sich abzeichnende demographische Entwicklung ein immer größer werdender Anteil des Beitrags der Jüngeren zur Finanzierung der Leistungen für die Älteren aufgewendet werden muss -, macht auch vor der SPV nicht halt. Entsprechend offensichtlich ist, dass auch hier früher oder später Reformen notwendig sein werden, wobei gilt: je früher desto besser. Die Vorschläge zu einer (mehr oder weniger) grundlegenden Strukturreform der SPV sind zahlreich und reichen von der Anpassung bestehender umlagefinanzierter Systeme - hier tauchen u.a. die bereits aus der Debatte der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) bekannten Ansätze wieder auf - bis hin zum Ausbau kapitalgedeckter Finanzierungsmechanismen. Welche Maßnahmen bzw. Ansätze notwendig sind, um die intergenerative Lastverschiebung zu begrenzen und damit eine nachhaltige Finanzierung der SPV zu erzielen, wird im Rahmen dieses Beitrags systematisch differenziert und analysiert.

25.06.2007 Neues FZG kompakt

Im neuen FZG kompakt mit dem Titel "Keine Frage der Perspektive" kommentiert Jasmin Häcker die aktuellen Diskuissionen um die Pflegeversicherung.

23.05.2007 Tausch von Vorlesung und Übung Finanzwissenschaftliche Steuerlehre

Die Vorlesung Finanzwissenschaftliche Steuerlehre wird vom 18. Juni auf den 12. Juni (14-16 Uhr) vorverlegt. Die Übung am 12. Juni findet dann dementsprechend am 18. Juni (12-14 Uhr) statt.

04.05.2007 Neue Publikation in FinanzArchiv

FinanzArchiv Die Arbeit untersucht wie sich die Generosität des Leistungsrechts der GRV innerhalb der letzten Jahrzehnte verändert hat. Dafür wird zuerst die Entwicklung des Leistungsrechts seit der grundlegenden Rentenreform von 1957 skizziert. Danach wird politisches Risiko quantifiziert, indem die durch Rechtsänderungen induzierte Volatilität des Rentenvermögens gemessen wird. Die Ergebnisse zeigen, dass die Standardabweichung bei den berücksichtigten Szenarien und Kohorten durchweg über 10 Prozent liegt und das Rentenvermögen über den Lebenszyklus zwischen 30 Prozent und 60 Prozent gekürzt wurde. Nachfragen zu dieser Publikation beantwortet gerne Matthias Heidler. Die Publikation kann hier bezogen werden.

03.05.2007 Veröffentlichung der aktuellen Generationenbilanz Basisjahr 2005

Nachhaltigkeitslücke 2005 Gestern veröffentlichte das Forschungszentrum Generationenverträge in Zusammenarbeit mit der Stiftung Marktwirtschaft die aktuellen Zahlen der Generationenbilanz 2005. Obwohl die derzeit gute Konjunktur und die damit sprudelnden Steuereinnahmen insgesamt die Last für zukünftige Generationen sinken lassen, besteht auch weiterhin ein großer Reformbedarf bei den Sozialversicherungen, vor allem der Gesetzlichen Kranken- und der Sozialen Pflegeversicherung. „Die Untätigkeit bei der Pflegeversicherung und damit die Aufrechterhaltung eines nicht überlebensfähigen Systems“, warnt Prof. Raffelhüschen, Direktor des Forschungszentrums Generationenverträge und Vorstand der Stiftung Marktwirtschaft, „ist verheerend. Ohne den Einstieg in die Kapitaldeckung hat dieses System keine Zukunft“, so Raffelhüschen. „Die weiter ansteigende Lebenserwartung versetzt der Pflegeversicherung den Todesstoߓ. Als erster Schritt in eine auch für künftige Generationen verantwortungsvolle Richtung kann dagegen die Reform bei der Gesetzlichen Rentenversicherung beurteilt werden. „Hier hat die Politik in den letzten Jahren im Großen und Ganzen verantwortungsbewusst gehandelt, auch wenn man sich weniger kostspielige Ausnahmen bei der Rente mit 67 gewünscht hätte“, konstatiert Raffelhüschen. Das Papier zur aktuellen Generationenbilanz finden Sie hier.

27.04.2007 Stellenausschreibung zum 1. Juli 2007

pixelio.de Das Forschungszentrum Generationenverträge sucht zum 1. Juli dieses Jahres eine/n wissenschaftlichen Mitarbeiter/in. Bewerber/innen sollten ihr Studium der Wirtschaftswissenschaften, vorzugsweise Volkswirtschaftlehre, mit überdurchschnittlichem Erfolg abgeschlossen und ein Interesse an der Analyse aktueller wirtschaftspolitischer Fragestellungen mit wissenschaftlichen Methoden haben. Die Möglichkeit zur Promotion ist gegeben und wird ausdrücklich gewünscht. Bewerbungen bitte bis zum 1. Juni 2007 an Christian Hagist. Nähere Informationen zur Stelle finden Sie hier.

03.04.2007 Maastricht-Meldung: Defizit nur noch bei 1,2 Prozent des BIP

Defizit_BMF Bundesfinanzminister Peer Steinbrück hat am 30.3.2007 die so genannte Maastricht-Meldung über Finanzierungssaldo und Schuldenstand des Staates an die Europäische Kommission übersandt. Daraus geht hervor, dass für das Jahr 2007 nur noch mit einem Defizit des Bundeshaushalts in Höhe von 1,2 Prozent des Buttoinlandsprodukts (BIP) gerechnet wird. Das Bundesfinanzministerium führt diese ohne Zweifel positive Entwicklung in der entsprechenden Pressemitteilung u.a. auf die deutliche wirtschaftliche Belebung zurück. Neben der erneuten Senkung des Defizits ist auch der Schuldenstand gemessen in Prozent des BIP rückläufig, er liegt aber mit aktuell 66,7 Prozent noch deutlich über dem entsprechenden Maastricht-Kriterium. Dabei handelt es sich allerdings lediglich um die explizite Staatsschuld, also den kurzfristigen jährlichen Finanzierungsstand. Ohne damit die positive Meldung schmälern zu wollen sei darauf hingewiesen, dass die tatsächliche Staatsschuld immer noch um ein Vielfaches höher liegt. Denn sie umfasst neben der kurzfristigen auch die langfristige oder eben implizite Staatsschuld, welche sich im Wesentlichen aus den umlagefinanzierten Sozialsystemen ergibt. Die Höhe der tatsächlichen Staatsschuld zeigt sich in der so genannten Nachhaltigkeitslücke, welche aktuell bei 323,7 Prozent des BIP liegt. Die deutsche Fiskalpolitik ist damit zwar auf dem richtigen Weg aber trotz der aktuellen Erfolge noch weit von einer nachhaltigen Situation entfernt. Ein FZG kompakt zum Thema finden Sie hier.

02.04.2007 Bundesrat beschließt Rente mit 67

Nach dem Bundestag stimmte am 30.3.2007 auch der Bundesrat der Anhebung des gesetzlichen Renteneintrittsalters von 65 auf 67 Jahre zu. Die Idee der Rente mit 67 geht ebenso wie der Nachhaltigkeitsfaktor auf die Kommission zur Nachhaltigkeit in der Finanzierung der Sozialen Sicherungssysteme, die so genannte Rürup-Kommission, zurück. Die Rente mit 67 wird im Zeitraum 2012 bis 2029 eingephast, d.h. im Detail, dass die Regelaltersgrenzen von 2012 bis 2023 um jeweils einen Monat und von 2024 bis 2029 um je zwei Monate pro Jahr angehoben werden. Damit wird die entsprechende Rentenkürzung in Höhe von 7,2 Prozent bereits sechs Jahre früher erreicht als im ursprünglichen Vorschlag der Rürup-Kommission. Die Nachhaltigkeitswirkung dieser Maßnahme gilt unabhängig davon, ob die Erhöhung der gesetzlichen Altersgrenzen auch zu einer effektiven Verlängerung der Lebensarbeitszeit führt. Personen, die bei ihrer ursprünglichen Ruhestandsentscheidung bleiben, müssen nämlich Abschläge in Höhe von bis zu zwei mal 3,6 Prozent hinnehmen. Alle anderen werden bei Verschiebung ihres Renteneintritts letztlich zwei Jahre länger Beiträge zahlen und entsprechend kürzer Leistungen aus der Rentenversicherung beziehen. Da die Abschläge in Höhe von 3,6 Prozent pro Jahr in etwa fiskalische Neutralität für den Rentenversicherungsträger implizieren, kommt es allein durch die Anhebung der gesetzlichen Regelaltersgrenze zu einer anhaltenden finanziellen Entlastung. Die Rente mit 67 ist im Zusammenhang mit den bereits erfolgten Rentenreformen der vergangenen Jahre ein weiterer Schritt in Richtung nachhaltiger Finanzierung der gesetzlichen Rentenversicherung. Mehr Informationen zur Rente mit 67 finden sie im Newsletter FZG aktuell oder hier.

30.03.2007 Aktuelle Publikation: Generationengerechtigkeit

Wirtschaftsdienst Das Postulat der Generationengerechtigkeit ist mittlerweile zum festen Bestandteil gesellschaftlicher und politischer Diskussionen geworden, in der praktischen wie auch gesetzgeberischen Umsetzung ergeben sich aber regelmäßig Schwierigkeiten. Im aktuellen Zeitgespräch der Zeitschrift Wirtschaftsdienst gehen die Autoren zunächst auf den Begriff der Generationengerechtigkeit ein. Anschließend setzen sich die Autoren kurz mit verschiedenen Gerechtigkeitstheorien auseinander und kommen zu dem Ergebnis, dass eine derartige theoretische Auseinandersetzung mit dem Gerechtigkeitsbegriff nicht zielführend ist. Produktiver ist in dieser Hinsicht die Beschränkung des Anspruchs, wie dies auf pragmatische Weise im Rahmen der Methodik der Generationenbilanzierung geschieht. Hier wird erst gar nicht versucht, das Ausmaß der Generationengerechtigkeit zu messen. Vielmehr geht es darum, die Frage der (Un-)Gleichbehandlung der lebenden und zukünftigen Generationen durch die fiskalischen Systeme des Staates zu beurteilen. Wie aber die Ungleichheit letztlich „gerecht“ verteilt wird, entzieht sich also einer wissenschaftlichen Beurteilung, selbst wenn die bedeutsame intergenerative Verteilungsdimensionen (ökologische, bildungspolitische etc.) einbezogen würden, die mit der Methodik der Generationenbilanzierung nicht erfasst werden. Letztlich muss die Frage der Gerechtigkeit stets aufs neue im politischen Abstimmungsprozess beantwortet werden.

30.03.2007 MBA Estate Planning: Neuer Weiterbildungsstudiengang startet im September

MBA Der MBA Estate Planning bietet als Antwort darauf eine akademisch anspruchsvolle, interdisziplinäre Aus- und Fortbildung in den Bereichen Aufbau, Sicherung und Übertragung von Vermögen. Im Vordergrund steht insbesondere die juristische und wirtschaftswissenschaftliche Untersuchung von Versicherungs- und Kapitalmarktprodukten. Weitere Schwerpunkte liegen neben rechtlichen Grundlagen im strategischen Vermögensaufbau und Portfoliomanagement sowie der steueroptimierten privaten und unternehmerischen Vermögensnachfolge. Ergänzt werden die Studieninhalte durch die Vermittlung von Soft Skills, wodurch zum Beispiel der besonderen Beratungssituation im Rahmen der Vermögensnachfolge Rechnung getragen wird.

01.03.2007 bAV-Barometer 2006/2007

bAV-Barometer 2006/2007 Die betriebliche Altersversorgung (bAV) gewinnt im Drei-Säulen-System der Alterssicherung in Deutschland stetig an Bedeutung. Noch aber spiegelt sich dieser Bedeutungszuwachs nicht im Bestand an Forschungsergebnissen und Fachliteratur wider. Vielfach fehlen gesicherte Erkenntnisse und regelmäßige Veröffentlichungen zu aktuellen Entwicklungen. Es dominiert die bruchstückhafte Erörterung von Spezialproblemen. Diese Defizite adressiert das jetzt erstmals veröffentlichte bAV-Barometer - ein Gemeinschaftsprojekt der Unternehmensberatungen Rauser Towers Perrin und Towers Perrin Tillinghast mit dem Forschungszentrum Generationenverträge. Das bAV-Barometer 2006/2007 ermöglicht dem Leser einen interdisziplinären Gesamtüberblick über den bAV-Markt in Deutschland, stellt die Erwartungen der einzelnen Akteure gegenüber und gibt somit einen prägnanten Status quo der aktuellen Trends und Perspektiven. Weitere Informationen finden sie unter bav-barometer.de.

27.02.2007 FZG aktuell

FZG aktuell Titelthema der neuen Ausgabe des Newsletters FZG aktuell sind die Mehrbelastungen der privaten Haushalte im Jahr 2007 durch zum Jahreswechsel in Kraft getretene fiskalpolitische Änderungen. Dazu gehört vor allem die im Haushaltsbegleitgesetz 2006 beschlossene Anhebung des allgemeinen Mehrwertsteuersatzes von 16 auf 19 Prozent. Aber auch zahlreiche Änderungen im Einkommensteuerrecht, wie beispielsweise die Neuregelung der Pendlerpauschale oder die Absenkung des Sparerfreibetrags, führen zu Mehrbelastungen der Haushalte. Demgegenüber steht eine deutliche Senkung des Beitrags zur Arbeitslosenversicherung. Insgesamt ergeben sich Mehrbelastungen für die privaten Haushalte in Höhe von 14,5 Mrd. Euro.
Darüber hinaus informiert FZG aktuell über die Auswirkungen der am 9.3.2007 beschlossenen Rente mit 67. Im Standpunkt plädiert Jasmin Häcker für eine grundlegende Reform der sozialen Pflegeversicherung. Die aktuelle Ausgabe finden Sie hier.

20.02.2007 Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen zu Gast bei Frank Elstner

Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen ist am 24. Februar 2007 zu Gast bei Frank Elstners Sendung Menschen der Woche.

11.01.2007 Merkel-Rechner: In einer Minute wissen, wie teuer 2007 wird

Merkelrechner Das Forschungszentrum Generationenverträge hat im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft einen Online-Rechner entwickelt, um die Belastungen der privaten Haushalte durch die aktuellen fiskalpolitischen Änderungen zu berechnen. Der so genannte Merkel-Rechner bezieht die wichtigsten gesetzlichen Änderungen mit finanziellen Auswirkungen für private Haushalte, die in der Regierungszeit der Großen Koalition beschlossen wurden, ein. Dazu zählen z.B. der Anstieg der Mehrwert- und Versicherungssteuer sowie die Halbierung des Sparerfreibetrags auf Kapitalerträge, außerdem der Wegfall der Pendlerpauschale für Arbeitswege bis 20 Kilometer und die Streichung der Eigenheimzulage. Im Bereich der Sozialabgaben führen die Erhöhungen der Renten- und Krankenversicherungsbeiträge sowie die Absenkung des Beitrags zur Arbeitslosenversicherung zu einer Veränderung der Belastungen. Ebenfalls wirksam ist der Ersatz der Erziehungsgelds durch das neue Elterngeld. Der Merkel-Rechner zeigt unter Berücksichtigung der persönlichen Einkommens- und Lebenssituation, ob das Jahr 2007 zu einer individuellen Mehr- oder Minderbelastung führt. Klicken Sie hier um eigene Berechnungen durchzuführen.

01.12.2006 Parlamentarischer Beirat für nachhaltige Entwicklung

Prof. Raffelhüschen ist am 13.12.2006 als Sachverständiger zum Thema Generationenbilanzen beim Parlamentarischen Beirat für nachhaltige Entwicklung des Deutschen Bundestags geladen. Das Forschungszentrum hat zu dieser Anhörung eine Stellungnahme veröffentlicht.

26.09.2006 Sozialabgabenfreiheit der Entgeltumwandlung

Entgeltumwandlung Die in den letzten Jahren erfolgte Neuordnung der GRV impliziert eine Lastverschiebung zwischen den drei Säulen des deutschen Alterssicherungssystems. So werden zukünftige Alterseinkommen nur noch zu einem deutlich geringeren Anteil aus der umlagefinanzierten GRV und in stärkerem Ausmaß aus kapitalgedeckter betrieblicher (bAV) und privater Vorsorge (pAV) stammen. Der Weg dazu ist parallel durch die Schaffung weitreichender Fördermöglichkeiten (z.B. Entgeltumwandlung und „Riester-Rente“) geebnet worden. Das FZG hat vor diesem Hintergrund im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW die Auswirkungen der Sozialabgabenfreiheit für umgewandelte Arbeitsentgelte aus Sicht der gesetzlichen Rentenversicherung und aus Sicht der Versicherten untersucht. Dies umfasst sowohl die künftige Entwicklung des aktuellen Rentenwerts also auch die der daraus resultierenden Rentenleistungen. Eng mit diesen ausgabeseitigen Elementen verbunden ist die Frage, wie die Rentenversicherung in der Zukunft zu finanzieren ist, also wie sich der Beitragssatz entwickeln wird. Darüber hinaus wird untersucht, ob die Tatsache, dass Entgeltumwandlungen ab dem Jahr 2009 der Sozialversicherungspflicht unterliegen, negative Auswirkungen auf die Verbreitung der bAV haben wird. Des Weiteren wird im Rahmen der Berechnungen diskutiert, ob trotz der finanziellen Schieflage der sozialen Sicherungssysteme eine Beibehaltung der Sozialversicherungsfreiheit der Entgeltumwandlung über das Jahr 2008 hinaus denkbar ist.

29.08.2006 Tägliche Kolummne von Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen in der Welt vom 07.08.2006 bis 12.08.2006

In der Kolummne "Meine Woche" schreibt Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen einen täglichen Beitrag zu aktuellen Themen der Sozialpolitik.

Artikel vom 07.08.2006: Warum die Rente sicher ist.
Artikel vom 08.08.2006: Lohnerhöhung macht nicht krank.
Artikel vom 09.08.2006: Der Knochen für morgen.
Artikel vom 10.08.2006: Einwanderung beginnt im Ausland.
Artikel vom 11.08.2006: Eltern haften für ihre Kinder - warum aber nicht umgekehrt.
Artikel vom 12.08.2006: Depression in der Bahnhofsgaststätte.

04.05.2006 Neue Studie: Sozialpolitisch motivierte Umverteilungsströme in der Gesetzlichen Krankenversicherung - eine empirische Analyse

Das Forschungszentrum Generationenverträge hat in einer aktuellen Studie das Ausmaß der sozialpolitisch motivierten Umverteilung innerhalb der Gesetzlichen Krankenversicherung quantifiziert. In einem zweiten Teil beziffert die im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft erstellte Studie die Verteilungswirkungen zweier alternativer Vorschläge zur Reform der Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung. Hierbei wird zum einen das jüngst in die Diskussion eingebrachte Gesundheitspoolkonzept und zum anderen das Konzept eines Systems pauschaler Gesundheitsprämien betrachtet.