Forschungszentrum Generationenverträge

der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg - Direktor: Prof. Dr. Raffelhüschen

Nachrichtenarchiv



01.02.2017 Klausureinsicht Wiederholungsklausur Öffentliche Ausgaben

Am Dienstag, den 07.02.2017, von 13.30 Uhr bis 14.00 Uhr, findet die Klausureinsicht zur Wiederholungsklausur Öffentliche Ausgaben aus dem Sommersemester 2016 in der HB des Instituts statt.

23.01.2017 Vorlesung "Immobilienökonomie"

Die Vorlesung wird vom Freitag, den 27.01. auf Freitag, den 03.02. verschoben und findet im Hörsaal 1108 (KG I) statt.

23.12.2016 Vorlesung "Öffentliche Einnahmen"

Am 11.01.2017 findet keine Übung, sondern eine Vorlesung statt.

21.11.2016 Studentische Hilfskräfte gesucht

Am Institut für Finanzwissenschaft I sind zum nächstmöglichen Zeitpunkt zwei Stellen als studentische Hilfskraft (ungeprüft) zu besetzen. Nähere Infos gibt es hier.

28.10.2016 Vorbesprechung zur Vorlesung Immobilienökonomie

Die Vorbesprechung zur Blockvorlesung Immobilienökonomie am 28.10., 14 Uhr, findet in der Handbibliothek des Instituts (Alte Uni, Eingang ggü. C&A, 2. OG) statt.

17.08.2016 Erste Vorlesung "Öffentliche Einnahmen"

Die erste Vorlesung "Öffentliche Einnahmen" findet bereits am Mittwoch, 19.10. von 16 bis 18 Uhr anstelle der Übung statt.

01.08.2016 Update 2016 der Generationenbilanz

Am 19.07.2016 fand das Pressegespräch zum Update 2016 der Generationenbilanz in Berlin statt. Der diesjährige Schwerpunkt behandelt die fiskalischen Auswirkungen der Zuwanderung.

25.07.2016 Anmeldung Finanzwissenschaftliches Seminar WS 2016/17

Eine Anmeldung zum Finanzwissenschaftlichen Seminar im WS 2016/17 ist ab 26.07.2016 möglich. Alle Informationen gibt es hier.

24.06.2016 Kommentar zum "Brexit" von Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen

"Brexit": Schade und im Ergebnis irrational. Nur: Wenn die EU über Jahre und Jahrzehnte auf höchster Ebene irrationalen Forderungen und gefühlsduseligen Entscheidungen einiger Mitglieder mehr Gewicht einräumt als den rationalen Argumenten ihrer zweitgrößten Wirtschaftsmacht, dann sagt die Rationalität halt irgendwann "Tschüss".

20.06.2016 Laurence J. Kotlikoff zu Gast im FZG-Forschungsseminar

Am vergangenen Mittwoch, den 15.07., hielt Laurence J. Kotlikoff (Boston University) einen Vortrag zum Thema "Simulating Unsustainable Fiscal Policy".

06.06.2016 Gerrit Reeker präsentiert seine Arbeit auf der Konferenz "Inequality and Fairness of Political Reforms" an der Universität Mannheim

Unser wissenschaftlicher Mitarbeiter Gerrit Reeker wird seine Arbeit "Intergenerational Justice Considering Social Preferences - Applying Social Contract Theory to the Reform of the German Pension Insurance System" auf der Konferenz "Inequality and Fairness of Political Reforms" des SFB 884 "Political Economy of Reforms" an der Universität Mannheim präsentieren.

27.04.2016 Raumänderung Finanzwissenschaftliche Steuerlehre

Die Veranstaltungen zur Finanzwissenschaftlichen Steuerlehre am Dienstag (Übung bzw. Vorlesung) finden ab dem 03. Mai 2016 im Raum 202 Breisacher Tor statt.

19.04.2016 Schein-"Studie" des WDR zur Altersarmut

Einer Meldung vom 18.04.2016 zufolge erhebt die in den vergangenen Tagen umfassend kommentierte WDR-Projektion zur Altersarmut „nicht den Anspruch, eine wissenschaftliche Studie zu sein“. Das FZG begrüßt diese Meldung, schließlich sind die der „Studie“ zugrundeliegenden Berechnungen der Öffentlichkeit weder verfügbar gemacht worden noch sind sie für die Rentenversicherung selbst oder den ausgewiesenen wissenschaftlichen Experten nachzuvollziehen. Beide Seiten kommen zu anderen Ergebnissen.

18.04.2016 Übung Öffentliche Ausgaben

Die Übung zur Vorlesung Öffentliche Ausgaben beginnt bereits in der zweiten Vorlesungswoche, am 26.04.2016.

18.04.2016 Übung Finanzwissenschaftliche Steuerlehre

Die Übung zur Vorlesung Finanzwissenschaftliche Steuerlehre beginnt bereits in der zweiten Vorlesungswoche, am 26.04.2016.

22.03.2016 „Flüchtlingskrise“ und Wohnimmobiliennachfrage

Zur Wirkung der „Flüchtlingskrise“ auf die langfristige Wohnimmobiliennachfrage in Deutschland finden Sie hier ein Gutachten im Auftrags des IVD.

29.02.2016 Kosten und Chancen der Migration - ifo Schnelldienst

Die aktuelle Flüchtlingskrise stellt die EU vor eine enorme Herausforderung. Vor allem Deutschland erlebt zurzeit einen gewaltigen Zustrom von Menschen. Kann die Wirtschaft die Chancen der Zuwanderung nutzen? Was kostet die Integration? Diese und andere Fragen diskutieren Prof. Bernd Raffelhüschen und Dr. Stefan Moog sowie weitere Wissenschaftler im aktuellen ifo Schnelldienst 04/2016.

19.02.2016 Generation Y, Babyboomer und die Arbeitswelt

Welche Erwartungen hat die Generation Y an ihre berufliche Zukunft? Worin unterscheidet sie sich von den Babyboomern? In der Januar-Ausgabe (1/16) von WISU - Das Wirtschaftsstudium geben Prof. Bernd Raffelhüschen und René Petilliot Antworten auf diese und weitere Fragen.

08.02.2016 Seminaranmeldung

Die Anmeldung für das finanzwissenschaftliche Seminar (Bacherlor/Master) und das immobilienökonomische Seminar (Master) ist vom 08.02.16 bis zum 26.02.16 möglich. Weitere Informationen unter Lehre.

01.02.2016 Wissenschaftlicher Mitarbeiter/ Wissenschaftliche Mitarbeiterin gesucht

Am Forschungszentrum Generationenverträge (FZG) der Universität Freiburg ist, in Kooperation mit den katholischen (Erz-) Diözesen Deutschlands, ab dem 1. Mai 2016 oder später die Stelle eines/einer wissenschaftlichen Mitarbeiters / wissenschaftlichen Mitarbeiterin zu besetzen. Weitere Informationen finden Sie hier.

15.01.2016 Beginn Vorlesung zum Workshop "Dynamic Fiscal Policy"

Die erste Vorlesung zum Workshop "Dynamic Fiscal Policy", im Sommersemester 2016, findet am 25.04.2016 statt.

11.01.2016 Beginn Vorlesung "Öffentliche Einnahmen"

Am 15. Januar und 22. Januar beginnt die Vorlesung "Öffentliche Einnahmen" bereits um 10 Uhr s.t.

11.01.2016 Vorlesung/Übung "Öffentliche Einnahmen"

In der letzten Januarwoche sind die Vorlesung und Übung "Öffentliche Einnahmen" vertauscht. Die Übung findet dann am Freitag, 29. Januar um 10 Uhr im HS 2004 statt. Die Vorlesung findet am Mittwoch, 27. Januar um 16 Uhr im HS 1, Alte Uni statt.

16.12.2015 Wissenschaftlicher Mitarbeiter/ Wissenschaftliche Mitarbeiterin gesucht

Bei der Deutschen Immobilien-Akademie (DIA) der Universität Freiburg ist ab dem 1. März 2016 oder später die Stelle eines/einer wissenschaftlichen Mitarbeiters / wissenschaftlichen Mitarbeiterin zu besetzen. Weitere Informationen finden Sie hier.

16.12.2015 Wissenschaftlicher Mitarbeiter/ Wissenschaftliche Mitarbeiterin gesucht

Am Forschungszentrum Generationenverträge (FZG) der Universität Freiburg ist ab dem 1. Mai 2016 oder später die Stelle eines/einer wissenschaftlichen Mitarbeiters / wissenschaftlichen Mitarbeiterin zu besetzen. Weitere Informationen finden Sie hier.

26.11.2015 Vorstellung des Deutsche Post Glücksatlas 2015

Die Zufriedenheit in Deutschland ist erstmals seit zwei Jahren wieder angestiegen. Das ist das Ergebnis des Deutsche Post Glücksatlas 2015, den das Forschungszentrum Generationenverträge nun schon im fünften Jahr in Folge für die Deutsche Post erstellt. Auf einer Skala von 0 („ganz und gar unzufrieden“) bis 10 („ganz und gar zufrieden“) bewerten die Deutschen aktuell ihre Lebenszufriedenheit mit 7,02 Punkten. Getragen wird dieser Anstieg vor allem von den hohen Zufriedenheitswerten im Osten. Denn mit 0,15 Punkten ist der Abstand zwischen Ost- und Westdeutschland so gering wie noch nie seit der Wiedervereinigung. Im regionalen Vergleich bleibt Schleswig-Holstein mit 7,36 Punkten mit großem Abstand Spitzenreiter, Schlusslicht ist Mecklenburg-Vorpommern (6,67 Punkte). Neben den regionalen Unterschieden bei der Lebenszufriedenheit beschäftigt sich der diesjährige Glücksatlas auch mit zahlreichen Faktoren rund um den Arbeitsplatz, die für die Lebenszufriedenheit relevant sind.

25.11.2015 Die langfristigen fiskalischen Kosten des Flüchtlingszustroms

Aus aktuellem Anlass wurden am Dienstag, den 24. November 2015, in Berlin zusammen mit der Stiftung Marktwirtschaft die Ergebnisse zur Berechnung der langfristigen fiskalischen Kosten des Flüchtlingszustroms vorgestellt. Selbst im günstigen Fall, dass die Flüchtlinge ein der derzeit in Deutschland lebenden ausländischen Bevölkerung entsprechendes durchschnittliches Qualifikationsprofil besitzen und die Integration in den deutschen Arbeitsmarkt binnen eines Zeitraums von sechs Jahren gelingt, belaufen sich die Kosten des Flüchtlingszustroms dauerhaft auf einen Betrag von 17 Mrd. Euro pro Jahr.

25.11.2015 Vorstellung der aktualisierten Ergebnisse des europäischen Nachhaltigkeitsvergleichs

In Zusammenarbeit mit der Stiftung Marktwirtschaft wurden am Dienstag, den 24. November 2015, in Berlin die aktualisierten Ergebnisse des europäischen Nachhaltigkeitsvergleichs für das Basisjahr 2014 vorgestellt. Die neuesten Ergebnisse zeigen eine Stabilisierung und einige Fortschritte bei der Schulden- und Defizitobergrenze. Dennoch ist die Fiskalpolitik immer noch in keinem Staat der EU nachhaltig. Positiv ist, dass die Gesamtschuldenlast aus expliziten und impliziten Schulden im Vergleich zum Vorjahr im EU-Durchschnitt deutlich gesunken ist.

15.11.2015 Studentische Hilfskraft gesucht

Am Institut für Finanzwissenschaft I ist ab 01. Februar 2016 eine Stelle als studentische Hilfskraft zu besetzen. Weitere Informationen gibt es hier

09.11.2015 Forschungsprojekt zur Lebenserwartung und Kosten von Demenzpatienten in der SPV

In den vergangenen zwei Jahren hat sich das FZG in Zusammenarbeit mit der Ideal Lebensversicherung a.G. erneut mit der Sozialen Pflegeversicherung beschäftigt. In dem Forschungsprojekt wurden in einem ersten Schritt typische Pflegeverläufe unter Betrachtung der Pflegekosten ausgewertet (Ergebnisse). In einem zweiten Schritt wurde dann ein Fokus auf Pflegepatienten mit Demenz gelegt, wobei sich mit Hinblick auf das Pflegearrangement sowie mit Hinblick auf die Verweildauer in der Pflege deutliche Unterschiede zwischen Pflegepatienten mit und ohne Demenz zeigen (Ergebnisse). Da die SPV als reine Teilkaskoversicherung konzipiert wurde, vergleicht eine dritte Studie den geförderten und nicht geförderten Pflegezusatzversicherungsmarkt und zeigt dabei wesentliche Unterschiede zwischen diesen Marktsegmenten auf. Die Studie zum Vergleich der Pflegezusatzversicherungen finden sie hier.

28.09.2015 Klausureinsicht Öffentliche Ausgaben

Die Klausureinsicht für die Veranstaltung Öffentliche Ausgaben im Sommersemester 2015 findet am 06.10. um 14 Uhr in der Bibliothek des Institutes statt.

03.08.2015 Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in gesucht.

Wir suchen ab dem 1. Dezember 2015 einen wissenschaftlichen Mitarbeiter / eine wissenschaftliche Mitarbeiterin. Weitere Details finden Sie hier

27.07.2015 Klausureinsicht Wiederholungsklausur Öffentliche Einnahmen

Die Wiederholungsklausur zur Veranstaltung Öffentliche Einnahmen des vergangenen Wintersemesters kann am Donnerstag, den 30.07.2015, um 10 Uhr am Institut eingesehen werden. Bitte bringen Sie ihren Studentenausweis mit.

15.07.2015 Klausureinsicht Wiederholungsklausur Alterssicherung

Die Wiederholungsklausur zur Veranstaltung Alterssicherung des vergangenen Wintersemesters kann am Mittwoch, den 22.07.2015, um 14 Uhr am Institut eingesehen werden. Bitte bringen Sie ihren Studentenausweis mit.

08.07.2015 Generationenbilanz Update 2015: Was kostet eine solidarische Lebensleistungsrente ?

Das neuste Update der 2006 begonnenen "Generationenbilanzierung" der Stiftung Marktwirtschaft und des Forschungszentrums Generationenverträge der Universität Freiburg wurde am 08.7.2015 in Berlin vorgestellt. Die Ergebnisse zeigen eine Stagnation der deutschen Gesamtverschuldung (Nachhaltigkeitslücke) im Vergleich zum Vorjahr. Die Chance für einen Schuldenabbau wurde vertan: Die gute Einnahmeentwicklung hat die Politik stattdessen zu zusätzlichen Ausgaben (Investitionspaket, Pflegereform) verleitet. Würde die Große Koalition – wie im Koalitionsvertrag vorgesehen – die verfehlte Rentenpolitik mit der „solidarischen Lebensleistungsrente“ weiter ausbauen, entstünden zusätzliche langfristige Kosten von rund 70 Mrd. Euro. Die größten Gewinner wären erneut insbesondere die Jahrgänge 1950 bis 1960. Die Studie finden Sie hier.

18.05.2015 Klausureinsicht Soziale Sicherung

Die Klausur zur Veranstaltung Soziale Sicherung des vergangenen Wintersemesters kann am Donnerstag, den 21.05.2015, um 16 Uhr am Institut eingesehen werden. Bitte bringen Sie ihren Studentenausweis mit.

27.04.2015 Ernst & Young Studie zu Erwerbsunfähigkeit in Polen

In einer aktuellen Studie im Auftrag von Ernst & Young präsentiert das FZG eine umfassende Evaluierung der polnischen Erwerbsunfähigkeitsversicherung. Die Studie analysiert langfristige und internationale Trends im Bereich der Invalidität. Zudem diskutiert sie Reformen der polnischen Erwerbsunfähigkeitsversicherung. Die vollständige FZG-Studie, welche durch das Better Government Programme von Ernst & Young gefördert wurde, finden Sie hier.

20.04.2015 Klausureinsicht Alterssicherung

Die Klausur zur Veranstaltung Alterssicherung des vergangenen Wintersemesters kann am Donnerstag, den 23.04.2015, um 10 Uhr am Institut eingesehen werden. Bitte bringen Sie ihren Studentenausweis mit.

17.04.2015 Klausureinsicht Öffentliche Einnahmen

Die Klausur zur Veranstaltung Öffentliche Einnahmen des vergangenen Wintersemesters kann am Dienstag, den 21.04.2015, um 12 Uhr im Hörsaal 2004 eingesehen werden. Bitte bringen Sie ihren Studentenausweis mit.

02.02.2015 Klausuranmeldung Immobilienökonomie

Die Klausuranmeldung zur Vorlesung "Immobilienökonomie" ist nun auch für den Diplomstudiengang freigeschaltet. Bitte melden Sie sich unter Beachtung der Frist rechtzeitig an.

28.01.2015 UBS Vorsorge Forum: Neue Studie zu Nachhaltigkeit und Generationengerechtigkeit der Reform Altersvorsorge 2020

Am 19. Januar 2015 wurden beim UBS Vorsorge Forum weitere Ergebnisse aus dem aktuellen Forschungsprojekt des Forschungszentrums Generationenverträge und den Ökonomen des UBS Chief Investment Office WM zur Nachhaltigkeit und Generationengerechtigkeit der Reform Altersvorsorge 2020 in der Schweiz veröffentlicht. Die vollständige Studie finden Sie hier.

21.01.2015 Änderungen zur Vorlesung Immobilienökonomie

Die Vorlesungen zur Veranstaltung "Immobilienökonomie" finden an den folgenden Tagen in anderen Hörsälen statt:
23.01. in HS 2004
30.01. in HS 2006
13.02. in HS 2006

07.01.2015 Änderung zur Vorlesung Öffentliche Einnahmen

Die Vorlesung „Öffentliche Einnahmen“ findet am Freitag, den 09.01.2015, in Hörsaal 2006 statt.

19.12.2014 Klausur Immobilienökonomie

Die Klausur zur Veranstaltung Immobilienökonomie findet am 16.03.2015 von 10-12 Uhr im HS 2, Alte Uni statt.

15.12.2014 Änderung zur Vorlesung Soziale Sicherung

Anstelle der Übung findet am 13.01. die Vorlesung zur Veranstaltung "Soziale Sicherheit" statt. Im Gegenzug ist am Montag den 19.01. eine Übung anstelle der Vorlesung.

15.12.2014 Änderung zur Vorlesung Alterssicherung

Die Übung zur Veranstaltung "Alterssicherung" am 18.12. findet nicht statt.
Anstelle der Übung findet am Donnerstag, den 15.01. um 16 Uhr die Vorlesung zur Veranstaltung statt. Im Gegenzug ist am Montag den 19.01. um 14 Uhr eine Übung anstelle der Vorlesung.

10.12.2014 Vorstellung der aktualisierten Ergebnisse des europäischen Nachhaltigkeitsvergleichs

In Zusammenarbeit mit der Stiftung Marktwirtschaft wurden am Mittwoch, 10.12.2014, in Berlin die aktualisierten Ergebnisse des europäischen Nachhaltigkeitsvergleichs vorgestellt. Die neusten Ergebnisse zeigen einen Silberstreif am Horizont im Hinblick auf die Entwicklung der Staatsverschuldung in Europa. Die Konsolidierungsbemühungen bei den öffentlichen Haushalten zeigen in zahlreichen europäischen Staaten Wirkung. In 13 von 27 betrachteten EU-Mitgliedsländern ist die Summe aus expliziten und impliziten Staatsschulden - die sogenannte Nachhaltigkeitslücke - im Jahr 2014 gesunken, in sechs weiteren blieb sie zumindest gleich hoch. (Pressemitteilung/Präsentation).

23.10.2014 Weltbank veröffentlicht Forschungsergebnisse des FZG

Weltbank veröffentlicht Forschungsergebnisse des FZGIn einer aktuellen Studie im Auftrag der Weltbank präsentiert das FZG eine umfassende Evaluierung der Tragfähigkeit der öffentlichen Finanzen in Polen. Die Studie bewertet die jüngsten Rentenreformen und diskutiert Reformoptionen im Bereich der Gesundheitspolitik. Die Ergebnisse sind in den Weltbankbericht Poland - Country Economic Memorandum eingeflossen. Die vollständige FZG-Studie, welche jüngst von der polnischen Nationalbank veröffentlicht wurde, finden Sie hier.

22.10.2014 Vorbesprechung Immobilienökonomie

Die Vorbesprechung zur Blockvorlesung "Immobilienökonomie" findet am 24.10.2014 von 14-15 Uhr in HS 3118 statt.

22.10.2014 Neue Ausgabe von FZG aktuell

FZG aktuell Die neuste Ausgabe unseres FZG-Newsletters stellt die Ergebnisse des Glücksatlas 2014 vor und thematisiert internationale Rentenreformen im Spannungsfeld von Nachhaltigkeit, Angemessenheit und politischer Stabilität. Darüber hinaus werden die aktuellen Ergebnisse der Generationenbilanz für Deutschland präsentiert, wobei ein besonderer Fokus auf die neue Pflegereform gelegt wird. Den Newsletter finden Sie hier.

20.10.2014 Glücksatlas 2014

Bereits zum vierten Mal erstellte das FZG, in Zusammenarbeit mit Forsa und der Deutschen Post, den Glücksatlas 2014. Im diesjährigen Mittelpunkt der Forschungsarbeit steht die Wohlstandsmessung von Menschen mit Behinderung und die regionale Analyse der Lebenszufriedenheit in Deutschland. Daneben werden aber auch weitere Erkenntnisse und aktuelle Trends der "Zufriedenheitsforschung" vorgestellt. Im Rahmen dieses Wissenstransfers soll die öffentliche Diskussion zu aktuellen Themen, wie etwa dem Eintritt in den Ruhestand oder der Verteilung des Vermögens angeregt werden.

22.09.2014 Anmeldung für den Workshop Dynamische Fiskalpolitik

Es sind noch Plätze in der Veranstaltung Dynamische Fiskalpolitik im WS 14/15 zu vergeben. Die Anmeldung erfolgt vormittags im Sekretariat.

11.09.2014 Prof. Raffelhüschen im FAZ-Ökonomenranking 2014

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat auch im Jahr 2014 ein statistisches Ranking der einflussreichsten deutschen Ökonomen erstellt. Mit Platz 48 hat es Professor Bernd Raffelhüschen, als einer von drei Professoren der Universität Freiburg, in die Top 50 geschafft. Weitere Informationen und das komplette Ranking finden Sie hier.

18.08.2014 Verlängerte Anmeldung für das Seminar

Der Anmeldezeitraum für das finanzwissenschaftliche Seminar im kommenden Wintersemester wird bis zum den 29. August 2014 verlängert.

01.08.2014 Fragestunde Finanzwissenschaftliche Steuerlehre

Die Fragestunde zur Finanzwissenschaftlichen Steuerlehre findet am Montag, den 18.8.2014 um 14 Uhr in HS 2 (Alte Uni) statt.

29.07.2014 Sprechstunde - Veranstaltung Öffentliche Ausgaben

Am Freitag, den 08.08.2014, um 14 bis 15 Uhr bieten wir eine Sprechstunde zum Stoff der Vorlesung und Übung Öffentliche Ausgaben an. Die Sprechstunde findet am Institut für Finanzwissenschaft I statt. Es wird empfohlen, die Fragen im Vorfeld an die betreuenden Assistenten der Veranstaltung (Lucia Gaschick, Christoph Müller, Tim Sutor) per Mail zu schicken.

22.07.2014 Seminaranmeldung für das WS 2014/15

Die Anmeldung für unser Finanzwissenschaftliches Blockseminar und den Workshop Dynamische Fiskalpolitik im Wintersemester 2014/2015 ist vom 24.07. bis 15.08. vormittags im Sekretariat möglich. Weitere Informationen im Bereich Lehre.

16.07.2014 Klausureinsicht Alterssicherung

Am Montag, den 21.07.2014 kann um 15 Uhr die Nachholklausur zur Alterssicherung eingesehen werden.

13.06.2014 Stellenausschreibung

Am Institut für Finanzwissenschaft I ist ab 01. September 2014 eine Stelle als studentische Hilfskraft zu besetzen. Nähere Angaben sind der Ausschreibung zu entnehmen.

20.05.2014 Neue Studie "Ehrbare Staaten? Update 2013: Die Nachhaltigkeit der öffentlichen Finanzen in Europa" erschienen

Die in Zusammenarbeit mit der Stiftung Marktwirtschaft entstandene Studie wirft einen Blick auf die langfristige Nachhaltigkeit der öffentlichen Finanzen in der EU. Neben den langfristigen Belastungen für die öffentlichen Haushalte infolge der demografischen Entwicklung berücksichtigt die Studie aktuelle Daten der Europäischen Kommission zur fiskalischen Ausgangslage in den EU-Staaten im Jahr 2013. Die Studie finden Sie hier.

06.05.2014 Öffentliche Ausgaben: Raumänderung

Ab kommenden Montag (12.05.) findet die Vorlesung Öffentliche Ausgaben in Hörsaal 1 (Alte Universität) statt. An folgenden Terminen muss allerdings auf Hörsaal 3118 ausgewichen werden: 26.05., 30.06. und 14.07.

05.05.2014 Klausureinsicht

Die Klausur "Öffentliche Einnahmen" kann am Montag, 12.05.2014, von 15 bis 16 Uhr in der Institutsbibliothek eingesehen werden.

16.04.2014 Neue Ausgabe von FZG aktuell

FZG aktuell Die neuste Ausgabe unseres FZG-Newsletters thematisiert die Entwicklung der Staatsfinanzen in Europa unter Berücksichtigung der impliziten Verschuldung. Zudem wird eine Studie zur Empirie und den Reformoptionen der Eigenheimrente ("Wohn-Riester") vorgestellt sowie auf ein Projekt zur Etablierung von Seniorengenossenschaften in Sachsen eingegangen. Im Standpunkt äußert sich Christian Hagist zur geplanten Abschaffung des Zusatzbeitrags in der gesetzlichen Krankenversicherung. Den Newsletter finden Sie hier.

11.04.2014 Buchvorstellung: "Zeitenwende auf dem Arbeitsmarkt"

Buchpräsentation IZA Gemeinsam mit Staatssekretär Jörg Asmussen, Prof. Klaus F. Zimmermann und unserem Mitarbeiter Christoph Müller hat das IZA am 3. April in Berlin das Buch "Zeitenwende auf dem Arbeitsmarkt? Wie der demografische Wandel die Erwerbsgesellschaft verändert" präsentiert. In 18 Beiträgen haben zahlreiche namhafte Experten ihre Analysen und Handlungsempfehlungen zu diesem facettenreichen Thema beigesteuert. Das FZG war mit einem Beitrag von Prof. Bernd Raffelhüschen und Christoph Müller zu den Reformoptionen in der deutschen Rentenpolitik beteiligt. Das Buch ist auf den Seiten der Bundeszentrale für politische Bildung erhältlich.

03.04.2014 UBS Vorsorge Forum: Zukunft der Altersvorsorge und neue Studie zur Schweizer Generationenbilanz

Am 3. April 2014 wurden beim UBS Vorsorge Forum erste Ergebnisse aus dem aktuellen Forschungsprojekt des Forschungszentrums Generationenverträge und den Ökonomen des UBS Chief Investment Office WM zur Altersvorsorge und zur Schweizer Generationenbilanz veröffentlicht. Die Kurzfassung der Studie finden Sie hier.

13.03.2014 Terminänderungen im SS 2014

Die Zeiten und Räume der Vorlesungen "Öffentliche Ausgaben" und "Finanzwissenschaftliche Steuerlehre" haben sich geändert. Erstere findet nun montags von 12 bis 14 Uhr in HS 3118 statt, letztere von 16 bis 18 Uhr im HS Fahnenbergplatz.

06.03.2014 Klausureinsicht

Die Klausur zur Alterssicherung kann am Montag, den 17.03.2014 um 11 Uhr in der Institutsbibliothek eingesehen werden.

09.02.2014 Seminarthemen

Die Themen für das finanzwissenschaftliche Seminar sind nun als Download verfügbar. Die Anmeldungsformalitäten entnehmen Sie bitte der entsprechenden Webseite.

06.02.2014 Verbot von Mobiltelefonen während Klausuren

Der Prüfungsausschuss wird zukünftig das Mitführen von Mobiltelefonen während der Klausuren generell als Täuschungsversuch werten. Unerheblich ist dabei, ob das Gerät eingeschaltet ist.

06.02.2014 Öffentliche Einnahmen: Tausch von Vorlesung und Übung

In der letzten Semesterwoche werden Übung und Vorlesung "Öffentliche Einnahmen" terminlich getauscht: Die Vorlesung findet am Mittwoch, den 12.2.2014 von 16 bis 18 Uhr in HS 2 (Alte Universität) statt. Die Übung findet am Freitag, den 14.2.2014 von 9.30 s.t. bis 12 Uhr zunächst in HS 2 statt, ab 10 Uhr dann in HS 1.

20.01.2014 Terminänderung Alterssicherung

Am Donnerstag, den 23. Januar 2014 findet von 16-18 Uhr eine Vorlesung anstelle der Übung statt. Am 10. Februar wird die Übung von 14 bis 16 Uhr nachgeholt. Die Vorlesung entfällt an diesem Tag.

13.01.2014 Studie zum Wohneigentum in der Riester-Rente

Die Ergebnisse eines langfristigen Forschungsprojekts des FZG wurden im Dezember 2013 in der Online-Schriftenreihe des auftraggebenden Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) veröffentlicht. Neben den ersten empirischen Ergebnissen zum neu geschaffenen Markt an sog. Eigenheimrenten-Produkten widmet sich der Forschungsbericht dem konzeptionellen Reformbedarf des Förderinstruments. Durch Zusammenarbeit mit den zuständigen Ministerien bzw. dem Bundestag im Rahmen des Forschungsprojekts sind einige der erarbeiteten Vorschläge bereits in die Gesetzgebung (inbes. Altersvorsorgeverbesserungs-Gesetz 2013) eingeflossen. Den Link zum Ergebnisbericht finden Sie hier.

13.01.2014 Seminaranmeldung für das SS 2014

Die Anmeldung für unsere Seminare im Sommersemester 2014 ist vom 10.2. bis 21.2. vormittags im Sekretariat möglich. Weitere Informationen im Bereich Lehre.

28.11.2013 Vorstellung der aktualisierten Ergebnisse des europäischen Nachhaltigkeitsvergleichs

In Zusammenarbeit mit der Stiftung Marktwirtschaft wurden am Donnerstag, 28.11., in Berlin die aktualisierten Ergebnisse des europäischen Nachhaltigkeitsvergleichs für das Basisjahr 2012 vorgestellt. Die neusten Ergebnisse zeigen, dass trotz der erzielten Konsolidierungsfortschritte in der Mehrzahl der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union in den kommenden Jahren mit einer weiteren Zunahme der Staatsverschuldung zu rechnen ist (Pressemitteilung/Präsentation).

16.09.2013 Neue Ausgabe von FZG aktuell

FZG aktuell Aktuelle Themen der Bundestagswahl stehen im Fokus der neusten Ausgabe unseres FZG-Newsletters. Im Leitartikel werden die Auswirkungen der Wahlprogramme von CDU/CSU, FDP, SPD und Bündnis 90/Die Grünen auf die Nachhaltigkeit der öffentlichen Finanzen untersucht. Zudem stellt der aktuelle Newsletter eine Studie zu den langfristigen Kosten der Verbeamtung vor. Im Standpunkt bezieht der Direktor des FZG, Prof. Bernd Raffelhüschen, Stellung zu aktuell diskutierten Reformvorschlägen in der Gesundheitspolitk. Den Newsletter finden Sie hier.

16.09.2013 Studie und Kongress zu Seniorengenossenschaften in Sachsen

Am 13. September wurde im Rahmen des Kongresses "Sachsen füreinander" in Dresden ein Gutachten zur Etablierung von Seniorengenossenschaften in Sachsen vorgestellt, welches unter Federführung der TU Dresden und Mitarbeit des Forschungszentrums Generationenverträge erstellt wurde. Die ca. 200 Teilnehmer des Kongresses wurden in diversen Vorträgen über Chancen und Problemfelder des seniorengenossenschaftlichen Konzepts informiert und hatten zudem Gelegenheit, diese in Workshops kritisch zu diskutieren. Die Pressemeldung zum Kongress finden Sie hier. Das Gutachten ist online verfügbar, ebenso eine Kurzfassung.

26.07.2013 Generationenbilanz Update 2013: Verpasste Konsolidierungschancen und teure Wahlversprechen

Das siebte Update der 2006 begonnenen "Generationenbilanzierung" der Stiftung Marktwirtschaft und des Forschungszentrums Generationenverträge der Universität Freiburg wurde am 25.7.2013 in Berlin vorgestellt. Die Ergebnisse zeigen eine Stagnation der deutschen Gesamtverschuldung (Nachhaltigkeitslücke). Die Chance eines deutlichen Schuldenabbaus wurde von der Bundesregierung durch ökonomisch fragwürdige und kostspielige „Geschenke“ (Betreuungsgeld, Abschaffung der Praxisgebühr und Pflegereform) zunichte gemacht. Eine Analyse der Wahlprogramme im Vorfeld der Bundestagswahl zeigt zudem, dass eine Fortsetzung dieser problematischen Politik droht, egal wie sich die neue Bundesregierung zusammensetzt. Die Studie finden Sie hier.

17.06.2013 Reihenfolge der Veranstaltungen Öffentliche Ausgaben und Öffentliche Einnahmen

Auch wenn die Politik dazu neigt, Geld auszugeben bevor es eingenommen wurde, muss dies für den Lehrplan nicht gelten. Tatsächlich ist es Ihnen freigestellt, ob Sie zunächst die Vorlesung Öffentliche Ausgaben hören oder mit Öffentliche Einnahmen beginnen. Die Veranstaltungen bauen nicht aufeinander auf, selbst wenn die frühere Namensgebung (Finanzwissenschaft I bzw. II) geeignet war, diesen Eindruck zu erwecken.

12.04.2013 Neue Ausgabe von FZG aktuell

FZG aktuell Die neueste Ausgabe unseres FZG-Newsletters betrachtet das Gesundheitssystem in Deutschland aus einer zufriedenheitsökonomischen Perspektive. Zudem stellt der aktuelle Newsletter den „Altersvorsorgeatlas 2013“ vor und berichtet über eine kürzlich erschienene Studie zur „Zukunft der Arbeitswelt“. Im Standpunkt nimmt der Direktor des FZG, Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen, Stellung zu derzeit diskutierten Reformvorschlägen in der Rentenpolitik.

02.04.2013 Polnische Nationalbank veröffentlicht gemeinsame Studie zum polnischen Rentensystem

In einer kürzlich erschienenen Studie erstellte das FZG in Kooperation mit der polnischen Nationalbank eine umfassende Evaluierung des polnischen Rentensystems. Unter dem Titel „Three Sides of one coin“ („Drei Seiten einer Medaille“) untersucht die Studie neben der fiskalischen Tragfähigkeit des Rentensystems die Höhe der zukünftigen Renteneinkommen sowie die intergenerativen Verteilungswirkungen der jüngsten Rentenreformen. Grundsätzlich wird den rentenrechtlichen Änderungen der Regierung Tusk ein gutes Zeugnis ausgestellt. Insbesondere die graduelle Anhebung des Rentenalters auf 67 Jahre bis zum Jahr 2040 führt zu einer deutlichen Verbesserung der fiskalischen Nachhaltigkeit und zur Erhöhung der individuellen Renteneinkommen. Besorgniserregend ist jedoch der prognostizierte Anstieg der Mindestrentenbezieher. Während gegenwärtig nur ein Prozent der Neurentner in diese Kategorie fallen, wird sich der Anteil der Mindestrentenbezieher auf einen Anteil zwischen 25 und 50 Prozent bis zum Jahr 2060 erhöhen. Die englischsprachige Studie finden Sie hier.

02.04.2013 Vorsorgeatlas 2013

Im Auftrag von Union Investment hat das Forschungszentrum Generationenverträge den Vorsorgeatlas 2013 erstellt. Im Mittelpunkt stehen regionale Unterschiede hinsichtlich der Altersvorsorge der Bundesbürger. Der Vorsorgeatlas 2013 umfasst neben der Gesetzlichen Rentenversicherung auch nahezu alle anderen Wege der Altersvorsorge. In einem kurzen Beitrag berichtete n-tv über die Vorstellung des Atlas. Den vollständigen Vorsorgeatlas 2013 finden sie hier.

05.03.2013 Die Zukunft der Arbeitswelt - Auf dem Weg ins Jahr 2030

Die Robert-Bosch-Stiftung hat im Frühjahr 2011 eine Kommission zur "Zukunft der Arbeitswelt" eingesetzt, um sich den Veränderungen in der Arbeitswelt von morgen zu nähern. Einbezogen wurden hierbei Experten aus den Bereichen Unternehmen, Sozialpartner, Soziale Sicherung, Arbeitsrecht, Arbeitsmarkt sowie Bildung. Herr Prof. Dr. Raffelhüschen leitete die Expertengruppe Soziale Sicherung. Die vollständige Studie finden Sie hier.

31.01.2013 Erste Ergebnisse der Generationenbilanz 2012 für Liechtenstein

Im Auftrag der Regierung des Fürstentums hat das Forschungszentrum Generationenverträge die Generationenbilanz 2012 für Liechtenstein erstellt. Das Liechtensteiner Fernsehen berichtete von der Pressekonferenz in Vaduz (Link). Weitere Information finden Sie hier.

18.01.2013 Cicero-Ranking

Das Magazin Cicero vergleicht in der aktuellen Ausgabe den gesellschaftlichen Einfluss von Intellektuellen und Wissenschaftlern in Deutschland. Auf einer Rangliste von 500 Personen liegt Professor Bernd Raffelhüschen auf dem 158. Platz.

15.01.2013 Habilitation

Wir gratulieren unserem Mitarbeiter Christian Hagist zur erfolgreichen Habilitation und zur Verleihung der venia legendi für das Fach Volkswirtschaftslehre.

16.12.2012 "Wie Angela Merkel den Wohlfahrtsstaat aufbläht" - Welt-Artikel beziffert die impliziten Lasten seit dem Amtsantritt von Angela Merkel

Für die Welt am Sonntag hat das Forschungszentrum Generationenverträge die impliziten Lasten seit dem Amtsantritt von Angela Merkel berechnet. Angefangen bei der Aussetzung der Rentenanpassung im Jahr 2006 über das Pflegeweiterentwicklungsgesetz im Jahr 2007 bis hin zur Einführung des Betreuungsgeldes summieren sich die impliziten Lasten der in der Amtszeit von Angela Merkel bisher umgesetzten Maßnahmen auf 490 Mrd. Euro. Berücksichtigt man zusätzlich die Ausgaben infolge der geplanten Lebensleistungsrente und der Aufwertung von Kindererziehungszeiten so beziffern sich die impliziten Lasten auf insgesamt 881 Mrd. Euro.

06.12.2012 Vorstellung der aktualisierten Ergebnisse des europäischen Nachhaltigkeitsvergleichs

In Zusammenarbeit mit der Stiftung Marktwirtschaft wurden am Donnerstag, den 6.12. in Berlin die aktualisierten Ergebnisse des europäischen Nachhaltigkeitsvergleichs für das Basisjahr 2011 vorgestellt. Die neusten Ergebnisse zeigen, dass trotz der in den vergangenen drei Jahren erzielten Konsolidierungsfortschritte in der Mehrzahl der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union in den kommenden Jahren mit einer weiteren Zunahme der Staatsverschuldung zu rechnen ist (Pressemitteilung/Präsentation).

24.10.2012 Tobias Hackmann erhält Hayek-Preis

Wir gratulieren Herrn Dr. Tobias Hackmann zur Auszeichnung mit dem Friedrich-August-von-Hayek-Preis der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

13.09.2012 Vorstellung des Glücksatlas

Am 11.09.2012 in Berlin stellte das FZG den, zum zweiten Mal in Zusammenarbeit mit EMNID und Deutscher Post erstellten, Glücksatlas 2012 vor. Das Kompendium soll die Diskussion um die Erneuerung unserer Wohlstandsmessung verbreitern. Im Rahmen des Wissenstransfers sollen sowohl bestehende Resultate der "Glücksforschung" als auch neue Aspekte zur öffentlichen Diskussion beigetragen werden. Die Einnahmen aus dieser Studie kommen, wie bei allen Projekten des FZG, nicht den Privatkonten der Autoren, sondern einem Buchungsabschnitt der Universität Freiburg zugute.

15.08.2012 Neue Ausgabe von FZG aktuell

FZG aktuell Die neueste Ausgabe unseres FZG-Newsletters analysiert die langfristige Immobiliennachfrage in Deutschland. Zudem stellt der aktuelle Newsletter eine interdisziplinäre Antibiotika-Studie des FZG sowie die jüngste Generationenbilanz zur Staatsverschuldung in Deutschland vor. Im Standpunkt nimmt der Direktor des FZG, Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen, Stellung zu aktuell diskutierten Reformvorschlägen in der Rentenpolitik.

02.07.2012 Neue Studie "Ehrbarer Staat? Die Generationenbilanz Update 2012: Demografie und Arbeitsmarkt" erschienen

Das sechste Update der 2006 begonnenen "Generationenbilanzierung" der Stiftung Marktwirtschaft und des Forschungszentrums Generationenverträge der Universität Freiburg wirft einen ungeschminkten Blick auf die langfristige Nachhaltigkeit der öffentlichen Finanzen. Vor dem Hintergrund der anhaltenden Diskussion um den Fachkräftemangel widmet sich die aktuelle Studie im diesjährigen Themenschwerpunkt Demografie und Arbeitsmarkt den Auswirkungen des demografischen Wandels auf den Arbeitsmarkt und den sich hieraus ergebenden Rückwirkungen auf die öffentlichen Finanzen. Die Studie finden Sie hier.

29.06.2012 Interview mit Prof. Raffelhüschen in "brand eins"

In der Ausgabe 06/2012 des Wirtschaftsmagazins "brand eins" ist ein Interview mit Prof. Raffelhüschen zum Thema Altersvorsorge erschienen. Den Text finden Sie hier.

19.06.2012 Vorstellung der aktuellen Bilanz des ehrbaren Staates

In Zusammenarbeit mit der Stiftung Marktwirtschaft wurden am Dienstag, den 19.6. in Berlin die aktualisierten Ergebnisse der deutschen Generationenbilanz für das Basisjahr 2010 vorgestellt. Die neusten Ergebnisse weisen - vorwiegend aus konjunkturellen Gründen - einen Rückgang der deutschen Gesamtverschuldung auf (Pressemitteilung/Präsentation).

17.04.2012 Immobilien und Demografie

In einem aktuellen Beitrag für das Immobilienjahrbuch 2012 des ivd beschreibt Prof. Raffelhüschen die Auswirkungen des demografischen Wandels auf den Wohnimmobilienmarkt in Deutschland. Den Text finden Sie hier zum Download.

16.04.2012 Neue Zeit und neuer Raum für die Vorlesung Finanzwissenschaft I

Aufgrund von Überschneidungen der Hauptvorlesungen findet die Vorlesung Finanzwissenschaft I nun doch, wie ehemals angekündigt, von 10-12 Uhr statt, allerdings in Raum 1023, KG I. Wir bitten evtl. entstandene Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.

13.03.2012 Interview mit Prof. Raffelhüschen

Die März-Ausgabe der Zeitschrift "Klartext" des Bundes der Steuerzahler (BdSt) Bayern enthält ein ausführliches Interview mit Prof. Raffelhüschen über die schwebenden Versorgungsverpflichtungen des Freistaates Bayern gegenüber seinen Landesbeamten. Das Interview finden Sie hier zum Download.

27.02.2012 FZG aktuell Nr. 12

Die neueste Ausgabe unseres FZG-Newsletters thematisiert den Glücksatlas 2011, die Nachhaltigkeit der öffentlichen Finanzen in den EURO12-Staaten sowie die zukünftige Entwicklung der Sozialhilfeleistung „Hilfe zur Pflege” am Beispiel Sachsens. Im Standpunkt befasst sich Christian Hagist mit den Auswirkungen der Pensionszusagen auf die Haushalte der Bundesländer.

13.02.2012 Stellungnahme zur Rentenpolitik

Professor Raffelhüschen bezieht im aktuellen Handelsblatt Newsletter Betriebliche Altersvorsorge Stellung zu diversen Reformvorschlägen im Zusammenhang mit dem Rentenpolitischen Dialog der Bundesregierung. In seinem Beitrag plädiert er für die "rentenpolitisch ruhige Hand" und warnt davor, den politischen Begehrlichkeiten nachzugeben, die durch zeitweilig hohe Beitragseinnahmen geweckt werden.

24.01.2012 Die Europäische Kommission und die EZB veröffentlichen Studie des FZG

Im Zuge der Reform der internationalen Bilanzierungsregeln wird es voraussichtlich ab 2014 für jeden EU-Mitgliedsstaat erforderlich sein, seine staatlichen Verpflichtungen aus den umlagefinanzierten Rentensystemen explizit auszuweisen. Vor diesem Hintergrund haben die Europäische Kommission (Eurostat) und die EZB diese Woche eine Studie des FZGs zum Thema "Technische Anleitung zur Ermittlung von Daten zu Pensionen innerhalb der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung" veröffentlicht. Diese Anleitung ist ein Handbuch für die Ermittlung von Beständen und Stromdaten von Pensionsansprüchen. Die Studie finden Sie hier.

11.01.2012 Feature-Artikel bei Bloomberg über Pensionslasten

Der heutige Feature-Artikel der Bloomberg-Webseite beschäftigt sich mit den Pensionslasten in der EU, wobei auch die Zahlen des FZG im Rahmen einer Studie für die Europäische Zentralbank Erwähnung finden.

02.01.2012 Neue Studie "Ehrbare Staaten? Tatsächliche Staatsverschuldung in Europa im Vergleich" erschienen

Die europäische Staatsschuldenkrise hat bestätigt, dass der Stabilitäts- und Wachstumspakt nicht ausreichend ist, um in allen Mitgliedsstaaten dauerhaft solide Staatshaushalte zu garantieren. Dies gilt umso mehr, als das eigentliche Schuldenproblem angesichts der unaufhaltsam fortschreitenden demografischen Entwicklung in der Zukunft erst noch bevorsteht. Die Studie der Stiftung Marktwirtschaft und des Forschungszentrums Generationenverträge der Universität Freiburg wirft einen ungeschminkten Blick auf die Nachhaltigkeit der öffentlichen Finanzen in den zwölf Gründungsstaaten der Eurozone (EURO12-Staaten). Die Studie finden Sie hier.

19.12.2011 Neue Studie: „Alter, Rente, Grundsicherung (ARG)”

Im Auftrag des Sächsichen Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz erstellte das Forschungszentrum Generationenverträge eine regionalisierte Projektion der Pflegebedürftigen im Freistaat Sachsen. Zusätzlich wurden auch zukünftige Entwicklungen bei der Grundsicherung im Alter und der Hilfe zur Pflege untersucht.

16.12.2011 Studie „ Ausgabenprojektion und Reformszenarien der Beamtenversorgung in Deutschland“

Das Forschungszentrum Generationenverträge hat im Auftrag des Bundes der Steuerzahler (BdSt) Deutschland eine Studie erstellt, in der erstmals der Umfang sämtlicher bis zum Jahr 2050 anfallenden Verpflichtungen des Bundes und der 16 Bundesländer für die Versorgung ihrer Beamten aufgezeigt wird. Neben Pensionen werden dabei auch Beihilfeleistungen und die Hinterbliebenenversorgung berücksichtigt (Zusammenfassung/vollständige Studie).

07.12.2011 Vorstellung des europäischen Nachhaltigkeitsrankings

In Zusammenarbeit mit der Stiftung Marktwirtschaft wurde am Mittwoch, den 7.12 in Berlin das europäischen Nachhaltigkeitsranking vorgestellt. Die Ergebnisse des Rankings überraschen mit einem Spitzenreiter Italien und einem hinteren Platz für das Euro-Musterland Luxemburg (Pressemitteilung/Präsentation).

24.10.2011 Immobilienökonomie im WS 2011/12

Im Wintersemester 2011/12 bieten Prof. Dr. Dr. h. c. H.-H. Francke und Prof. Dr. H. Nitsch ein Seminar für das Wahlpflichtfach „Immobilienökonomie“ an. Informationen hierzu finden Sie hier. Die Seminarveranstaltungen werden ganztägig am 20.01.2012 (Raum 1139, KG I) und 27.01.2012 (Raum 1009, KG I), jeweils ab 09:00 Uhr c. t., abgehalten. Anmeldungen sind schriftlich bzw. als E-Mail im Sekretariat der DIA bei Frau Rosmarie Zähringer (zaehringer@vwa-freiburg.de) vorzunehmen.

13.10.2011 Soziale Sicherung im WS 2011/12: Terminänderung

Die Übung zur Vorlesung Soziale Sicherung wird im WS 2011/12 dienstags von 14 bis 16 Uhr in HS 1, Alte Uni, stattfinden. In der ersten Vorlesungswoche findet anstatt der Übung jedoch eine Vorlesung statt. Da der 1.11. ein Feiertag ist, ist die erste Übungssitzung demnach am 8.11. Die Vorlesung am 31.10. entfällt.

05.10.2011 Alterssicherung im WS 2011/12: Terminänderung

In der ersten Vorlesungswoche findet anstatt der Übung eine Vorlesung statt, d.h. am 24.10. und am 25.10. ist Vorlesung. Die erste Übungsitzung findet dann am 31.10. anstelle der Vorlesung statt.

05.10.2011 Neue Studie „Ehrbarer Staat? Die Generationenbilanz Update 2011: Was die Pflegereform bringen könnte – und was sie bringen sollte” erschienen

Das fünfte Update der 2006 begonnenen „Generationenbilanzierung” der Stiftung Marktwirtschaft und des Forschungszentrums Generationenverträge der Universität Freiburg wirft einen ungeschminkten Blick auf die langfristige Nachhaltigkeit der öffentlichen Finanzen. Vor dem Hintergrund der Diskussion zur Reform der Sozialen Pflegeversicherung werden dabei die Absichtserklärungen des Koalitionsvertrages sowie das Konzept der Karenzzeit als ein mögliches Reformmodell auf den Prüfstand der Nachhaltigkeit gestellt. Die Studie finden Sie hier.

23.09.2011 Vorstellung des Glücksatlas Deutschland 2011

Am Dienstag, den 20.9., wurde in Berlin der Glücksatlas Deutschland 2011 vorgestellt. Der Glücksatlas stellt eine umfassende Bestandsaufnahme der Glücksforschung in Bezug auf Deutschland dar und zeigt aktuelle Trends und regionale Ergebnisse zum Thema Lebenszufriedenheit. Auftraggeber ist die Deutsche Post. Das Buch ist ab dem 26.9. im Handel erhältlich.

15.09.2011 Abschlussarbeiten am Institut für Finanzwissenschaft I

Am Institut für Finanzwissenschaft I gibt es ab sofort ein Bewerbungsverfahren für die Betreuung von Abschlussarbeiten, da wir die große Nachfrage nur in gewissen Grenzen befriedigen können. Im Bereich Lehre können Sie sich online über die Bewerbungsmodalitäten informieren. Darüber hinausgehende Fragen beantwortet Arne Leifels.

18.08.2011 Neue Ausgabe von FZG aktuell

Im elften Newsletter analysiert das FZG die Politik der schwarz-gelben Bundesregierung mittels der Generationenbilanz. Daneben wird die versicherungsfremde Umverteilung in der GKV und SPV thematisiert, und eine aktuelle Generationenbilanz zeigt die Staatsverschuldung der BRD auf. Im Standpunkt nimmt Daniel Ehing zur Steuerdebatte Stellung. Den neuen Newsletter finden Sie hier.

28.07.2011 Veranstaltungen WS 2011/12

Informationen zu den im Wintersemester 2011/12 angebotenen Veranstaltungen finden Sie hier.

05.07.2011 Polnische Nationalbank veröffentlicht Nachhaltigkeitsstudie des FZG

In einer gemeinsamen Studie mit der polnischen Nationalbank untersucht das FZG die fiskalische Tragfähigkeit des öffentlichen Sektors in Polen. Ein Fokus wird dabei auf die Nachhaltigkeit des staatlichen Rentensystems gelegt. Die Ergebnisse der Studie dienten als eine wichtige Entscheidungsgrundlage für die jüngste Rentenreform der polnischen Regierung. Auch in der Medienlandschaft Polens stieß die Untersuchung auf breite Resonanz (u. a. Wprost, Polskie Radio, TVN24). Die Studie finden Sie hier.

05.07.2011 FZG gewinnt Better Government Competition 2011

Alljährlich fördert Ernst & Young herausragende Forschungsarbeiten zu dem Themengebiet "Öffentlicher Sektor in Polen". Mit dem Projekt "A Long-term assessment of the Polish disability fund and its possible reform" zählt das FZG zu den diesjährigen Gewinnern der Better Government Competition 2011 von Ernst & Young. Mehr zu diesem Förderprogramm und den diesjährigen Gewinnern finden Sie hier.

01.06.2011 Surprising Science der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Unter der Rubrik Surprising Science stellt die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg unter dem Themenspecial "Facetten des Alters" das Modell zum künftigen Bedarf von Altenpflegekräften aus der Projektarbeit von Tobias Hackmann vor.

24.05.2011 Ehrbarer Staat? Die Ergebnisse der deutschen Generationenbilanz 2011

In Zusammenarbeit mit der Stiftung Marktwirtschaft wurde am Dienstag, den 24.05. die deutsche Generationenbilanz 2011 vorgestellt. Das Ergebnisse zeigen, dass die Nachhaltigkeitslücke der öffentlichen Haushalte (einschließlich Sozialversicherungen) gegenüber dem Vorjahr um ein Drittel des Bruttoinlandsprodukts (BIP) auf 282 % des BIP gesunken ist. Umgerechnet entspricht das der Summe von 6,75 Billionen Euro.

12.04.2011 Tagungspreis der dggö - Jahrestagung 2011 der Universität Bayreuth an Tobias Hackmann

Wir gratulieren unserem Mitarbeiter Tobias Hackmann zum Tagungspreis der dggö - Jahrestagung 2011 der Universität Bayreuth für seinen Beitrag: Verweildauer in Pflege unter Betrachtung des Zugewinns an Lebenserwartung.

28.03.2011 Neue Ausgabe von FZG aktuell

Die neueste Ausgabe unseres FZG-Newsletters thematisiert die Pensionslasten in den Länderhaushalten, die Reformierung von Rentensystemen im internationalen Vergleich sowie die Inanspruchnahme der Riester-Förderung. Im Standpunkt kritisiert Johannes Vatter den Trend zur Unisex-Tarifierung. Den neuen Newsletter finden Sie hier.

19.02.2011 Walter-Eucken-Preis der Friedrich-Schiller-Universität Jena an Dr. Christian Hagist

Wir gratulieren unserem Mitarbeiter Christian Hagist zum Walter-Eucken-Preis der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Die Pressemeldung der Universität Jena finden Sie hier.

01.12.2010 Artikel in der New York Times

Die New York Times berichtet über Nachhaltigkeitsstudien des FZG. Den Artikel finden Sie hier.

21.11.2010 Artikel in der F.A.S.

Die in der heutigen Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung besprochene Studie zur Migration finden Sie hier.

16.11.2010 Neue Studie zur Reform der Pflegeversicherung

Das im Jahr 2012 zu erwartende Defizit in der Sozialen Pflegeversicherung (SPV) sowie die durch die geplante Neufassung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs zusätzlich entstehenden Mehrausgaben machen einschneidende Reformmaßnahmen der SPV dringend erforderlich. Ist es das erklärte Ziel der Politik, die bereits bestehende intergenerative Ungleichheit nicht weiter auszudehnen und die im Koalitionsvertrag vereinbarte Ergänzung der SPV um kapitalgedeckte Elemente umzusetzen, so zeigt der vorliegende Beitrag mit dem Vorschlag einer Karenzzeit - im Sinne einer Wartezeit bis zur Leistungsgewährung - eine Möglichkeit auf, die SPV in ein nachhaltiges System zu überführen. Die Karenzzeit findet hierbei ihre Rechtfertigung durch die genaue Analyse der Verweildauer in Pflege.
Die gesamte Studie finden Sie hier.

27.10.2010 Keine Plätze mehr für Gastveranstaltung

Für das Seminar von Prof. Erling Vårdal zu Nahrungsmittelmärkten und Globalisierung sind keine freien Plätze mehr verfügbar. Wir danken für Ihr Interesse und Verständnis.

27.10.2010 Riester-Renten-Atlas bei Spiegel Online

Eine neue Studie des FZG in Zusammenarbeit mit der Union Investment zeigt, wie die Zulagen bei der sogenannten Rieser-Rente ausgeschöpft werden. Eine kurze Zusammenfassung bei Spiegel Online finden Sie hier.

27.10.2010 Nachhaltigkeitslücken des FZG im Video-Blog der SZ

Die Nachhaltigkeitsberechnungen des FZG sind Thema des aktuellen SZ-Videoblogs.

27.08.2010 Neuer FZG aktuell Newsletter

Die neunte Ausgabe unseres Newsletters thematisiert die aktuelle Kostenentwicklung im deutschen Gesundheitswesen, eine Studie des FZG zu Karenzzeiten in der Sozialen Pflegeversicherung sowie die aktuelle Generationenbilanz Deutschlands. Im Standpunkt äußert sich der Direktor des FZG, Bernd Raffelhüschen, zur aktuellen Spardebatte. Den Newsletter finden Sie hier.

14.08.2010 Bericht über die Methode der Generationenbilanzierung in "The Economist"

In der aktuellen Ausgabe des "The Economist" wird im Abschnitt "Economics Focus" über die Methode der Generationenbilanzierung und ihren Erfinder Laurence Kotlikoff berichtet. Auch die Arbeiten des FZG werden kurz genannt. Den entsprechenden Artikel finden Abonnenten des Magazins hier.

28.07.2010 Beitrag in der Financial Times

Basierend auf einer Analyse des FZG kommentiert Laurence Kotlikoff, Professor an der Boston University, die fiskalische Situation Griechenlands im Vergleich zur USA. Den Artikel finden Sie hier.

27.07.2010 Gastkommentar im Handelsblatt

Der Direktor des FZG, Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen, und Jasmin Häcker kommentieren im Handelsblatt den Vorschlag einer zweijährigen Pflegezeit. Den Artikel finden Sie hier.

16.07.2010 Finanzwissenschaftliches Blockseminar im Wintersemester 2010/11

Die Anmeldung für das Blockseminar im kommenden Wintersemester beginnt am Montag, den 19.07.2010. Nähere Informationen finden Sie hier.

08.07.2010 Gastkommentar im Handelsblatt

Der Direktor des FZG, Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen, kommentiert im Handelsblatt den aktuellen Kabinettsbeschluss zur Gesundheitsreform. Den Artikel finden Sie hier.

16.06.2010 Das wahre Ausmaß der griechischen Schuldenkrise lauert unter der Oberfläche

Infolge der Griechenland-Krise befindet sich der Euro auf Talfahrt. Doch wie ist es um die griechischen Staatsfinanzen tatsächlich bestellt? Und welche Lehren können aus der Griechenland-Krise gezogen werden? Hierzu hat das Forschungszentrum Generationenverträge in Zusammenarbeit mit der Stiftung Marktwirtschaft die Entwicklung der griechischen Staatsfinanzen im Vergleich zu Deutschland untersucht. Die Ergebnisse dieser Untersuchung zeigen, dass die sichtbare Schuldenlast Griechenlands in Höhe von aktuell 115 Prozent des BIP lediglich die Spitze des Eisbergs bildet. Einzelheiten finden Sie in der Pressemitteilung oder in diesem Artikel der Welt.

20.05.2010 Vorlesung "Gesundheitsökonomie"

Die Vorlesung "Gesundheitsökonomie" vom 20. Mai wird in 15 minütigen Anhängen in den sechs nächsten Veranstaltungen nachgeholt. Am 20. Mai findet keine Vorlesung statt.

19.05.2010 Update der Generationenbilanz

Wie jedes Jahr veröffentlichte das FZG auch dieses Frühjahr wieder die aktuelle Generationenbilanz. Besonderer Schwerpunkt bildete die Gesundheitspolitik. Die Studienresultate sind auf der Seite der Stiftung Marktwirtschaft einzusehen. Ebenfalls empfehlenswert ist die heutige Darstellung im Handelsblatt.

26.04.2010 "Der unsichtbare Schuldenberg" in der FAZ

In der heutigen Ausgabe der FAZ findet sich in der Reihe "Der Volkswirt" ein Bericht über die unsichtbaren Schuldenberge der deutschen und amerikanischen Fiskalpolitk. Den Artikel finden Sie hier.

31.03.2010 Klausur „Finanzwissenschaft II”

Die Wiederholungsklausur „Finanzwissenschaft II” am 8. April 2010 findet für alle Teilnehmer im Audimax statt. Türöffnung ca. 8.00 Uhr, Beginn 8.15 Uhr, Dauer 90 Minuten.

26.03.2010 Wirtschaftsjournalisten schätzen Expertise des FZG

In einer Erhebung der Dr. Doeblin Gesellschaft für Wirtschaftskommunikation mbH wird der Direktor des FZG, Bernd Raffelhüschen, auf dem vierten Rang geführt. Das Ranking ergab sich aus der Frage an 50 leitende Wirtschaftsjournalisten, für wessen Stellungnahmen (von Wirtschaftsprofessoren) sie sich "aufgrund der Fachkompetenz in der Regel besonders interessieren." 46 Prozent der Befragten gaben eine von fünf möglichen Stimmen dem Direktor des FZG. Auf den Plätzen 1 bis 3 landeten Peter Bofinger (67%), Hans-Werner Sinn (65%) sowie Wolfgang Franz (49%). Auf Platz 5 folgte Klaus Zimmermann (33%). Eine Kurzdarstellung der Umfrage finden Sie hier.

26.03.2010 Ankündigung Ökonomie des Alters

Die Klausur Ökonomie des Alters am Dienstag, den 30.03.2010 findet in Hörsaal 2004 statt. Türöffnung ist um 14.20 Uhr, Beginn um 14.30 Uhr

24.03.2010 Klausureinsicht

Die Klausuren zu den Veranstaltungen des WS können vormittags im Sekretariat des Instituts eingesehen werden. Es gibt keine festen Termine. Auskünfte erhalten Sie auch bei den zuständigen Assistenten.

22.03.2010 Neueste Ausgabe des FZG aktuell

Im Fokus der neuen Ausgabe unseres Newsletters stehen die jüngsten Forschungsergebnisse des FZG im Bereich der Altersvorsorge. Im Leitartikel wird der vom FZG in Zusammenarbeit mit Union Investment herausgegebene Vorsorgeatlas vorgestellt und die Kernergebnisse zu den regionalen Unterschieden in der Altersvorsorge präsentiert. Der zweite Artikel thematisiert die neu verankerte Schuldenbremse und die Wechselwirkungen mit den Länderfinanzen, die insbesondere durch die Beamtenversorgung künftig stark belastet werden. Ein Blick über die Grenzen im dritten Artikel zeigt, dass auch unser Nachbarland Polen im Bereich der Altersvorsorge vor großen Herausforderungen steht. Im Standpunkt diskutiert Christian Hagist die neu entfachte Debatte um die Kopfpauschale im Gesundheitswesen. Die aktuelle Ausgabe des Newsletters finden Sie hier.

04.03.2010 Neues FZG kompakt

Im neuen FZG kompakt mit dem Titel "Zum Vorschlag einer zweijährigen Pflegezeit ? Ein Kommentar" kommentieren Jasmin Häcker und Bernd Raffelhüschen die am 03.03.2010 von Familienministerin Kristina Schröder vorgeschlagene Pflegezeit.

25.02.2010 EZB veröffentlicht Berechnungen des FZG - Rentenanwartschaften im europäischen Vergleich

Im Zuge der Reform der internationalen Bilanzierungsregeln wird es mittelfristig für jeden EU-Mitgliedsstaat erforderlich sein, seine staatlichen Verpflichtungen aus den umlagefinanzierten Rentensystemen explizit auszuweisen. Das FZG hat erstmalig für das Gros der EU-Mitgliedsstaaten diese Rentenanwartschaften im Auftrag der Europäischen Zentralbank ermittelt. In diese Berechnungen sind umfangreiche Daten zur Struktur der Versicherten, Rentner und Pensionäre, deren Überlebenswahrscheinlichkeiten sowie deren alters- und geschlechtsspezifische Beitrags- und Renten-Profile eingeflossen. Zudem wurden im Rahmen dieses Projektes die Rentenreformen der letzten Jahre und deren Auswirkungen auf heutige Rentenanwartschaften modelliert. Die Ergebnisse im europäischen Vergleich wurden jüngst im EZB-Bulletin sowie in einem E-Book auf der ECB-Homepage veröffentlicht.

19.02.2010 Ankündigung Finanzwissenschaft II

Die Klausur Finanzwissenschaft II am Samstag, den 20.02.2010 findet in drei Hörsälen statt: HS 2004 (Nachnamen A-I), HS 2006 (Nachnamen J-P) und HS 1010 (Nachnamen R-Z). Türöffnung ist um 10.00 Uhr, Beginn um 10.15 Uhr. Es wird ein nicht programmierbarer Taschenrechner benötigt.

17.02.2010 Zur Debatte um Hartz IV

Der Direktor des Forschungszentrums Generationenverträge, Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen, nahm heute in der Bild-Zeitung zur aktuellen Debatte um Hartz IV Stellung (hier geht es zum entsprechenden Artikel). Die sogenannte Freiburger Blaupause, eine eigene Skizze eines Reformvorschlags, versucht die angesprochenen Mängel des derzeitigen Systems anreizkompatibel und fiskalisch neutral aufzulösen. Eine wissenschaftliche Diskussion der im Artikel der Bild-Zeitung angesprochenen Probleme finden Sie hier, eine ausführliche Vorstellung der Freiburger Blaupause hier.

03.02.2010 Mind the pension gap! – Neue Altersvorsorgestudie zu Rentenlücken in Polen

Wie in allen mittel- und osteuropäischen Staaten wird der Alterungsprozess in Polen in den kommenden Jahrzehnten rasant an Tempo zulegen. Noch befindet sich unser östliches Nachbarland mit einem Verhältnis von rund einem Rentner zu fünf Beitragszahlern in einer demografisch äußerst günstigen Situation. Doch bis zum Jahr 2050 ist davon auszugehen, dass – ähnlich wie in Deutschland – nur noch weniger als zwei Beitragszahler einem Rentner gegenüberstehen. Die polnische Regierung hat darauf mit einem Bündel von einschneidenden Rentenreformen reagiert. Neben der Erhöhung des gesetzlichen Rentenalters wurde graduell eine verpflichtende kapitalgedeckte Altersvorsorge eingeführt. Zudem wurden die Renten an die Entwicklung der Erwerbstätigen und die Lebenserwartung gekoppelt. Ähnlich wie der Nachhaltigkeitsfaktor im deutschen Rentensystem gehen damit massive Rentenkürzungen einher.
Vor diesem Hintergrund hat das FZG in einer aktuellen Studie im Auftrag der ERGO Versicherungsgruppe die künftigen Rentenlücken in Polen quantifiziert. Ein zentrales Ergebnis dieser Studie ist, dass die Geburtenjahrgänge von 1965 bis 1985 am stärksten von den Rentenreformen betroffen sind. Für sie kann die staatlich verpflichtende Rente nur noch rund 50 Prozent ihres Konsums vor Renteneintritt abdecken. Für Frauen liegt diese Lücke auf Grund ihres deutlich früheren Renteneintrittsalters gar bei rund 65 Prozent. Die Studie wurde Mitte Januar auf einer breit angelegten Pressekonferenz in Warschau vorgestellt.
Die Studie finden Sie hier. Einen Überblick über die Resonanz in der polnischen Presse finden hier.

28.01.2010 Themen für das Finanzwissenschaftliche Blockseminar im Sommersemester

Die Themenauswahl für das Finanzwissenschaftliche Blockseminar im Sommersemester 2010 kann hier eingesehen werden.

14.01.2010 Neue Studie zur Beamtenversorgung

Im Auftrag des Bundes der Steuerzahler (BdSt) Niedersachsen und Bremen erstellte das Forschungszentrum Generationenverträge die Studie „Ausgabenprojektion und Reformszenarien der Beamtenversorgung in Niedersachsen“. Am Mittwoch, 13. Januar wurden die Ergebnisse im Rahmen einer Pressekonferenz in Hannover präsentiert. Die Studie beziffert den Barwert der zukünftigen Pensionsverpflichtungen des Landes Niedersachsens bis zum Jahr 2050 auf 78,3 Mrd. Euro, was ungefähr anderthalb so viel ist wie die offiziell ausgewiesene Staatsschuld in Höhe von 52,4 Mrd. Euro. In dieser Projektion sind nur die Ausgaben für Ruhegehälter enthalten, die Hinterbliebenenversorgung sowie Beihilfe blieben unberücksichtigt. Ohne Reformen würden sich die Pensionsausgaben für Landesbeamte von aktuell 1,72 Mrd. Euro auf 3,80 Mrd. Euro im Jahr 2030 bzw. 4,73 Mrd. Euro im Jahr 2050 erhöhen. Eine sofortige Eins-zu-Eins-Übertragung der bereits durchgeführten rentenrechtlichen Reformen, also die schrittweise Erhöhung der Regelaltersgrenze bis zum Jahr 2029 auf 67 Jahre, die Einführung des Nachhaltigkeitsfaktors sowie der Wegfall der Ruhegehaltsfähigkeit von Ausbildungszeiten, würde den Barwert der Pensionsverpflichtungen auf 69,5 Mrd. Euro verringern. Die Pensionsaufwendungen des Jahres 2030 (2050) würden in diesem Szenario 3,25 (3,79) Mrd. Euro betragen. Daneben beschreibt die Studie ein weitergehendes Reformpaket. Dieses besteht aus einer beschleunigten Einführung der „Pension mit 67“ bis zum Jahr 2019, dem Wegfall der Ruhegehaltsfähigkeit von Ausbildungszeiten sowie einen systemkonformen Nachhaltigkeitsfaktor, der die Entwicklung des Verhältnisses zwischen Pensionären und Einkommensteuerzahlern abbildet. Gerade in den Jahren bis 2030, wenn die kohortenstarken Beamtenjahrgänge in den Ruhestand eintreten, würde diese Variante zu einer deutlichen Entlastung des Landeshaushaltes führen. Der Barwert der Ruhegehaltsausgaben würde im Vergleich zum Status quo um 15,8 Prozent auf 65,9 Mrd. Euro sinken. Dennoch wird es auch hier zu einem deutlichen Anstieg der Ruhegehaltsausgaben kommen, die sich selbst bei dem weitreichenden Reformszenario von 1,72 Mrd. Euro auf 3,05 Mrd. Euro im Jahr 2030 bzw. 3,69 Mrd. Euro im Jahr 2050 erhöhen werden. Gerade der Umstand, dass Niedersachsen ab dem Jahr 2020 keine neuen Schulden mehr aufnehmen darf und bereits heute 20 Prozent der bereinigten Landesausgaben auf Beamtenversorgung und Zinsen entfallen, verdeutlicht den dringenden Reformbedarf. Nur auf diesem Weg lassen sich die langfristige Finanzierung der Beamtenversorgung sowie zukünftige Handlungsspielräume für die Landespolitik sicherstellen.
Die ausführliche Studie finden sie hier.

21.11.2009 Stellenausschreibung

An unserem Institut ist ab 15. Januar 2010 eine Stelle als wissenschaftliche Hilfskraft (ungeprüft) mit einer Arbeitszeit von 30 Stunden pro Monat zu besetzen.
Überdurchschnittliche Leistungen im Studium werden erwartet. Bewerbungen mit Lebenslauf, Abiturzeugnis und einer Übersicht der bisherigen Prüfungsleistungen sind bitte bis zum 07. Dezember 2009 im Sekretariat unseres Instituts abzugeben. Nähere Informationen erhalten Sie bei Tobias Hackmann (Tel. 203-9246) oder Christoph Müller (Tel. 203-9226).

12.10.2009 Wiederholungsklausur Finanzwissenschaft I

Die Wiederholungsklausur Finanzwissenschaft I findet am Mittwoch, den 14.10.2009 von 8 bis 10 Uhr im Audimax statt. Einlass ist um 8.00 Uhr, Beginn der Klausur um 8.15 Uhr.

12.10.2009 Bestimmung der künftigen Altenpflegekräfte – neues Diskussionspapier zum Thema Pflegearbeitsmarkt

Die Zahl der professionell zu versorgenden Pflegefälle wird sich bis zum Jahr 2050 voraussichtlich um etwa 270 Prozent erhöhen. Diesem Anstieg der Pflegebedürftigen steht ein zu erwartender Rückgang der Erwerbspersonen um etwa 40 Prozent gegenüber. Unter Zugrundelegung eines Zeitreihenmodells werden die für die Zahl der Altenpflegekräfte relevanten Angebots- und Nachfragefaktoren ermittelt. Die Ergebnisse des Zeitreihenansatzes machen jedoch deutlich, dass sich die Anzahl der professionellen Altenpflegekräfte – unter Berücksichtigung aller zu erwartenden Veränderungen – nur um etwa 30 Prozent bis zum Jahr 2050 steigern lässt. Um Versorgungsengpässe im Pflegebereich dennoch abzuwenden, gilt es, mit Hilfe gezielter Maßnahmen die Zahl der professionellen Altenpflegekräfte weiter zu erhöhen. Vor diesem Hintergrund zeigt der vorliegende Beitrag auf, in welchem Ausmaß sich die Zahl der Altenpflegekräfte durch eine Steigerung der durchschnittlichen Berufsverweildauer erhöhen lässt.
Wir danken der BGW (Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege) für ihre finanzielle Unterstützung des Forschungsprojektes. Das Papier finden Sie hier.

30.09.2009 Blockvorlesung The Economics and Politics of Global Agriculture and Trade

Vom 02. bis zum 06. November 2009 hält Professor Erling Vardal (Universität Bergen) eine Blockvorlesung zum Thema The Economics and Politics of Global Agriculture and Trade. In dieser Veranstaltung können vier Kreditpunkte erreicht werden. Details zu Inhalten, Literaturangaben und Zeit und Ort der Blockveranstaltung finden Sie hier.

05.08.2009 Vorstellung des Vorsorgeatlas Deutschland

Am 5.8.2009 stellte das Forschungszentrum Generationenverträge seine jüngste Studie, den Vorsorgeatlas Deutschland auf einer Pressekonferenz in Frankfurt vor. Die Studie versucht erstmalig, den Altersvorsorgestatus der deutschen Bevölkerung zwischen 20 und 65 Jahren möglichst vollständig und vor allem regional abzubilden. Die in Kartenform dargestellte Auswertung unterscheidet dabei nach Geschlecht, Einkommen und Alter. Zentrales Ergebnis:
Die Altersvorsorgesituation unterscheidet sich regional je nach Vorsorgeweg zum Teil wenig (z.B. Beamte), zum Teil aber auch deutlich (z.B. bAV). Die Riesterbeteiligung ist stark altersabhängig. Die jüngeren Jahrgänge nutzen die Riesterrente durchaus rege.
Eine Zusammenfassung weiterer exemplarischer Ergebnisse sowie eine Richtigstellung verschiedener Medienberichte finden Sie im aktuellen FZG kompakt.
Eine interaktive Version des Altersvorsorgeatlas finden Sie auf der Seite des Projektpartners Union Investment.

28.07.2009 Raumaufteilung für die Abschlussklausur Finanzwissenschaft I

Die Klausur Finanzwissenschaft I am 31.7.2009 von 08.15h bis 09.45h (Einlass ab 08.00h) findet in folgenden Räumen statt: Nachnamen A - J im Hörsaal 1199, Nachnamen K - Z im Hörsaal 1010.

28.07.2009 Studie zur Altersvorsorge in der Finanzkrise

Das Forschungszentrum Generationenverträge stellte heute in Berlin die Studie Finanzmarktkrise und Altersvorsorge – wie groß sind die Verluste wirklich? vor. Die Untersuchung entstand im Auftrag des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) und analysiert zunächst, wie die verschiedenen Schichten der deutschen Altersvorsorge von der Finanz- und Wirtschaftskrise betroffen sind. Anhand repräsentativer Haushaltssimulationen werden dann die tatsächlichen krisenbedingten Verluste im Bereich der Altersvorsorge ermittelt. Zentrales Ergebnis: Die gefühlten Altersvorsorgeverluste sind deutlich höher als die tatsächlichen. Die meisten Haushalte haben durch die Finanzkrise niedrige prozentual einstellige Verluste ihrer Altersvorsorge erlitten. Die Studie Finanzmarktkrise und Altersvorsorge – wie groß sind die Verluste wirklich? kann hier bezogen werden.

22.06.2009 Bernd Raffelhüschen kommentiert das Zeitgeschehen in Blickpunkt Marktwirtschaft

Die Finanz- und Wirtschaftskrise bleibt ein mediales Dauerthema. In der neuen Ausgabe des Blickpunkts Marktwirtschaft der Stiftung Marktwirtschaft geht der Direktor des FZG, Bernd Raffelhüschen, der Frage "Marktversagen und/oder Staatsversagen!?" nach. Die komplette Ausgabe finden Sie hier.

19.06.2009 GENERATION-D. Ideen für Deutschland. Gemeinsam Anpacken.

Das Institut für Finanzwissenschaft I unterstützt den Ideenwettbewerb GENERATION-D. Ideen für Deutschland. Gemeinsam Anpacken. GENERATION-D ist eine bundesweite interdisziplinäre Initiative von Studenten für Studenten. GENERATION-D wird jährlich zum Sommersemester an allen Hochschulen in Deutschland ausgeschrieben. Mit diesem Wettbewerb möchten die Initiatoren junge Menschen motivieren, sich mit kreativen Ideen für nachhaltige und realisierbare Projekte und Initiativen zu bewerben. Es soll eine konkrete Fragestellung aus einer der drei Wettbewerbskategorien 'Arbeit, Wirtschaft & Umwelt' , 'Bildung & Kultur' und 'Soziale Gesellschaft' beispielhaft gelöst werden. Die Umsetzung der Projekte wird durch Mentoren gefördert. Außerdem gibt es verschiedene Preise zu gewinnen. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.gemeinsam-anpacken.de.

18.06.2009 Aktuelle Studie des FZG beziffert die Kosten des Rentenkürzungsverbotes

Der Bundestag stimmt morgen (19.06.) über die Pläne der Bundesregierung ab, Rentenkürzungen für alle Zeit auszuschließen. Nach einer aktuellen Studie des FZG im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hätte dies mittelfristig Mehrausgaben in Höhe von 46 Milliarden Euro zur Folge. Zudem wäre eine Anhebung des Rentenbeitragssatzes auf 21,1 Prozent bis zum Jahr 2011 notwendig. Die Studie finden Sie hier.

17.06.2009 Verlegung von Vorlesungen am 25.05.2009

Folgende Vorlesungen werden verlegt: Finanzwissenschaft I wird nicht am 25.05.2009, sondern am 06.07.2009 von 18 bis 20 Uhr im HS 1, Alte Uni gelesen. Finanzwissenschaftliche Steuerlehre wird vom 25.05.2009 auf den 13.07.2009, 18 bis 20 Uhr (HS 1, Alte Uni, nicht wie ursprünglich angekündigt 16 bis 18 Uhr) verlegt.

06.05.2009 Neues FZG kompakt

Im neuen FZG kompakt mit dem Titel "Wider jeglicher Vernunft!" kommentiert der Direktor des FZG Bernd Raffelhüschen die am 06.05.2009 von der Bundesregierung beschlossene Garantieklausel der gesetzlichen Rentenversicherung.

07.04.2009 Nachholklausur Alterssicherung

Die Nachholklausur zur Vorlesung und Übung "Alterssicherung" findet ausschließlich in Raum 1199 statt.

24.03.2009 Nachholklausur Fiwi II nur in Raum 2004

Die Wiederholungsklausur am 07.04.2009 wird ausschließlich im Raum 2004 stattfinden. Ein Taschenrechner kann zur Lösung mancher Teile der Klausur hilfreich sein.

11.03.2009 Aktuelle Studie zur konjunkturell bedingten Verschuldung

StudieSeit am 20. Februar 2009 das Maßnahmenpaket Sicherung von Stabilität und Beschäftigung in Deutschland durch den Bundesrat verabschiedet wurde, ist das größte Konjunkturprogramm der deutschen Geschichte komplett. Bereits im Dezember 2008 war diesem Konjunkturpaket II unter dem Titel Beschäftigungssicherung durch Wachstumsstärkung das Konjunkturpaket I vorausgegangen. Zusammen mit den verschiedenen Einzelmaßnahmen die unter der etwas sperrigen Bezeichnung Maßnahmenpaket zur Senkung der steuerlichen Belastung, Stabilisierung der Sozialversicherungsausgaben und für Investitionen in Familien bereits im Herbst auf den Weg gebracht wurden, bezifferte die Bundeskanzlerin das Gesamtvolumen des Konjunkturprogramms in ihrer Regierungserklärung vom 14. Januar auf über 80 Milliarden Euro. Weiterhin bezeichnete Sie das Konjunkturprogramm als ihre "bisher [...] schwerste innenpolitische Entscheidung", denn die spürbare Entlastung der Bürger "bringt eine deutliche Neuverschuldung mit sich, in diesem Jahr und auch im nächsten." Der vorliegende Beitrag ermittelt das Ausmaß der − allein durch das Konjunkturprogramm entstehenden − Mehrbelastung des öffentlichen Gesamthaushalts in den Jahren 2009 und 2010. Die Studie finden Sie hier.

19.02.2009 Abschlussklausur Soziale Sicherung im Hörsaal 1010

Die Klausur Soziale Sicherung am 20.02.2009 findet lediglich in Hörsaal 1010 statt; Hörsaal 1199 wird nicht belegt.

04.02.2009 Themen für das Finanzwissenschaftliche Blockseminar im Sommersemester

Die Themenauswahl für das Finanzwissenschaftliche Blockseminar im Sommersemester 2009 kann hier eingesehen werden.

20.01.2009 Internationale Studie der Stiftung Marktwirtschaft und des FZG als Thema im Blog des IEA

Im vergangenen Jahr hatten die Stiftung Marktwirtschaft und das FZG gemeinsam erste Ergebnisse einer internationalen Vergleichsstudie zur langfristigen Finanzierbarkeit staatlicher Haushalte auf Basis der Generationenbilanzierung vorgestellt. Die Publikation hierzu finden Sie hier. Die Ergebnisse sind auch Thema des renommierten Blogs des IEA (Institute of Economic Affairs) mit Sitz in London. Den entsprechenden Eintrag finden Sie hier.

17.12.2008 Meldung in eigener Sache - Ein kurzer Jahresrückblick

Das FZG blickt zufrieden auf das Jahr 2008 zurück. Mit insgesamt 37 Publikationen - davon 14 Aufsätze in international referierten Zeitschriften und drei Dissertationen - war 2008 aus wissenschaftlicher Sicht das publikationsstärkste Jahr seit der Gründung des Forschungszentrums. Natürlich hoffen wir mit der Verstärkung durch unsere vier Neueinstellungen im Jahr 2009 ähnlich erfolgreich zu sein.

09.12.2008 Früherer Beginn der Vorlesung Soziale Sicherung

Die Vorlesung Soziale Sicherung beginnt ab Montag, den 15.12.2008 bis zum Ende des Semesters jeweils um 18.00h s.t. und endet um 19.45h.

26.11.2008 Zu Gast bei "Maybrit Illner"

Der Direktor des FZG, Bernd Raffelhüschen, ist am 27.11. Diskussionsteilnehmer der ZDF-Sendung "Maybrit Illner". Thema der Diskussion ist "Sparen fürs Alter: Wem kann man in der Krise noch trauen?". Weitere Angaben zur aktuellen Sendung finden Sie hier.

19.11.2008 Pflege im Spannungsfeld von Angebot und Nachfrage - neues Diskussionspapier zum Thema Pflege

DiskussionspapierVon den heute etwa 2 Mio. Pflegefällen wird etwa die Hälfte durch Angehörige (informell) in den eigenen vier Wänden versorgt. Unter Berücksichtigung der demografischen Alterung der Gesellschaft, einer steigenden Erwerbsbeteiligung der Frauen sowie einem zunehmendem Anteil allein lebender Personen im Alter stellt sich die Frage, welche Rolle die informelle Pflege in Zukunft noch zu leisten im Stande ist. Vor dem Hintergrund einer Verdopplung der Pflegefälle bis zum Jahr 2050 zeigt der vorliegende Beitrag auf, dass der Anteil an informeller Pflege in Zukunft immer weiter zurück gedrängt wird. Demgegenüber werden professionelle Pflegeleistungen durch ambulante sowie stationäre Anbieter künftig deutlich an Bedeutung gewinnen. Diese Entwicklung wird zu einem Nachfrageanstieg an professionellen Pflegekräften führen, weshalb sich der Pflegesektor zu einem der Beschäftigungsmotoren in Deutschland entwickeln könnte.

Wir danken der BGW (Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege) für ihre finanzielle Unterstützung des Forschungsprojektes. Das Papier finden Sie hier.

13.11.2008 Südwestmetall-Förderpreis 2008 an Dr. Jasmin Häcker

Der Verband der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg (Südwestmetall) hat am 12.11.2008 zehn Absolventen der Landesuniversitäten mit seinen jährlich vergebenen Förderpreisen ausgezeichnet. Dr. Jasmin Häcker wurde für ihre Dissertation Die Soziale Pflegeversicherung: Eine Generationenbilanz geehrt. Der stellvertretende Südwestmetall-Vorsitzende Dr. Rainer Dulger überreichte die Urkunden bei einer Feierstunde an der Universität Karlsruhe im Karlsruher Schloss.

07.11.2008 Interview mit Prof. Raffelhüschen in der ZEIT

Finanzkrise und Alterssicherung - dies waren die zentralen Themen eines aktuellen Interviews mit Prof. Raffelhüschen in der ZEIT. Das Interview finden Sie hier.

21.10.2008 Generationengerechtigkeit Thema im Bundestag - Prof. Raffelhüschen als Sachverständiger geladen

Die Prinzipien Nachhaltigkeit und Generationengerechtigkeit entwickelten sich in den letzten Jahren zu zentralen Leitbildern der deutschen Politik. Insbesondere in Hinblick auf die beträchtliche explizite und implizite Verschuldung des Staates - welche alljährlich vom FZG mit der Methode der Generationenbilanzierung quantifiziert wird - und der Gefahr einer Verschiebung dieser Lasten auf zukünftige Generationen finden die Prinzipien Generationengerechtigkeit und Nachhaltigkeit Beachtung. Aktuell hat sich eine fraktionsübergreifende Initiative von gut 100 Bundestagsabgeordneten zum Ziel gesetzt, diesen Leitbildern durch eine Verankerung im Grundgesetz mehr Berücksichtigung im politischen Prozess zu schenken. Mit diesem Vorschlag befasste sich am 15.10.2008 der Parlamentarische Beirat für nachhaltige Entwicklung des Deutschen Bundestags. Herr Prof. Raffelhüschen wurde zu dieser Anhörung als Sachverständiger eingeladen. Die Stellungnahme von Herrn Prof. Raffelhüschen finden Sie hier.

20.10.2008 Beginn der Übungen im WS 2008/09

Sämtliche Übungen im WS 2008/09 beginnen erst in der zweiten Vorlesungswoche! Weitere Informationen sind hier zu erhalten.

26.09.2008 Hörsaal Wiederholungsklausur Finanzwissenschaftliche Steuerlehre

Die Wiederholungsklausur der Veranstaltung Finanzwissenschaftliche Steuerlehre am 14.10.2008 findet nur im Hörsaal 1098 statt. HS 2121 wird nicht besetzt. Einlass ist ab 11.00h, Klausurbeginn um 11.15h.

22.09.2008 Verleihung des Karl-Bräuer-Preises 2008

Der Bund der Steuerzahler Deutschland e.V. hat dem Direktor des Forschungszentrums Generationenverträge Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen am 19. September 2008 den Karl-Bräuer-Preis verliehen. Das Preisrichterkollegium würdigte vor allem Prof. Raffelhüschens Leistung, "die Auswirkungen der demographischen Entwicklung auf die öffentlichen Finanzen zu einem zentralen Thema der öffentlichen Diskussionen und politischen Entscheidungen [...]" gemacht zu haben (Zitat aus der Verleihungsurkunde).

19.09.2008 Freie Plätze für den Workshop "Dynamische Fiskalpolitik II"

Derzeit gibt es noch freie Plätze für den Workshop "Dynamische Fiskalpolitik". Interessenten melden sich bitte bei Stefan Moog. Weitergehende Informationen finden Sie hier.

10.09.2008 Pflege als neuer Beschäftigungsmotor? Entwicklung des Personalbedarfs in ambulanter und stationärer Pflege

Vortrag Vor dem Hintergrund einer alternden Gesellschaft wird die Anzahl der Pflegefälle und somit die Nachfrage nach Pflegeleistungen in den nächsten Jahrzehnten sehr stark zunehmen. Seit Einführung der Sozialen Pflegeversicherung (SPV) im Jahr 1996 lässt sich ein verändertes Inanspruchnahmeverhalten der Art der Pflegeleistungen hin zu mehr professioneller Pflege im ambulanten sowie im stationären Sektor beobachten. Der auch als "Heimsog-Effekt" oder "Hospitalisierungstrend" bekannte Trend äußerte sich dabei in einem Anstieg der Heimquote von etwa 28 Prozent im Jahr 1997 auf mittlerweile 33 Prozent. Gleichzeitig ist der Anteil der Pflegegeldempfänger - jener Pflegebedürftigen, die durch Angehörige versorgt werden - von etwa 56 Prozent auf 46 Prozent abgesunken. Somit hat die aus Sicht der Pflegekassen deutlich teurere formelle Pflege durch professionelle Anbieter sowohl im ambulanten als auch im stationären Bereich zunehmend an Bedeutung gewonnen. Unter Berücksichtigung der zu erwartenden Änderungen in der Haushaltszusammensetzung sowie im Erwerbsverhalten der potentiellen Pflegepersonen, zeigt der vorliegende Vortrag auf, welcher Teil der Pflegeleistungen in Zukunft durch Angehörige erbracht werden kann. Die restlichen Pflegefälle gilt es hingegen durch professionelle Pflegeanbieter zu versorgen, wodurch der Pflegearbeitsmarkt in den nächsten Jahrzehnten deutlich an Bedeutung gewinnen wird. Die Inhalte dieses Vortrags entstanden in Zusammenarbeit mit der BGW (Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege).

Den vollständigen Vortrag finden Sie hier.

04.09.2008 FZG aktuell

FZG aktuellIm Fokus der neuen Ausgabe des Newsletters FZG aktuell steht die Entwicklung des Personalbedarfs im Pflegesektor. Auf Grundlage der jüngsten Ergebnisse des FZG wird gezeigt, dass in Zukunft wesentlich mehr Arbeitskräfte im Pflegesektor eine dauerhafte Beschäftigung finden werden und die Pflege sich damit zu einem bedeutsamen Beschäftigungsmotor in Deutschland entfalten wird. Die Ergebnisse dieser Studie entstanden dabei in Zusammenarbeit mit der bGw (Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege).
Darüber hinaus bezieht Jörg Schoder Stellung zur generellen derzeitigen Reformdiskussion. Dabei wird insbesondere auf die zur Mitte diesen Jahres angestoßene Armutsdebatte eingegangen. Die aktuelle Ausgabe finden Sie hier.

04.09.2008 Aktuelle Debatte zur Reform der Versorgungsbezüge

Derzeit wird wieder vermehrt über die Reform der Versorgungsbezüge der Beamten diskutiert und berichtet. Der Direktor des FZG, Bernd Raffelhüschen, äußert sich hierzu in einem Bild-Beitrag vom 20.08. Berechnungen des FZG zu den Versorgungslasten der Beamtenpensionen und entsprechender Reformmaßnahmen finden Sie hier.

29.07.2008 Hörsäle Abschlussklausur Finanzwissenschaft I am 30.7.2008

Die Abschlussklausur der Veranstaltung Finanzwissenschaft I am 30.7.2008 findet in den Hörsälen 2006 (Nachnamen A-M) und 3044 (N-Z) statt. HS 1010 wird nicht besetzt. Einlass ist ab 08.00h, Klausurbeginn um 08.15h.

18.07.2008 Finanzwissenschaftliches Blockseminar im Wintersemester 2008/09

Die Anmeldung für das Blockseminar im kommenden Wintersemester beginnt am Montag, den 21.07.2007. Nähere Informationen finden Sie hier.

06.05.2008 Bilanz der Gesundheitspolitik

DIA Die demografische Entwicklung führt das System der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zwangsläufig in die Krise. Prof. Dr. Raffelhüschen zieht in einem Aufsatz in den Vierteljahresheften zur Wirtschaftsforschung eine Bilanz der Gesundheitspolitik der vergangenen Jahre und zeigt, welche Reformen es noch braucht, um das System der GKV wieder auf ein nachhaltiges Fundament zu stellen.

Angaben zur Studie finden Sie hier .

30.04.2008 Beginn Übung Finanzwissenschaft I

Die Übung Finanzwissenschaft I fängt mittwochs nicht um 12.00h, sondern erst um 12.30h an.

28.04.2008 Älter gleich kränker? Aktuelles Diskussionspapier zur Pflege

Diskussionspapier Bei bisherigen Vorausberechnungen der zukünftigen Anzahl an Pflegefällen wurde meist vereinfachend unterstellt, dass die altersspezifische Pflegewahrscheinlichkeit (Prävalenz) in Zukunft konstant bleibt. Diese in der Wissenschaft als Status quo Hypothese bezeichnete Annahme ist allerdings nicht unumstritten. So ist bis heute nicht abschließend geklärt, wie sich der zu erwartende Zugewinn an Lebenserwartung auf die Pflegewahrscheinlichkeit im Alter auswirkt. Im folgenden Beitrag wird dem Leser durch die Analyse bisheriger empirischer Befunde zunächst ein Anhaltspunkt gegeben, ob in Zukunft eher mit einer Ab- oder Zunahme der Pflegewahrscheinlichkeit zu rechnen ist. Anschließend wird anhand eines Stromgrößenmodells aufgezeigt welche Bedingungen vorliegen müssen, damit es zu einem Anstieg oder Absinken der Pflegewahrscheinlichkeit kommt. Hierauf aufbauend wird ein Korridor bestimmt, in dem sich die zukünftige Anzahl an Pflegefällen bewegt.

Das Diskussionspapier finden Sie hier.

23.04.2008 Verlegung von Vorlesungen

Folgende Vorlesungen werden verlegt: Fiwi I wird statt dem 5.5.2008 am 30.6.2008 von 18 bis 20 Uhr im HS 1, Alte Uni gelesen. Finanzwissenschaftliche Steuerlehre wird vom 5.5.2008 auf den 7.7.2008, 18 bis 20 Uhr im HS 1, Alte Uni verlegt.

14.04.2008 Freie Plätze für den Workshop "Dynamische Fiskalpolitik"

Derzeit gibt es noch freie Plätze für den Workshop "Dynamische Fiskalpolitik". Die Anmeldung sollte bis zum 28.04.2008 erfolgen. Weitergehende Informationen finden Sie hier.

17.03.2008 FZG aktuell

FZG aktuellTitelthema der neuen Ausgabe des Newsletters FZG aktuell ist das sogenannte Pflege-Weiterentwicklungsgesetz. Hierbei wird insbesondere auf die fiskalischen Konsequenzen dieser Reform eingegangen. Weiterhin wird gezeigt, dass die beschlossene Dynamisierung der Pflegeleistungen kaum ausreichen wird um das derzeitige Leistungsniveau real konstant zu halten.

Darüber hinaus diskutiert das FZG aktuell die Konsequenzen der Einbeziehung von Immobilien in die Riestervorsorge. Im Standpunkt nimmt Bernd Raffelhüschen zur aktuellen Diskussion zur sogenannten "Riesterfalle" Stellung.

Die aktuelle Ausgabe finden Sie hier.

28.01.2008 Stellungnahme zur Anhörung des Bundestagsausschusses für Gesundheit zum Entwurf eines Gesetzes zur strukturellen Weiterentwicklung der Pflegeversicherung

Mit dem Entwurf eines Gesetzes zur strukturellen Weiterentwicklung der Pflegeversicherung (PfWG) verfolgen die Fraktionen der CDU/CSU und der SPD als pflegepolitische Ziele vor allem den Stop des Verfalls der Pflegeleistungen, die stärkere Berücksichtigung Demenzkranker sowie die Sicherung der Einnahmenbasis. Zur Erreichung dieser Zielsetzung sollen drei zentrale Maßnahmen beitragen: Die Stufendynamisierung der Leistungen, die Leistungsausweitung für Demenzkranke und die allgemeine Erhöhung des Beitragssatzes zur SPV um 0,25 Prozentpunkte zur Finanzierung der beiden genannten Leistungsziele. Lesen Sie hier die Stellungnahme des Forschungszentrums Generationenverträge bzgl. des PfWG.

28.01.2008 Pflegerenditor der INSM

Die demografische Entwicklung führt das System der sozialen Pflegeversicherung (SPV) zwangsläufig in die Krise. Die Folge: Höhere Beiträge, magere Renditen und große Versorgungslücken. Mit dem aktuellen INSM-Pflegerechner kann jeder Bürger seine individuelle Rendite, die Deckungslücke und notwendige Zusatzprämie für eine kapitalgedeckte Eigenvorsorge in der Pflegeversicherung ermitteln. Den Rechner finden Sie hier.

28.01.2008 Neue Studie zur Pflege

DIA Die demografische Entwicklung führt das System der sozialen Pflegeversicherung (SPV) zwangsläufig in die Krise. Deshalb fordert die aktuellste DIA Studie einen Systemwechsel hin zu einer kapitalgedeckten Eigenvorsorge. "Ohne grundlegende Reformen wird das System der sozialen Pflegeversicherung (SPV) in den kommenden Jahrzehnten zusammenbrechen", dessen sind sich die die Autoren der DIA-Studie sicher. Die Ursachen dafür sehen sie im erst 1995 eingeführten Umlageverfahren, das aufgrund des tiefgreifenden demographischen Wandels zum Kollaps führen wird. So ergibt sich aus den Daten des Statistischen Bundesamts (2006), dass im Jahr 2050 auf 100 Erwerbstätige 58,8 Rentner und 26,4 pflegebedürftige Menschen entfallen werden. Zum Vergleich: 2005 standen 100 Erwerbstätigen 30,5 Menschen über 65 Jahre und 7,1 Pflegebedürftige gegenüber. Die Studie können Sie hier beziehen.

17.12.2007 Aktuelle Bestandsaufnahme der GRV - Diskussionsbeitrag No. 21

Diskussionspapier Die Gesetzliche Rentenversicherung (GRV) ist von einem langen Reformprozess geprägt. Ursächlich hierfür ist im Wesentlichen der Alterungsprozess der deutschen Bevölkerung, der Druck auf die Finanzierungsbasis der GRV ausübt. Um diesem Finanzierungsdruck in den kommenden Jahrzehnten zu begegnen, hat der Gesetzgeber weitrei-chende Reformen auf den Weg gebracht, welche sowohl auf der Beitrags- als auch auf der Leistungsseite der GRV wirken. Gleichzeitig wurden aber auch entsprechende Sicherungsziele definiert, die künftige Beitragssatzsteigerungen nach oben und künftige Leistungskürzungen nach unten begrenzen sollen. Der Beitrag untersucht vor diesem Hintergrund die Auswirkungen der einzelnen Reformschritte und zeigt Potenziale und Risiken auf. Dies betrifft vor allem eine Anhebung des tatsächlichen Renteneintrittsalters sowie Auswirkungen einer Verlängerung der Sozialabgabenfreiheit der Entgeltumwandlung.

Das Diskussionspapier finden Sie hier.

26.11.2007 Auswirkungen der demografischen Entwicklung auf die Staatsfinanzen - Neues Diskussionspapier

Diskussionspapier Veränderungen in der Altersstruktur der Bevölkerung haben erhebliche Auswirkungen auf die Finanzierung der deutschen Fiskalpolitik im Allgemeinen sowie der sozialen Sicherungssysteme im Besonderen. Zu den wesentlichen Bestimmungsfaktoren der demografischen Entwicklung zählen die Lebenserwartung, die Geburtenziffer und die Wanderungsbewegungen. Vor allem die stetig steigende Lebenserwartung stellt eine Herausforderung für die Nachhaltigkeit der Staatsfinanzen dar. Dabei führen unterschiedliche Annahmen bezüglich der zukünftigen Entwicklung dieser Bestimmungsfaktoren zu drastischen Veränderungen in der Gesamtbevölkerung. Der Beitrag untersucht das demografische Risiko auf Basis der Annahmen der koordinierten Bevölkerungsvoraus- berechnungen des Statistischen Bundesamts seit der Jahrtausendwende.

Das Diskussionspapier finden Sie hier.

13.11.2007 Neues Diskussionspapier zur Pflege

Diskussionspapier Auf die Forderung zur Ausweitung der Pflegeleistungen für den Personenkreis der Demenzkranken hat die Politik kürzlich mit dem "Gesetz zur strukturellen Weiterentwicklung der Pflegeversicherung" reagiert. In diesem Kontext stellt sich die Frage, inwieweit Demenzkranke nach dem gegenwärtigen Leistungskatalog der Sozialen Pflegeversicherung (SPV) benachteiligt werden. Unter Berücksichtigung der Unterschiede in der Lebenserwartung sowie den Pflegekosten werden im Rahmen des vorliegenden Beitrags die Deckungslücken eines dementen und nicht-dementen Pflegefalls berechnet. Gemessen am tatsächlichen Pflegebedarf wird unter Zuhilfenahme unterschiedlicher Gerechtigkeitsprinzipien bestimmt, welche Maßnahmen zur Beseitigung bestehender Ungleichheiten bei der Zuteilung von Pflegeleistungen der SPV erforderlich sind. Unter der Prämisse, die Finanzierungsschieflage des Systems der SPV zu begrenzen, gleichzeitig aber die Unterschiede in der Finanzierungslast von dementen und nicht-dementen Pflegefällen zu beseitigen, ermittelt dieser Beitrag die notwendige Umverteilung zwischen den beiden Personenkreisen.

Das Diskussionspapier finden Sie hier.

06.11.2007 Konferenz "Gerechte Generationenverträge"

Konferenz Die demografische Entwicklung stellt unsere als Generationenverträge ausgestalteten sozialen Sicherungssysteme vor gewaltige Herausforderungen. Von zentraler Bedeutung ist, welchen Stellenwert der Aspekt der Generationengerechtigkeit bei zukünftigen Reformen einnehmen wird. Wie sollte eine verantwortungsvolle Sozial- und Fiskalpolitik ausgestaltet sein, um die Lasten zukünftiger Generationen zu begrenzen? Welche Maßnahmen sind zu ergreifen, damit die Generationenverträge nachhaltig finanzierbar bleiben?

Das Forschungszentrum Generationenverträge veranstaltet in Kooperation mit der Iniative Neue Soziale Marktwirtschaft eine Konferenz rund um das Thema "Gerechte Generationenverträge". Näheres zum Programm finden Sie hier.

18.10.2007 Arbeit mit Erfahrung

Unter dem Titel "Arbeit mit Erfahrung" bringt das Flensburger Tageblatt bis Anfang Dezember regelmäßige Beiträge von Spitzenvertretern auf Politik und Wirtschaft über Chancen, Perspektiven und Probleme der Beschäftigung älterer Arbeitnehmer. Am 22.09.2007 erschien der Beitrag "Was kommt, war eigentlich schon!" von Bernd Raffelhüschen.

11.10.2007 Studie "Vorsorgementalität der Deutschen"

Vorsorgementalität Mit den Renten-Reformen der letzten Jahre setzt der Staat auf deutlich mehr Eigeninitiative seiner Bürger. Gleichzeitig hat er aber auch mit einer Vielzahl von Förderungsmöglichkeiten die Rahmenbedingungen geschaffen, die dem Bürger den Einstieg in die private Altersvorsorge erleichtern. Aber sind diese Möglichkeiten auch tatsächlich bei den Deutschen angekommen? Wie bekannt sind Höhe und Formen der staatlichen Förderungen heute? Welchen Stellenwert nehmen sie ein? Und inwieweit werden Sie genutzt und eingefordert?

Auf diese und weitere Fragestellungen gibt die repräsentative Studie "Vorsorgementalität der Deutschen" des Forschungszentrums Generationenverträge im Auftrag der neue leben Lebensversicherung AG umfassende Antworten.

24.09.2007 Neues FZG kompakt

Unter dem Titel "Chance vertan - Was bringt das neue Pflege-Weiterentwicklungsgesetz?" informiert Tobias Hackmann im neuen FZG kompakt über die Auswirkungen dieses Gesetzesvorhabens für die soziale Pflegeversicherung.

12.09.2007 Generationenbilanz für Liechtenstein

Liechtenstein Das Fürstentum Liechtenstein stellt im europäischen Vergleich eine bemerkenswerte Ausnahme dar. Während die Staaten der EU seit Jahren Anstrengungen im Hinblick auf eine Konsolidierung der öffentlichen Haushalte unternehmen, hat allein der Landeshaushalt in Liechtenstein fast durchweg einen Budgetüberschuss ausgewiesen. Belastet die Bedienung der bestehenden Staatsschulden in den Staaten der EU zunehmend die öffentlichen Haushalte, so tragen in Liechtenstein die aus dem Staatsvermögen resultierenden Erträge in beträchtlichem Umfang zur Finanzierung der öffentlichen Ausgaben bei.

Trotz dieser günstigen Ausgangsposition wird die langfristige Finanzierbarkeit der öffentlichen Haushalte in Liechtenstein, wie in den meisten entwickelten Ländern, durch die demografischen Entwicklungen der kommenden Jahrzehnte nachhaltig in Frage gestellt. Zur Quantifizierung dieser demografisch bedingten Lasten hat das FZG im Auftrag der Regierung des Fürstentums Liechtenstein erstmals eine Generationenbilanz für das Fürstentum Liechtenstein erstellt. Die Studie mit dem Titel "Zur Nachhaltigkeit der liechtensteinischen Fiskal- und Sozialpolitik: Eine Generationenbilanz" wurde am 03.09.2007 auf einer Pressekonferenz in Vaduz, Liechtenstein vorgestellt.

15.08.2007 Publikationen zur Beamtenversorgung

Am 14.08. verkündete Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble das Pensionsalter für die Bundesbeamten auf 67 Jahre zu erhöhen. Auch für die Bundesländer sind ähnliche Schritte geplant. Berechnungen des FZG zu den Versorgungslasten der Beamtenpensionen und entsprechender Reformmaßnahmen finden Sie hier.

13.08.2007 Neues Diskussionspapier zur Pflege

Diskussionspapier Die gesetzliche Pflegeversicherung (GPV), darunter insbesondere die stationäre Pflege, stehen in Deutschland an einem Scheidepunkt. Das aktuelle System ist in seiner jetzigen Aufstellung nicht mehr finanzierbar, gleichzeitig liegen in der derzeitigen Ausgestaltung des Systems, insbesondere in der Erbringung stationärer Pflegeleistungen, systematische Fehlanreize vor. Diese Fehlanreize entstehen, weil sowohl im Versicherungs- als auch im Leistungserbringungsmarkt kritische Voraussetzungen für einen im freien Wettbewerb funktionierenden Markt nicht gegeben sind. Damit sind sowohl auf der Kosten- als auch auf der Qualitätsseite die nützlichen Effekte des Wettbewerbs außer Kraft gesetzt, was die momentan zu beobachtende kritische Entwicklung in Zukunft noch verstärken wird. Im Rahmen des Beitrags wird analysiert, wo im System der GPV die Fehlanreize liegen, in welchem Ausmaß sich diese beheben und damit Effizienzgewinne realisieren lassen und inwiefern dies zu einer Entschärfung der Finanzproblematik der GPV führen kann.
Das Diskussionspapier finden Sie hier.

08.08.2007 FZG aktuell

FZG aktuellTitelthema der neuen Ausgabe des Newsletters FZG aktuell ist das Update der Generationenbilanz für das Basisjahr 2005. Hierbei wird insbesondere auf die Konsequenzen der verlängerten Lebenserwartung der 11. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung des Statistischen Bundesamtes eingegangen. Weiterhin wird gezeigt, dass die gute Konjunktur zwar auch einen positiven Effekt auf die Nachhaltigkeitsindikatoren der Generationenbilanz hat, jedoch die eigentlichen Problemfälle - die sozialen Sicherungssysteme - davon kaum berührt werden.

Darüber hinaus diskutiert das FZG aktuell die Konsequenzen einer Aufhebung der Sozialabgabenfreiheit der Entgeltumwandlung. Im Standpunkt plädiert Bernd Raffelhüschen für eine grundlegende Reform der sozialen Pflegeversicherung. Die aktuelle Ausgabe finden Sie hier.

30.07.2007 Workshop Dynamic Fiscal Policy im Wintersemester 2007/08

Das Institut bietet auch dieses Wintersemester wieder einen Workshop Dynamic Fiscal Policy als Blockveranstaltung in englischer Sprache an. Nähere Informationen finden Sie hier.

27.07.2007 Neues FZG kompakt

Christian Hagist geht im neuen FZG kompakt mit dem Titel "2008 wird nicht das Rekordniveau bleiben" auf die aktuelle Diskussion der steigenden Beitragssätze zur Gesetzlichen Krankenversicherung ein.

16.07.2007 Neue Publikation im ifo Schnelldienst

ifo Schnelldienst Zur Sozialen Pflegeversicherung (SPV) gibt es eine gute und eine schlechte Nachricht. Die schlechte Nachricht zuerst: Die SPV wurde - trotz Kenntnis über die „ungünstige“ demographische Entwicklung - als umlagefinanzierter Generationenvertrag entworfen. Jetzt die gute Nachricht: Noch ist der historische Fehler „Pflegeversicherung“ korrigierbar.

26.06.2007 Generationenbilanz für das Basisjahr 2005

Nachhaltigkeitslücke 2005 Die Zahlen der aktuellen Generationenbilanz 2005 finden Sie hier. Obwohl die derzeit gute Konjunktur und die damit sprudelnden Steuereinnahmen insgesamt die Last für zukünftige Generationen sinken lassen, besteht auch weiterhin ein großer Reformbedarf bei den Sozialversicherungen, vor allem der Gesetzlichen Kranken- und der Sozialen Pflegeversicherung. „Die Untätigkeit bei der Pflegeversicherung und damit die Aufrechterhaltung eines nicht überlebensfähigen Systems“, warnt Prof. Raffelhüschen, Direktor des Forschungszentrums Generationenverträge und Vorstand der Stiftung Marktwirtschaft, „ist verheerend. Ohne den Einstieg in die Kapitaldeckung hat dieses System keine Zukunft“, so Raffelhüschen. „Die weiter ansteigende Lebenserwartung versetzt der Pflegeversicherung den Todesstoߓ. Als erster Schritt in eine auch für künftige Generationen verantwortungsvolle Richtung kann dagegen die Reform bei der Gesetzlichen Rentenversicherung beurteilt werden. „Hier hat die Politik in den letzten Jahren im Großen und Ganzen verantwortungsbewusst gehandelt, auch wenn man sich weniger kostspielige Ausnahmen bei der Rente mit 67 gewünscht hätte“, konstatiert Raffelhüschen.

26.06.2007 Neue Publikation im Wirtschaftsdienst

Wirtschaftsdienst Die fehlende Tragfähigkeit der Finanzierung der Sozialen Pflegeversicherung (SPV) ist im Zuge der Reformdebatten um Gesetzliche Renten- und Krankenversicherung immer wieder - explizit oder zwischen den Zeilen - deutlich geworden. Die den umlagefinanzierten Systemen anhaftende Zunahme an impliziten intergenerativen Transfers - der Tatbestand, dass durch die sich abzeichnende demographische Entwicklung ein immer größer werdender Anteil des Beitrags der Jüngeren zur Finanzierung der Leistungen für die Älteren aufgewendet werden muss -, macht auch vor der SPV nicht halt. Entsprechend offensichtlich ist, dass auch hier früher oder später Reformen notwendig sein werden, wobei gilt: je früher desto besser. Die Vorschläge zu einer (mehr oder weniger) grundlegenden Strukturreform der SPV sind zahlreich und reichen von der Anpassung bestehender umlagefinanzierter Systeme - hier tauchen u.a. die bereits aus der Debatte der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) bekannten Ansätze wieder auf - bis hin zum Ausbau kapitalgedeckter Finanzierungsmechanismen. Welche Maßnahmen bzw. Ansätze notwendig sind, um die intergenerative Lastverschiebung zu begrenzen und damit eine nachhaltige Finanzierung der SPV zu erzielen, wird im Rahmen dieses Beitrags systematisch differenziert und analysiert.

25.06.2007 Neues FZG kompakt

Im neuen FZG kompakt mit dem Titel "Keine Frage der Perspektive" kommentiert Jasmin Häcker die aktuellen Diskuissionen um die Pflegeversicherung.

23.05.2007 Tausch von Vorlesung und Übung Finanzwissenschaftliche Steuerlehre

Die Vorlesung Finanzwissenschaftliche Steuerlehre wird vom 18. Juni auf den 12. Juni (14-16 Uhr) vorverlegt. Die Übung am 12. Juni findet dann dementsprechend am 18. Juni (12-14 Uhr) statt.

04.05.2007 Neue Publikation in FinanzArchiv

FinanzArchiv Die Arbeit untersucht wie sich die Generosität des Leistungsrechts der GRV innerhalb der letzten Jahrzehnte verändert hat. Dafür wird zuerst die Entwicklung des Leistungsrechts seit der grundlegenden Rentenreform von 1957 skizziert. Danach wird politisches Risiko quantifiziert, indem die durch Rechtsänderungen induzierte Volatilität des Rentenvermögens gemessen wird. Die Ergebnisse zeigen, dass die Standardabweichung bei den berücksichtigten Szenarien und Kohorten durchweg über 10 Prozent liegt und das Rentenvermögen über den Lebenszyklus zwischen 30 Prozent und 60 Prozent gekürzt wurde. Nachfragen zu dieser Publikation beantwortet gerne Matthias Heidler. Die Publikation kann hier bezogen werden.

03.05.2007 Veröffentlichung der aktuellen Generationenbilanz Basisjahr 2005

Nachhaltigkeitslücke 2005 Gestern veröffentlichte das Forschungszentrum Generationenverträge in Zusammenarbeit mit der Stiftung Marktwirtschaft die aktuellen Zahlen der Generationenbilanz 2005. Obwohl die derzeit gute Konjunktur und die damit sprudelnden Steuereinnahmen insgesamt die Last für zukünftige Generationen sinken lassen, besteht auch weiterhin ein großer Reformbedarf bei den Sozialversicherungen, vor allem der Gesetzlichen Kranken- und der Sozialen Pflegeversicherung. „Die Untätigkeit bei der Pflegeversicherung und damit die Aufrechterhaltung eines nicht überlebensfähigen Systems“, warnt Prof. Raffelhüschen, Direktor des Forschungszentrums Generationenverträge und Vorstand der Stiftung Marktwirtschaft, „ist verheerend. Ohne den Einstieg in die Kapitaldeckung hat dieses System keine Zukunft“, so Raffelhüschen. „Die weiter ansteigende Lebenserwartung versetzt der Pflegeversicherung den Todesstoߓ. Als erster Schritt in eine auch für künftige Generationen verantwortungsvolle Richtung kann dagegen die Reform bei der Gesetzlichen Rentenversicherung beurteilt werden. „Hier hat die Politik in den letzten Jahren im Großen und Ganzen verantwortungsbewusst gehandelt, auch wenn man sich weniger kostspielige Ausnahmen bei der Rente mit 67 gewünscht hätte“, konstatiert Raffelhüschen. Das Papier zur aktuellen Generationenbilanz finden Sie hier.

27.04.2007 Stellenausschreibung zum 1. Juli 2007

pixelio.de Das Forschungszentrum Generationenverträge sucht zum 1. Juli dieses Jahres eine/n wissenschaftlichen Mitarbeiter/in. Bewerber/innen sollten ihr Studium der Wirtschaftswissenschaften, vorzugsweise Volkswirtschaftlehre, mit überdurchschnittlichem Erfolg abgeschlossen und ein Interesse an der Analyse aktueller wirtschaftspolitischer Fragestellungen mit wissenschaftlichen Methoden haben. Die Möglichkeit zur Promotion ist gegeben und wird ausdrücklich gewünscht. Bewerbungen bitte bis zum 1. Juni 2007 an Christian Hagist. Nähere Informationen zur Stelle finden Sie hier.

03.04.2007 Maastricht-Meldung: Defizit nur noch bei 1,2 Prozent des BIP

Defizit_BMF Bundesfinanzminister Peer Steinbrück hat am 30.3.2007 die so genannte Maastricht-Meldung über Finanzierungssaldo und Schuldenstand des Staates an die Europäische Kommission übersandt. Daraus geht hervor, dass für das Jahr 2007 nur noch mit einem Defizit des Bundeshaushalts in Höhe von 1,2 Prozent des Buttoinlandsprodukts (BIP) gerechnet wird. Das Bundesfinanzministerium führt diese ohne Zweifel positive Entwicklung in der entsprechenden Pressemitteilung u.a. auf die deutliche wirtschaftliche Belebung zurück. Neben der erneuten Senkung des Defizits ist auch der Schuldenstand gemessen in Prozent des BIP rückläufig, er liegt aber mit aktuell 66,7 Prozent noch deutlich über dem entsprechenden Maastricht-Kriterium. Dabei handelt es sich allerdings lediglich um die explizite Staatsschuld, also den kurzfristigen jährlichen Finanzierungsstand. Ohne damit die positive Meldung schmälern zu wollen sei darauf hingewiesen, dass die tatsächliche Staatsschuld immer noch um ein Vielfaches höher liegt. Denn sie umfasst neben der kurzfristigen auch die langfristige oder eben implizite Staatsschuld, welche sich im Wesentlichen aus den umlagefinanzierten Sozialsystemen ergibt. Die Höhe der tatsächlichen Staatsschuld zeigt sich in der so genannten Nachhaltigkeitslücke, welche aktuell bei 323,7 Prozent des BIP liegt. Die deutsche Fiskalpolitik ist damit zwar auf dem richtigen Weg aber trotz der aktuellen Erfolge noch weit von einer nachhaltigen Situation entfernt. Ein FZG kompakt zum Thema finden Sie hier.

02.04.2007 Bundesrat beschließt Rente mit 67

Nach dem Bundestag stimmte am 30.3.2007 auch der Bundesrat der Anhebung des gesetzlichen Renteneintrittsalters von 65 auf 67 Jahre zu. Die Idee der Rente mit 67 geht ebenso wie der Nachhaltigkeitsfaktor auf die Kommission zur Nachhaltigkeit in der Finanzierung der Sozialen Sicherungssysteme, die so genannte Rürup-Kommission, zurück. Die Rente mit 67 wird im Zeitraum 2012 bis 2029 eingephast, d.h. im Detail, dass die Regelaltersgrenzen von 2012 bis 2023 um jeweils einen Monat und von 2024 bis 2029 um je zwei Monate pro Jahr angehoben werden. Damit wird die entsprechende Rentenkürzung in Höhe von 7,2 Prozent bereits sechs Jahre früher erreicht als im ursprünglichen Vorschlag der Rürup-Kommission. Die Nachhaltigkeitswirkung dieser Maßnahme gilt unabhängig davon, ob die Erhöhung der gesetzlichen Altersgrenzen auch zu einer effektiven Verlängerung der Lebensarbeitszeit führt. Personen, die bei ihrer ursprünglichen Ruhestandsentscheidung bleiben, müssen nämlich Abschläge in Höhe von bis zu zwei mal 3,6 Prozent hinnehmen. Alle anderen werden bei Verschiebung ihres Renteneintritts letztlich zwei Jahre länger Beiträge zahlen und entsprechend kürzer Leistungen aus der Rentenversicherung beziehen. Da die Abschläge in Höhe von 3,6 Prozent pro Jahr in etwa fiskalische Neutralität für den Rentenversicherungsträger implizieren, kommt es allein durch die Anhebung der gesetzlichen Regelaltersgrenze zu einer anhaltenden finanziellen Entlastung. Die Rente mit 67 ist im Zusammenhang mit den bereits erfolgten Rentenreformen der vergangenen Jahre ein weiterer Schritt in Richtung nachhaltiger Finanzierung der gesetzlichen Rentenversicherung. Mehr Informationen zur Rente mit 67 finden sie im Newsletter FZG aktuell oder hier.

30.03.2007 Aktuelle Publikation: Generationengerechtigkeit

Wirtschaftsdienst Das Postulat der Generationengerechtigkeit ist mittlerweile zum festen Bestandteil gesellschaftlicher und politischer Diskussionen geworden, in der praktischen wie auch gesetzgeberischen Umsetzung ergeben sich aber regelmäßig Schwierigkeiten. Im aktuellen Zeitgespräch der Zeitschrift Wirtschaftsdienst gehen die Autoren zunächst auf den Begriff der Generationengerechtigkeit ein. Anschließend setzen sich die Autoren kurz mit verschiedenen Gerechtigkeitstheorien auseinander und kommen zu dem Ergebnis, dass eine derartige theoretische Auseinandersetzung mit dem Gerechtigkeitsbegriff nicht zielführend ist. Produktiver ist in dieser Hinsicht die Beschränkung des Anspruchs, wie dies auf pragmatische Weise im Rahmen der Methodik der Generationenbilanzierung geschieht. Hier wird erst gar nicht versucht, das Ausmaß der Generationengerechtigkeit zu messen. Vielmehr geht es darum, die Frage der (Un-)Gleichbehandlung der lebenden und zukünftigen Generationen durch die fiskalischen Systeme des Staates zu beurteilen. Wie aber die Ungleichheit letztlich „gerecht“ verteilt wird, entzieht sich also einer wissenschaftlichen Beurteilung, selbst wenn die bedeutsame intergenerative Verteilungsdimensionen (ökologische, bildungspolitische etc.) einbezogen würden, die mit der Methodik der Generationenbilanzierung nicht erfasst werden. Letztlich muss die Frage der Gerechtigkeit stets aufs neue im politischen Abstimmungsprozess beantwortet werden.

30.03.2007 MBA Estate Planning: Neuer Weiterbildungsstudiengang startet im September

MBA Der MBA Estate Planning bietet als Antwort darauf eine akademisch anspruchsvolle, interdisziplinäre Aus- und Fortbildung in den Bereichen Aufbau, Sicherung und Übertragung von Vermögen. Im Vordergrund steht insbesondere die juristische und wirtschaftswissenschaftliche Untersuchung von Versicherungs- und Kapitalmarktprodukten. Weitere Schwerpunkte liegen neben rechtlichen Grundlagen im strategischen Vermögensaufbau und Portfoliomanagement sowie der steueroptimierten privaten und unternehmerischen Vermögensnachfolge. Ergänzt werden die Studieninhalte durch die Vermittlung von Soft Skills, wodurch zum Beispiel der besonderen Beratungssituation im Rahmen der Vermögensnachfolge Rechnung getragen wird.

01.03.2007 bAV-Barometer 2006/2007

bAV-Barometer 2006/2007 Die betriebliche Altersversorgung (bAV) gewinnt im Drei-Säulen-System der Alterssicherung in Deutschland stetig an Bedeutung. Noch aber spiegelt sich dieser Bedeutungszuwachs nicht im Bestand an Forschungsergebnissen und Fachliteratur wider. Vielfach fehlen gesicherte Erkenntnisse und regelmäßige Veröffentlichungen zu aktuellen Entwicklungen. Es dominiert die bruchstückhafte Erörterung von Spezialproblemen. Diese Defizite adressiert das jetzt erstmals veröffentlichte bAV-Barometer - ein Gemeinschaftsprojekt der Unternehmensberatungen Rauser Towers Perrin und Towers Perrin Tillinghast mit dem Forschungszentrum Generationenverträge. Das bAV-Barometer 2006/2007 ermöglicht dem Leser einen interdisziplinären Gesamtüberblick über den bAV-Markt in Deutschland, stellt die Erwartungen der einzelnen Akteure gegenüber und gibt somit einen prägnanten Status quo der aktuellen Trends und Perspektiven. Weitere Informationen finden sie unter bav-barometer.de.

27.02.2007 FZG aktuell

FZG aktuell Titelthema der neuen Ausgabe des Newsletters FZG aktuell sind die Mehrbelastungen der privaten Haushalte im Jahr 2007 durch zum Jahreswechsel in Kraft getretene fiskalpolitische Änderungen. Dazu gehört vor allem die im Haushaltsbegleitgesetz 2006 beschlossene Anhebung des allgemeinen Mehrwertsteuersatzes von 16 auf 19 Prozent. Aber auch zahlreiche Änderungen im Einkommensteuerrecht, wie beispielsweise die Neuregelung der Pendlerpauschale oder die Absenkung des Sparerfreibetrags, führen zu Mehrbelastungen der Haushalte. Demgegenüber steht eine deutliche Senkung des Beitrags zur Arbeitslosenversicherung. Insgesamt ergeben sich Mehrbelastungen für die privaten Haushalte in Höhe von 14,5 Mrd. Euro.
Darüber hinaus informiert FZG aktuell über die Auswirkungen der am 9.3.2007 beschlossenen Rente mit 67. Im Standpunkt plädiert Jasmin Häcker für eine grundlegende Reform der sozialen Pflegeversicherung. Die aktuelle Ausgabe finden Sie hier.

20.02.2007 Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen zu Gast bei Frank Elstner

Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen ist am 24. Februar 2007 zu Gast bei Frank Elstners Sendung Menschen der Woche.

11.01.2007 Merkel-Rechner: In einer Minute wissen, wie teuer 2007 wird

Merkelrechner Das Forschungszentrum Generationenverträge hat im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft einen Online-Rechner entwickelt, um die Belastungen der privaten Haushalte durch die aktuellen fiskalpolitischen Änderungen zu berechnen. Der so genannte Merkel-Rechner bezieht die wichtigsten gesetzlichen Änderungen mit finanziellen Auswirkungen für private Haushalte, die in der Regierungszeit der Großen Koalition beschlossen wurden, ein. Dazu zählen z.B. der Anstieg der Mehrwert- und Versicherungssteuer sowie die Halbierung des Sparerfreibetrags auf Kapitalerträge, außerdem der Wegfall der Pendlerpauschale für Arbeitswege bis 20 Kilometer und die Streichung der Eigenheimzulage. Im Bereich der Sozialabgaben führen die Erhöhungen der Renten- und Krankenversicherungsbeiträge sowie die Absenkung des Beitrags zur Arbeitslosenversicherung zu einer Veränderung der Belastungen. Ebenfalls wirksam ist der Ersatz der Erziehungsgelds durch das neue Elterngeld. Der Merkel-Rechner zeigt unter Berücksichtigung der persönlichen Einkommens- und Lebenssituation, ob das Jahr 2007 zu einer individuellen Mehr- oder Minderbelastung führt. Klicken Sie hier um eigene Berechnungen durchzuführen.

01.12.2006 Parlamentarischer Beirat für nachhaltige Entwicklung

Prof. Raffelhüschen ist am 13.12.2006 als Sachverständiger zum Thema Generationenbilanzen beim Parlamentarischen Beirat für nachhaltige Entwicklung des Deutschen Bundestags geladen. Das Forschungszentrum hat zu dieser Anhörung eine Stellungnahme veröffentlicht.

26.09.2006 Sozialabgabenfreiheit der Entgeltumwandlung

Entgeltumwandlung Die in den letzten Jahren erfolgte Neuordnung der GRV impliziert eine Lastverschiebung zwischen den drei Säulen des deutschen Alterssicherungssystems. So werden zukünftige Alterseinkommen nur noch zu einem deutlich geringeren Anteil aus der umlagefinanzierten GRV und in stärkerem Ausmaß aus kapitalgedeckter betrieblicher (bAV) und privater Vorsorge (pAV) stammen. Der Weg dazu ist parallel durch die Schaffung weitreichender Fördermöglichkeiten (z.B. Entgeltumwandlung und „Riester-Rente“) geebnet worden. Das FZG hat vor diesem Hintergrund im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW die Auswirkungen der Sozialabgabenfreiheit für umgewandelte Arbeitsentgelte aus Sicht der gesetzlichen Rentenversicherung und aus Sicht der Versicherten untersucht. Dies umfasst sowohl die künftige Entwicklung des aktuellen Rentenwerts also auch die der daraus resultierenden Rentenleistungen. Eng mit diesen ausgabeseitigen Elementen verbunden ist die Frage, wie die Rentenversicherung in der Zukunft zu finanzieren ist, also wie sich der Beitragssatz entwickeln wird. Darüber hinaus wird untersucht, ob die Tatsache, dass Entgeltumwandlungen ab dem Jahr 2009 der Sozialversicherungspflicht unterliegen, negative Auswirkungen auf die Verbreitung der bAV haben wird. Des Weiteren wird im Rahmen der Berechnungen diskutiert, ob trotz der finanziellen Schieflage der sozialen Sicherungssysteme eine Beibehaltung der Sozialversicherungsfreiheit der Entgeltumwandlung über das Jahr 2008 hinaus denkbar ist.

29.08.2006 Tägliche Kolummne von Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen in der Welt vom 07.08.2006 bis 12.08.2006

In der Kolummne "Meine Woche" schreibt Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen einen täglichen Beitrag zu aktuellen Themen der Sozialpolitik.

Artikel vom 07.08.2006: Warum die Rente sicher ist.
Artikel vom 08.08.2006: Lohnerhöhung macht nicht krank.
Artikel vom 09.08.2006: Der Knochen für morgen.
Artikel vom 10.08.2006: Einwanderung beginnt im Ausland.
Artikel vom 11.08.2006: Eltern haften für ihre Kinder - warum aber nicht umgekehrt.
Artikel vom 12.08.2006: Depression in der Bahnhofsgaststätte.

04.05.2006 Klausureinsicht Öffentliche Einnahmen

Die Klausur zur Veranstaltung Öffentliche Einnahmen des vergangenen Wintersemesters kann am Dienstag, den 21.04.2015, um 12 Uhr im Hörsaal 2004 eingesehen werden. Bitte bringen Sie ihren Studentenausweis mit.

04.05.2006 Neue Studie: Sozialpolitisch motivierte Umverteilungsströme in der Gesetzlichen Krankenversicherung - eine empirische Analyse

Das Forschungszentrum Generationenverträge hat in einer aktuellen Studie das Ausmaß der sozialpolitisch motivierten Umverteilung innerhalb der Gesetzlichen Krankenversicherung quantifiziert. In einem zweiten Teil beziffert die im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft erstellte Studie die Verteilungswirkungen zweier alternativer Vorschläge zur Reform der Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung. Hierbei wird zum einen das jüngst in die Diskussion eingebrachte Gesundheitspoolkonzept und zum anderen das Konzept eines Systems pauschaler Gesundheitsprämien betrachtet.