Institut für Volkswirtschaftslehre und Finanzwissenschaft I

der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg - Lehrstuhl Prof. Dr. Raffelhüschen

Aktuelles



08.08.2019 Studentische Hilfskraft gesucht

Am Institut für Finanzwissenschaft und Sozialpolitik ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als studentische Hilfskraft zu besetzen. Nähere Infos gibt es hier.

06.05.2019 Ergebnisse der koordinierten Mitglieder- und Kirchensteuerprojektion

Am Donnerstag 02. Mai 2019 hat das Forschungszentrum Generationenverträge zusammen mit Evangelischer Kirche in Deutschland (EKD) und der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) die Ergebnisse einer koordinierten Mitglieder- und Kirchensteuerprojektion für die evangelische und katholische Kirche der Öffentlichkeit vorgestellt. Für die 20 evangelischen Landeskirchen und die 27 (Erz-) Bistümer der katholischen Kirche wurde ermittelt, wie sich Kirchenmitgliedschaftszahlen und Kirchensteueraufkommen langfristig bis zum Jahr 2060 entwickeln werden – wenn das Tauf-, Austritts- und Aufnahmeverhalten der letzten Jahren auch für die Zukunft repräsentativ ist. Die Kirchen wollen die Erkenntnisse der Studie nutzen, um sich langfristig auf Veränderungen einzustellen. Nähere Informationen dazu unter www.ekd.de/projektion2060 und www.dbk.de/themen/kirche-und-geld/projektion-2060/.

10.12.2018 EU-Nachhaltigkeitsranking 2018

Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union sollten ihren Fokus stärker auf die Konsolidierung der Staatsfinanzen legen. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Marktwirtschaft anlässlich der Vorstellung des aktualisierten europäischen Nachhaltigkeitsrankings durch Vorstandsmitglied Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen. Zwar wirkt sich die gute konjunkturelle Lage derzeit positiv auf die Entwicklung der öffentlichen Haushalte aus. Gleichwohl dürfen die kurzfristigen Verbesserungen nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich die Mehrheit der Länder noch immer beträchtlichen impliziten Schulden gegenübersieht, die vor allem aus der voranschreitenden Bevölkerungsalterung resultieren und junge und zukünftige Generationen belasten werden. Außerdem gibt es Hinweise für ein „politisches Reporting“ durch einzelne Mitgliedstaaten.

11.10.2018 Deutsche Post Glücksatlas 2018

Die Lebenszufriedenheit in Deutschland liegt 2018 bei 7,05 Punkten – gemessen auf einer Skala von 0 (ganz und gar unzufrieden) bis 10 (ganz und gar zufrieden). Damit wird das gute Ergebnis des Vorjahrs (7,07) bestätigt. Zu diesem Ergebnis kommt der Deutsche Post Glücksatlas 2018, den das Forschungszentrum Generationenverträge für die Deutsche Post erstellt hat. Spitzenreiter unter den deutschen Regionen ist weiterhin Schleswig-Holstein, gefolgt von Hamburg. Schlusslicht ist Brandenburg. In Europa ist die Lebenszufriedenheit zwischen 2016 und 2017 von 6,7 auf 6,8 Punkte gestiegen. Unangefochtener Spitzenreiter bleibt Dänemark, Griechenland belegt den letzten Platz. Weitere Ergebnisse des diesjährigen Glücksatlas sind: Pendeln macht unglücklich, Geld macht glücklich. Außerdem gilt: Erwerbstätige, die in einem Job arbeiten, dessen Anforderungen ihrer Persönlichkeit entsprechen, sind im Durchschnitt zufriedener mit ihrer Arbeit als Erwerbstätige, bei denen das nicht der Fall ist. Ähnliches gilt für Partnerschaften: Personen, deren Persönlichkeitsmerkmale denen des Partners ähneln, sind im Durchschnitt zufriedener als Personen, die sich in diesen Merkmalen nicht ähneln.

30.03.2017 ACHTUNG: Neue Hausadresse

Sie finden uns ab sofort nicht mehr in der alten Universität (Bertoldstraße 17), sondern in der Rheinstraße 10-12.

Die bisherige Postadresse ist jedoch weiterhin gültig:

Institut für Finanzwissenschaft und Sozialpolitik
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
79085 Freiburg