Institut für Finanzwissenschaft und Sozialpolitik der Universität Freiburg

Lehrstuhl
Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen

Nachrichten

29.05.2020 Studentische Hilfskraft EDV – Verlängerte Bewerbungsfrist

Die Bewerbungsfrist für die Stelle als studentische Hilfskraft im Bereich EDV ist bis zum 15.06.2020 verlängert. Bitte beachten Sie auch die Änderung bzgl. des vorgesehenen monatlichen Arbeitsumfangs von nunmehr 20-30 Stunden.

29.04.2020 Studentische Hilfskräfte gesucht

Am Institut für Finanzwissenschaft und Sozialpolitik sind zwei Stellen als studentische Hilfskraft zu besetzen. Nähere Infos gibt es hier und hier.

16.04.2020 Informationen zur Lehre im Sommersemester 2020

„Auch wenn ich wüsste, dass morgen die Welt zugrunde geht, würde ich heute noch einen Apfelbaum pflanzen.“
(Martin Luther)

Liebe Studierende,

dem Vorbild Luthers folgend, werden wir uns in dieser Zeit voller irrationaler Massenhysterie nicht von Panikmache unterkriegen lassen, sondern blicken stattdessen zuversichtlich in die Zukunft. Für das beginnende Sommersemester 2020 bedeutet das für sie und für uns, dass zum aktuellen Stand vermutlich ab dem 15. Juni 2020 zur angebotenen Fernlehre ergänzend Präsenzlehre in der gewohnten Form stattfinden wird. Bis dahin werden wir durch Fernlehre in Form von digitalen Vorlesungsaufzeichnungen den Lehrbetrieb ab dem 20. April 2020 aufnehmen. Dabei werden alle Vorlesungseinheiten zeitnah aufgezeichnet und ihnen anschließend über ILIAS zur Verfügung gestellt, so dass sie selbst entscheiden können, wann sie sich diese anschauen möchten. Die Passwörter und weiteren Informationen zu den jeweiligen Lehrveranstaltungen dieses Semester finden sie hier. Bitte beachten sie, dass bei Wiederaufnahme der Präsenzlehre an die online veröffentlichen Vorlesungseinheiten nahtlos angeknüpft wird. Das Selbststudium dieses Fernlehrmaterials ist daher unerlässlich für das weitere Verständnis der Vorlesung.
Die vorlesungsbegleitenden Übungen finden zu den angebenden Terminen statt und werden von den betreuenden Assistenten in Form eines Webinars durchgeführt, das ebenfalls aufgezeichnet und ihnen über ILIAS zur Verfügung gestellt wird. Wir werden sie ebenfalls über ILIAS darüber informieren, wie sie daran teilnehmen können.

Bis auf weiteres gehen wir davon aus, dass diese Maßnahmen bis zum 15. Juni 2020 notwendig seien werden, um den geltenden Verordnungen nachzukommen. Werden diese auf einen späteren Termin verlängert, geschieht dies auch mit dem Termin des ergänzenden Wiedereinstiegs in die Präsenzlehre.

14.04.2020 Information zu Klausureinsichten

Aufgrund der gegenwärtigen Situation, werden bis auf Weiteres keine Klausureinsichten angeboten. Sobald sich Änderungen ergeben, werden wir diese hier bekannt geben.

04.03.2020 Prof. Raffelhüschen im Interview

Zwei kürzlich erschienene Interviews mit Prof. Raffelhüschen zum Nachlesen finden Sie hier und hier.

12.02.2020 Prof. Raffelhüschen im SWR2 Zeitgenossen-Podcast

Was ist Glück? Und vor allem: Wie kann man es messen? Prof. Raffelhüschen versucht mit dem alljährlich erscheinenden Glücksatlas ein Antwort darauf zu finden. Das Gespräch zum Nachhören finden Sie hier.

03.02.2020 Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) gesucht

Am Forschungszentrum Generationenverträge (FZG) der Universität Freiburg ist zum 01. Juli 2020 oder später, eine Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) mit dem Schwerpunkt Fiskalische Nachhaltigkeit zu besetzen. Nähere Informationen finden Sie hier.

11.11.2019 Deutsche Post Glücksatlas 2019

2019 liegt die Lebenszufriedenheit in Deutschland bei 7,14 Punkten gemessen auf einer Skala zwischen 0 (ganz und gar unzufrieden) und 10 (ganz und gar zufrieden). Das ist der höchste Wert seit 1991 und damit ein Allzeithoch seit der deutsch-deutschen Wiedervereinigung. Zu diesem Ergebnis kommt der Deutsche Post Glücksatlas 2019, den das Forschungszentrum Generationenverträge für die Deutsche Post erstellt hat. Im Regionenranking ist Schleswig-Holstein wiederholt Spitzenreiter, gefolgt von Hessen und Hamburg. Brandenburg ist nach Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern abermals Schlusslicht. Ein zentraler Grund für das Allzeithoch in der Lebenszufriedenheit ist das gestiegene Einkommen der Haushalte. Die Zufriedenheit mit der Einkommenssituation stieg seit 2007 von 6,1 auf knapp unter 7 Punkten. Ein weiteres Ergebnis: Die Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland sind kaum mehr vorhanden. Die alten und neuen Bundesländer gleichen sich in ihrer Lebenszufriedenheit zunehmend an. Es ist abzusehen, dass in nächster Zeit einige ostdeutsche Bundesländer in der Zufriedenheit im Regionenranking vor westdeutschen Regionen liegen werden.

04.11.2019 ACHTUNG: Neue Hausadresse

Sie finden uns ab sofort nicht mehr in der Rheinstraße 10-12, sondern in der alten Universität (Bertoldstraße 17, Eingang Brunnenstr., 2.OG).

Die bisherige Postadresse ist jedoch weiterhin gültig:

Institut für Finanzwissenschaft und Sozialpolitik
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
79085 Freiburg

08.08.2019 Studentische Hilfskraft gesucht

Am Institut für Finanzwissenschaft und Sozialpolitik ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als studentische Hilfskraft zu besetzen. Nähere Infos gibt es hier.

06.05.2019 Ergebnisse der koordinierten Mitglieder- und Kirchensteuerprojektion

Am Donnerstag 02. Mai 2019 hat das Forschungszentrum Generationenverträge zusammen mit Evangelischer Kirche in Deutschland (EKD) und der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) die Ergebnisse einer koordinierten Mitglieder- und Kirchensteuerprojektion für die evangelische und katholische Kirche der Öffentlichkeit vorgestellt. Für die 20 evangelischen Landeskirchen und die 27 (Erz-) Bistümer der katholischen Kirche wurde ermittelt, wie sich Kirchenmitgliedschaftszahlen und Kirchensteueraufkommen langfristig bis zum Jahr 2060 entwickeln werden – wenn das Tauf-, Austritts- und Aufnahmeverhalten der letzten Jahren auch für die Zukunft repräsentativ ist. Die Kirchen wollen die Erkenntnisse der Studie nutzen, um sich langfristig auf Veränderungen einzustellen. Nähere Informationen dazu unter www.ekd.de/projektion2060 und www.dbk.de/themen/kirche-und-geld/projektion-2060/.

10.12.2018 EU-Nachhaltigkeitsranking 2018

Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union sollten ihren Fokus stärker auf die Konsolidierung der Staatsfinanzen legen. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Marktwirtschaft anlässlich der Vorstellung des aktualisierten europäischen Nachhaltigkeitsrankings durch Vorstandsmitglied Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen. Zwar wirkt sich die gute konjunkturelle Lage derzeit positiv auf die Entwicklung der öffentlichen Haushalte aus. Gleichwohl dürfen die kurzfristigen Verbesserungen nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich die Mehrheit der Länder noch immer beträchtlichen impliziten Schulden gegenübersieht, die vor allem aus der voranschreitenden Bevölkerungsalterung resultieren und junge und zukünftige Generationen belasten werden. Außerdem gibt es Hinweise für ein „politisches Reporting“ durch einzelne Mitgliedstaaten.